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Uszka

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Datei:Uszka-aasica.jpg
Klarer roter Barszcz mit Uszka

Uszka („Öhrchen“, ähnlich wie Tortellini)<ref>Italienische Einflüsse in der Zeit der Herrschaft der aus Italien stammenden polnischen Königin Bona. In: Maria Bogucka: Staropolskie obyczaje w XVI–XVII wieku. 1994. S. 140</ref> sind besonders geformte kleine Teigwaren und stellen eine Spezialität der polnischen Küche dar. Daneben sind diese Teigtaschen als Pelmeni auch in der russischen, belarussischen, ukrainischen Küche und litauischen Küche bekannt. Sie unterscheiden sich äußerlich von Maultaschen und Mantı.

Ihrer Form nach kann man Uszka mit Ohrmuscheln vergleichen, daher ihr Name ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)). Typische Füllungen für Uszka bestehen aus Sauerkraut und Pilzen oder Fleisch, also denselben Zutaten, mit denen auch Pierogi gefüllt werden; Spinat wird dagegen seltener verwendet.

Gereicht werden sie vorwiegend als Einlage zu klaren Suppen wie roter Barszcz und Rosół (Hühnersuppe). Barszcz mit Uszka ist in Polen eine traditionelle Speise an Heiligabend.

Weblinks

Commons: Uszka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • Maria Lemnis, Henryk Vitry: W staropolskiej kuchni i przy polskim stole. 4. Auflage. Interpress, Warschau 1986, ISBN 83-223-1712-3.
  • Robert Strybel, Maria Strybel: Polish Heritage Cookery. Hippocrene Books, New York NY 1993, ISBN 0-7818-0069-2.