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Lina (Neustadt)

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Lina
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(12)&title=Lina 48° 48′ N, 11° 49′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(12) 48° 47′ 32″ N, 11° 48′ 58″ O
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Höhe: 396 m
Einwohner: 12 (1. Jan. 2024)<ref>Einwohnerzahlen: Neustadt an der Donau. Abgerufen am 15. März 2025.</ref>
Postleitzahl: 93333
Lage von Lina in Bayern
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Lina ist ein Stadtteil von Neustadt an der Donau im Landkreis Kelheim in Niederbayern.

Lage

Der Weiler Lina gehört zur Hallertau. Er liegt an der höchsten Stelle im südlichen Hang des Donautales.

Von Lina aus bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Neustadt an der Donau, die Ebenen des Donautales sowie die nördlich der Donau gelegenen Höhen des beginnenden Jura. Südlich des Ortes verläuft die B 16. Daran schließt sich das Hallertauer Hügelland mit dem östlichen Teil des Dürnbucher Forstes an.

Regensburg ist in östlicher Richtung zirka 45 km und Ingolstadt in westlicher 30 km entfernt. München liegt etwa 90 km südlich des Ortes.

Geschichte

Der Weiler existierte nachweislich bereits im frühen 13. Jahrhundert. Urkundlich ist er als „Villa Linden“ überliefert. Aus dem Jahre 1220 ist ein Zehentstreit zwischen „Henricus Decanus de Gegkingen“, also der Pfarrei Bad Gögging und dem Kloster Weltenburg urkundlich erwähnt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Homepage der Pfarrei Neustadt Donau (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pfarrei-neustadt-donau.de</ref>. Zehentpflichtig waren die Orte Deisenhofen, Lina, Mauern, Sittling, Trepfenau, Ulrain, Welschenbach und Wöhr.

Die Orte Oberulrain und Niederulrain sowie der Weiler Lina bildeten ursprünglich die gemeinsame politische Gemeinde Oberulrain. Diese wurde im Rahmen einer Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1978 in die Stadt Neustadt an der Donau eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 611.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Der aus vier Anwesen bestehende Weiler ist ausschließlich land- und forstwirtschaftlich geprägt. Hopfenanbau bildet hierbei den Schwerpunkt.

Weblinks

Commons: Lina – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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