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Horst Wrobel

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Datei:Iserlohn-DasRöhrchen-1-Asio.jpg
Skulptur Das Röhrchen (1969) von Horst Wrobel in Iserlohn

Horst Wrobel (* 17. März 1935 in Hindenburg, Oberschlesien;<ref name="Kleiekotzer"/><ref name="ZDF"/> † 1. September 2022 in Gifhorn)<ref>Traueranzeige auf trauer-anzeigen.de, 3. September 2022, abgerufen am 3. September 2022.</ref> war ein deutscher Museumsgründer und Designer.<ref name="UrlaubsSpass">http://www.urlaubsspass.de/presseinfos/gifhorn2/gifhornpr.htm</ref>

Leben

Der gelernte Dekorateur lebte in den 1950er Jahren mit seiner Frau Renate in Braunschweig, wo er bei Karstadt als Dekorateur arbeitete. 1967 zog er mit seiner Familie nach Hemer, von dort aus war er bis 1973 bei Karstadt in Iserlohn tätig und schuf auch mehrere Skulpturen.<ref>Dirk Kühn: Skulptur in Iserlohn zeigt künstlerische Seite des Horst Wrobel. In: Gifhorner Rundschau. Ausgabe vom 9. August 2023.</ref>

1974 gründete er zusammen mit seiner Familie im Heideort Suhlendorf (Landkreis Uelzen) das dortige Internationale Mühlenmuseum.<ref name="Kleiekotzer">http://www.kleiekotzer.com/html/bericht_1.html</ref> Als das Museumsgrundstück in Suhlendorf nicht die von Wrobel gewünschten Erweiterungsmöglichkeiten bot, eröffneten sie 1980 das Internationale Mühlenmuseum in Gifhorn.<ref name="UrlaubsSpass"/> Später gründete Wrobel dort mit Unterstützung namhafter in- und ausländischer Politiker sowie Kirchenvertreter<ref name="ZDF">http://sonntags.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,2371807,00.html?dr=1</ref> das Kulturinstitut „Die Brücke“.

Am 20. August 2007 erhielt Wrobel vom Land Niedersachsen das Verdienstkreuz am Bande.

Literatur

  • Klaus-Peter Schultz: Erinnerung an Horst Wrobel. In: Beiträge zur Heimatkunde für Iserlohn und den märkischen Raum, Band 24. 2023, S. 119–127, ISBN 978-3-89053-167-0.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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