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Berge (Meschede)

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Berge
Stadt Meschede
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Berge 51° 20′ N, 8° 9′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl MeschedeKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 19′ 53″ N, 8° 9′ 18″ O
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Höhe: 240–575 m ü. NHN
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Meschede (Format invalid)<ref name="Einwohnerstatistik">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Meschede</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 59872
Vorwahl: 02903
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Berge ist ein Ortsteil von Meschede im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis. Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Meschede/Fließtext

Geographie

Lage

Der Ort liegt in einer Höhe von 240 m bis 575 m ü. NHN und zieht sich rund drei Kilometer in nord-südlicher Richtung an der Wenne und der parallel verlaufenden L 541 entlang.

Nachbarorte

Datei:Wenne (Fluss) in Meschede-Berge.jpg
Wenne in Berge

Angrenzende Orte sind Olpe, Wallen, Blessenohl und Visbeck.

Geschichte

Datei:Haus Niederberge Meschede-Berge.JPG
Haus Niederberge

Die Herren von Berge gab es nachweislich schon im 13. Jahrhundert. Anfang des 14. Jahrhunderts waren sie Lehnsmannen des Grafen von Arnsberg. Im Lehnsverzeichnis des Arnsberger Grafen Wilhelm aus dem Jahre 1313 heißt es, dass die Gebrüder Heinrich und Bolemann de Berge im Tale des Wenneflusses mit drei Höfen beliehen wurden, davon zwei Höfe in Oberberge und ein Hof zu Berge.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Meschede, Geschichte von Berge (Memento vom 29. September 2009 im Internet Archive) (Abgerufen am 18. August 2009)</ref> Der Besitz in Berge wechselte danach einige Mal den Besitzer. 1661 erwarb Jobst Edmund von Brabeck für 20.330 Taler das verschuldete Gut. Drei Jahre später errichtete er das heutige Herrenhaus Niederberge. Die Orte Niederberge, Mittelberge und Oberberge bestanden lange Zeit als eigenständige Orte. Um 1800 wurde an der Wenne der Berger Eisenhammer und in Mittelberge eine Eisenhütte in Betrieb genommen. Im Bereich dieser Eisenhütte entstand der Ort Bergerhütte. Der Eisenhammer blieb bis 1862 in Betrieb. 1913 wurde er nach mehrfachem Besitzerwechsel zu einer Drahtzieherei umgebaut. Von 1911 bis 1999 lag der Ort an der Bahnstrecke Finnentrop–Wennemen. Seit 1928 wird der Steinbruch Bergerhammer und seit 1970 der Steinbruch Berge betrieben, die südöstlich vom Ort liegen.

Im Jahr 2013 wurde im Rahmen eines Festaktes das 700-jährige Jubiläum gefeiert.

Religion

Datei:Berge St.Luzia.JPG
St. Luzia in Berge

Die Pfarrkirche St. Lucia steht in Mittelberge. Sie wurde am 18. Mai 1968 durch den damaligen Weihbischof Johannes Joachim Degenhardt konsekriert.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Meschede, Kirchen und Kapellen in Berge (Memento vom 28. September 2009 im Internet Archive) (Abgerufen am 18. August 2009)</ref> Die Lucia Kapelle in Oberberge weihte der Weihbischof Bernard Fricke am 13. September 1647 auf seiner großen Firm- und Kirchweihreise durch das Sauerland.

Weblinks

Commons: Berge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende