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Heidebroek-Bau

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Datei:Fotothek df ps 0000565 Universitätsgebäude.jpg
Heidebroek-Bau
Datei:20170422130DR TU Dresden Heidebroek-Bau Nöthnitzer 62.jpg
Heidebroek-Bau (2017)

Der Heidebroek-Bau an der Nöthnitzer Straße 62 in Dresden gehört zur TU Dresden und war früher die Versuchshalle des Instituts für Fördertechnik.<ref name="May"/>

Beschreibung

Das Gebäude wurde 1956/58 mit einer Nutzfläche von 1200 Quadratmetern von Fritz Schaarschmidt, Jürgen Jüchser (Projekt), Paul Mlosch und Claus Hoffmann (Konstruktion) errichtet.<ref name="May"> May et al., S. 55 Bildnr. 83 (6) [Institut für Fördertechnik]</ref> Der Hallenbaukörper wurde als monolithischer Stahlbetonbau aus Fertigteilen mit Faltwerkdach konzipiert. Es hat eine Stützweite von 24 m mit einer Fassade aus Copilit-Profil-Verglasung.<ref name="May"/> Der Heidebroek-Bau reiht sich damit in die Nachfolge anderer Dresdner Bauten mit bemerkenswerten Dachkonstruktionen ein, wie der Schwimm- und Sprunghalle Freiberger Platz oder des Ruderzentrums Blasewitz (sog. „Bildzeichenarchitektur“).

Es wurde nach Enno Heidebroek, Professor für Maschinenkunde und Fördertechnik und von 1945 bis 1947 Rektor der TH Dresden, benannt. Der Bau beherbergt heute die Versuchshalle für das Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme<ref name="TLA">Name Institutssekretariat E.-Mail senden Eine verschlüsselte E.-Mail über das SecureMail-Portal versenden Webseite besuchen Adresse work Besucheradresse: Georg-Schumann-Bau: Startseite Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme. Abgerufen am 15. November 2020.</ref> und das Institut für Verarbeitungsmaschinen und mobile Arbeitsmaschinen<ref name="IVMA">https://www.tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_maschinenwesen/ifvlv</ref>.

Quellen

Literatur

  • Walter May, Werner Pampel und Hans Konrad: Architekturführer DDR, Bezirk Dresden. VEB Verlag für Bauwesen, Berlin 1979.

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 51° 1′ 30,4″ N, 13° 43′ 30,7″ O

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