Zum Inhalt springen

CoroCoro Comic

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Dezember 2024 um 20:19 Uhr durch imported>TaxonKatBot (Bot: Kategorie:Ersterscheinung 1977 umbenannt in Kategorie:Ersterscheinen 1977: laut Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
CoroCoro Comic

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]

Beschreibung Manga-Magazin
Fachgebiet Kodomo
Sprache Japanisch
Verlag Shōgakukan (Japan)
Erstausgabe 1977
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage 790.000 (2016) Exemplare
(<ref name="circulation">Boy's Manga. Japanese Magazine Publishers Association, September 2016, abgerufen am 1. Juni 2017.</ref>)
Weblink corocoro.tv

CoroCoro Comic (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) KoroKoro Komikku) ist ein japanisches Manga-Magazin, welches jeden Monat vom Verlag Shōgakukan herausgegeben wird. Es wurde 1977 gegründet als Magazin für Kinder und beinhaltet daher Kodomo-Serien. Im Magazin erschienen ab 1977 die bis heute populären Mangas Doraemon und Asari-chan.<ref>Paul Gravett: Manga - Sechzig Jahre Japanische Comics, S. 7, S. 84. Egmont Manga und Anime, 2004.</ref> Es war das erste in seinem A5-Format und mit 600 bis 700 Seiten telefonbuchdick erscheinenden Magazin für seine Zielgruppe, dem später ähnliche von anderen Verlagen folgten. Die bedeutendste Konkurrenz war lange Zeit das Comic BomBom.<ref name="Thompson" /><ref name="schodt" /> 2016 verkaufte sich jede der 600 bis 700 Seiten starken Ausgaben je 790.000 mal,<ref name="circulation" /> 1994 waren es 750.000, nachdem die Verkaufszahlen von einem Höhepunkt von 1,5 Millionen stark zurückgegangen waren.<ref name="schodt">Frederik L. Schodt: Dreamland Japan - Writings on Modern Manga. Stone Bridge Press, Berkeley 2011, ISBN 978-1-933330-95-2, S. 83–87.</ref>

Der Stil der meisten Serien wird als „fröhlich und ausgelassen“ beschrieben, die Cover als „psychodelische Explosionen der enthaltenen Figuren“. Viele der Serien stehen in Zusammenhang mit Videospielen und Spielzeug, drehen sich um Sport und sind humorvoll. Etwa 60 % der Geschichten sind Gag-Comicstrips, die auch die noch wenig im Lesen geübten jungen Grundschüler ansprechen sollen. Der Name steht für die japanische Lautmalerei von „rollen“. Die Leitmotive von CoroCoro Comic sind yūki, yūjō und tōchi (Mut, Freundschaft und Kampfgeist).<ref name="Thompson">Jason Thompson: Manga. The Complete Guide. Del Rey, New York 2007, ISBN 978-0-345-48590-8, S. 50. (englisch)</ref><ref name="schodt" />

Serien (Auswahl)

Einzelnachweise

<references />

Weblinks