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Ziegra-Knobelsdorf

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. März 2024 um 13:24 Uhr durch imported>Xaver Querkel (Persönlichkeiten, die von hier stammen: Siehe in den Ortsteilen. Die sind beide nicht zw. 1994 und 2012 geboren, daher hier definitiv falsch.).
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Ehemalige Gemeinde
Ziegra-Knobelsdorf
Städte Döbeln und Waldheim
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2143)&title=Ehemalige+Gemeinde%3Cbr+%2F%3EZiegra-Knobelsdorf 51° 6′ N, 13° 3′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2143) 51° 6′ 13″ N, 13° 3′ 25″ O
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Ziegra-Knobelsdorf
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Höhe: 264 m
Fläche: 31,03 km²
Einwohner: 2143 (31. Dez. 2011)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 2013
Eingemeindet nach: Döbeln und Waldheim
Postleitzahlen: 04720, 04736
Vorwahlen: 03431, 034327
Datei:Ziegra-Knobelsdorf in FG.png
Karte
Lage der ehemaligen Gemeinde Ziegra-Knobelsdorf im Landkreis Mittelsachsen
Datei:20100324405MDR Ziegra (Döbeln) Kirche.jpg
Dorfkirche Ziegra

Ziegra-Knobelsdorf war eine Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen, Freistaat Sachsen. Sie gehörte zur Verwaltungsgemeinschaft Waldheim. Der Sitz der Gemeindeverwaltung befand sich im Ortsteil Ziegra. Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1994 durch den Zusammenschluss der damals selbständigen Gemeinden Gebersbach-Knobelsdorf und Ziegra neu gebildet. Am 1. Januar 2013 wurde die Gemeinde aufgelöst und auf die Nachbarstädte Döbeln und Waldheim aufgeteilt.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1994 und 2013</ref>

Geographie

Die Gemeinde lag etwa 5 km südwestlich der Stadt Döbeln und 5 km nördlich von Waldheim oberhalb des Tales der Zschopau. Die Ortsteile Wöllsdorf und Töpeln liegen direkt im Zschopautal. Die Hälfte des Gemeindegebietes lag im Landschaftsschutzgebiet Zschopautal.

Ortsgliederung

Ortsteile waren

Auf dem Gebiet der damaligen Gemeinde befinden sich folgende Gemarkungen:<ref>Sachsenatlas</ref>

  • 2853 Gebersbach
  • 2854 Heyda
  • 2855 Knobelsdorf
  • 2856 Rudelsdorf
  • 2976 Töpeln
  • 2977 Pischwitz
  • 2978 Wöllsdorf
  • 2988 Ziegra
  • 2989 Forchheim
  • 2990 Limmritz
  • 2991 Meinsberg
  • 2992 Neuhausen
  • 2993 Stockhausen

Kleinlimmritz und Schweta liegen in der Gemarkung Limmritz.

Geschichte

Eingemeindungen

Datei:Kraftwerk-Limmritz.jpg
Ehem. Papierfabrik in Limmritz an der Zschopau, jetzt Wasserkraftwerk
Datei:Wöllsdorfer-Mühle.jpg
Hängebrücke über die Zschopau an der Wöllsdorfer Mühle

Hier werden auch alle Eingemeindungen aufgeführt, die vor der Neubildung der Gemeinde Ziegra-Knobelsdorf auf dem späteren Gebiet dieser Gemeinde stattgefunden haben.

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Forchheim<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref><ref name="Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden">Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere, 1952, Herausgeber: Ministerium des Innern des Landes Sachsen</ref> 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Ziegra
Gebersbach<ref name="Metzler-Poeschel" /> 1. Januar 1970 Zusammenschluss mit Knobelsdorf zu Gebersbach-Knobelsdorf
Gebersbach-Knobelsdorf<ref name="Statistisches-Landesamt-Sachsen">Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen</ref> 1. Januar 1994 Zusammenschluss mit Ziegra zu Ziegra-Knobelsdorf
Heyda<ref name="Metzler-Poeschel" /><ref name="Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden" /> 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Knobelsdorf
Kleinlimmritz<ref name="Sachsenbuch" /> vor 1880 Eingemeindung nach Limmritz
Knobelsdorf<ref name="Metzler-Poeschel" /> 1. Januar 1970 Zusammenschluss mit Gebersbach zu Gebersbach-Knobelsdorf
Limmritz (Großlimmritz)<ref name="Metzler-Poeschel" /> 1. Januar 1973 Eingemeindung nach Ziegra
Meinsberg<ref name="Metzler-Poeschel" /> 1. Januar 1973 Eingemeindung nach Ziegra
Neuhausen<ref name="Metzler-Poeschel" /><ref name="Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden" /> 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Meinsberg
Pischwitz<ref name="Sachsenbuch" /> vor 1880 Eingemeindung nach Töpeln
Rudelsdorf<ref name="Metzler-Poeschel" /> 15. Sept. 1961 Eingemeindung nach Gebersbach
Schweta vor 1923 Eingemeindung nach Limmritz
Stockhausen<ref name="Metzler-Poeschel" /> 1. Januar 1962 Eingemeindung nach Limmritz
Töpeln<ref name="Statistisches-Landesamt-Sachsen" /> 1. Januar 1991 Eingemeindung nach Ziegra
Wöllsdorf<ref name="Sachsenbuch">Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943</ref> 1. April 1921 Eingemeindung nach Töpeln
Ziegra<ref name="Statistisches-Landesamt-Sachsen" /> 1. Januar 1994 Zusammenschluss mit Gebersbach-Knobelsdorf zu Ziegra-Knobelsdorf

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Limmritz-viadukt.jpg
Viadukt Limmritz

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Durch den Norden des ehemaligen Gemeindegebietes, den Ort Töpeln, verläuft die B 175 und östlich durch Heyda die B 169. Die ehemalige Gemeinde ist auch über die A 14 Anschlüsse Döbeln-Nord oder Döbeln-Ost (etwa 10 Kilometer) oder die A 4 Anschluss Hainichen (etwa 20 Kilometer) zu erreichen. Limmritz liegt an der Bahnstrecke Riesa–Chemnitz und wird von Elsterwerda und Chemnitz aus mit stündlich verkehrenden Regionalbahnen bedient.

Bildung

In Meinsberg befindet sich das Kurt-Schwabe-Institut.

Weblinks

Commons: Ziegra-Knobelsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />


Vorlage:Hinweisbaustein