Zum Inhalt springen

Böglins

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. November 2024 um 22:42 Uhr durch imported>Zollernalb (HC: Entferne Kategorie:Einzelsiedlung in Bayern; Ergänze Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Unterallgäu).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Böglins
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(5)&title=B%C3%B6glins 47° 55′ N, 10° 18′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(5) 47° 55′ 30″ N, 10° 17′ 50″ O
 {{#coordinates:47,924997222222|10,297322222222|primary
dim=10000 globe= name=Böglins region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 700 m ü. NN
Einwohner: (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 429 (Digitalisat).</ref>
Postleitzahl: 87724
Vorwahl: 08332

Böglins ist ein Ortsteil des oberschwäbischen Marktes Ottobeuren.

Geografie

Datei:Böglins.jpg
Böglins 2010

Die Einöde Böglins liegt etwa zwei Kilometer südlich von Ottobeuren. Der Ort ist durch eine Landstraße direkt mit dem Hauptort verbunden.

Geschichte

Böglins wurde 1222 erstmals mit der Burg der Ritter von Böglins urkundlich erwähnt. Um 1200 war die Einöde im Besitz des Ottobeurer Dienstmannen Heinrich von Böglins. Dieser hatte weiteren Besitz in Betzisried. 1564 hatte Böglins 14 Einwohner, im Jahr 1811 waren es elf.

Literatur

  • Hermann Haisch (Hrsg.): Landkreis Unterallgäu. Band 2. Landkreis Unterallgäu, Mindelheim 1987, ISBN 3-9800649-2-1, S. 1187.

Weblinks

Commons: Böglins – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Einzelnachweise

<references />