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Polyacrylamid

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Strukturformel
Strukturformel von Polyacrylamid
Allgemeines
Name Polyacrylamid
Andere Namen
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
Monomer Acrylamid
Summenformel der Wiederholeinheit C3H5NO
Molare Masse der Wiederholeinheit 71,08 g·mol−1
Eigenschaften
Aggregatzustand

fest

Dichte

0,75–0,95 g·cm−3 (20 °C)<ref>Datenblatt Vorlage:Linktext-Check (PDF) bei Carl RothVorlage:Abrufdatum</ref>

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine Einstufung verfügbar<ref name="NV">Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.</ref>
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Polyacrylamid (PAM) ist ein Polymer von Acrylamid.

Polyacrylamid lässt sich aus Acrylamid in wässriger Lösung durch radikalische Polymerisation herstellen.<ref name="TCS">Arnold Willmes, Taschenbuch Chemische Substanzen, Harri Deutsch, Frankfurt (M.), 2007.</ref> Die Reaktion kann z. B. von Ammoniumpersulfat (APS) als Radikalstarter eingeleitet und von Tetramethylethylendiamin (TEMED) katalysiert werden.

Polyacrylamid ist wasserlöslich oder zumindest wird es von Wasser angequollen. Verdünnte wässrige Lösungen von Polyacrylamiden mit niedrigen Molmassen besitzen eine höhere Viskosität als reines Wasser. Bei Zugabe geringer Mengen Polyacrylamid mit hoher Molmasse zu Wasser entsteht ein Gel, dessen Konsistenz der von Götterspeise etwa gleich ist.

Acrylamid ist in der unpolymerisierten Form ein Nervengift, in der polymerisierten Form ist es unschädlich.

Anwendung

Einzelnachweise

<references />