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U-Bahnhof Parchimer Allee

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Datei:Berlin U Bahnhof Parchimer Allee aussen.jpg
Bahnhofseingang in der Fritz-Reuter-Allee
Datei:U-Bahnhof Parchimer Allee.jpg
Bahnsteig
Datei:Berlin-U7-U-Bahnhof-Parchimer-Allee-nördliches-Zugangsgebäude.jpg
Nördliches Zugangsgebäude mit dem 2018 fertiggestellten Aufzug an der Parchimer Allee
Datei:Berlin-U7-U-Bahnhof-Parchimer-Allee-Bahnsteig-Fotografien.jpg
Großflächige Schwarzweiss-Fotografien auf dem Bahnsteig
Datei:Berlin-U7-U-Bahnhof-Parchimer-Allee-Zugangsgebäude-Fotografien.jpg
Großflächige Schwarzweiss-Fotografien auch in den Zugangsgebäuden

Der U-Bahnhof Parchimer Allee ist eine Station der Berliner U-Bahn-Linie U7, die am 28. September 1963 eröffnet wurde. Er ist Teil der ersten Südostverlängerung der U7 nach den 1930er Jahren. Der Bahnhof liegt im Berliner Ortsteil Britz, quer zur namensgebenden Parchimer Allee und längs unterhalb der Fritz-Reuter-Allee. Entworfen wurde er, wie alle Bahnhöfe dieses Bauabschnitts, von Werner Düttmann in bauzeittypisch schlichtem Erscheinungsbild mit braunen Hartbrandziegeln und dunkelblauen Keramikfliesen. Die Stützen simd mit weißen Klinkern verkleidet. Er wird im Bahnhofsverzeichnis der BVG als Pi bezeichnet.

Im Jahr 2008 wurde die Umbenennung des Bahnhofs in Hufeisensiedlung vorgeschlagen. Die zuständige Senatsverwaltung lehnte diesen Vorschlag allerdings ab.<ref>Parchimer Allee darf nicht Hufeisensiedlung heißen. In: Der Tagesspiegel. 9. Juli 2008 (Online [abgerufen am 4. Dezember 2022]).</ref>

Ursprünglich sollte der Bahnhof bis zum Jahr 2016 barrierefrei umgebaut und ein Aufzug installiert werden.<ref>Drucksache 17/11609. (PDF; 195 kB) Abgeordnetenhaus Berlin, 7. März 2013, abgerufen am 12. April 2013.</ref> Dieser ging im Sommer 2018 in Betrieb. Rund 1,5 Millionen Euro wurden hierfür investiert.<ref>U-Bhf Parchimer Allee hat einen Aufzug. In: BVG plus. Nr. 10, 2018, S. 5.</ref>

Ende 2018 wurde der Bahnhof zusammen mit zwölf weiteren Stationen als Zeitzeuge für den West-Berliner U-Bahn-Bau der 1960er und 1970er Jahre unter Denkmalschutz gestellt.<ref>Architektur der Nachkriegszeit – Diese U-Bahnhöfe stehen nun auch unter Denkmalschutz. In: Berliner Zeitung. 22. November 2018, abgerufen am 26. November 2018.</ref>

Anbindung

Linie Verlauf
Datei:Berlin U7.svg Rathaus Spandau – Altstadt Spandau – Zitadelle – Haselhorst – Paulsternstraße – Rohrdamm – Siemensdamm – Halemweg – Jakob-Kaiser-Platz – Jungfernheide – Mierendorffplatz – Richard-Wagner-Platz – Bismarckstraße – Wilmersdorfer Straße – Adenauerplatz – Konstanzer Straße – Fehrbelliner Platz – Blissestraße – Berliner Straße – Bayerischer Platz – Eisenacher Straße – Kleistpark – Yorckstraße – Möckernbrücke – Mehringdamm – Gneisenaustraße – Südstern – Hermannplatz – Rathaus Neukölln – Karl-Marx-Straße – Neukölln – Grenzallee – Blaschkoallee – Parchimer Allee – Britz-Süd – Johannisthaler Chaussee – Lipschitzallee – Wutzkyallee – Zwickauer Damm – Rudow

Am U-Bahnhof bestehen Umsteigemöglichkeiten von der Linie U7 zum Metrobus M46 der BVG.

Weblinks

Commons: U-Bahnhof Parchimer Allee (Berlin) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 52° 26′ 41,3″ N, 13° 26′ 57,8″ O

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