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Karl Zeitler

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Vorlage:Hinweisbaustein Karl Zeitler (* 14. November 1943 in Bischofsgrün<ref name= "LRA">Informationsbroschüre 150 Landratsamt Coburg, S. 21</ref>; † 28. August 2013<ref>Alt-Landrat Karl Zeitler gestorben</ref>) war ein deutscher Politiker (SPD) und Landrat des oberfränkischen Landkreises Coburg in Bayern.

Leben

Zeitler absolvierte eine Lehre als Mokettweber.<ref name= "LRA" /> Vom 7. November 1962 bis 28. Februar 1971 diente er beim Bundesgrenzschutz. Es folgte vom 1. März 1971 bis 31. Dezember 1972 eine Ausbildung am Landratsamt Lichtenfels im mittleren Verwaltungsdienst. Von 1973 bis 1990 war er in der Gemeinde Untersiemau tätig, die letzten zwölf Jahre als Bürgermeister.

Zeitler trat im Frühjahr 1990 für die SPD zur Landratswahl des Landkreises Coburg erfolgreich an und hatte das Amt des Landrates 18 Jahre lang inne, bevor er im 1. Halbjahr 2008 in den Ruhestand ging.<ref name= "LRA" />

Am 11. Juli 2008 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.bayern.deTerminhinweis - Ministerpräsident Beckstein verleiht Bayerischen Verdienstorden an 67 Persönlichkeiten (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, Pressemitteilung des Landes Bayern vom 8. Juli 2008.</ref>

Zeitler lebte in Weißenbrunn am Forst, einem Ortsteil von Untersiemau.

Einzelnachweise

<references />

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Adolf Freiherr von Wangenheim (1858–1865) | Wilhelm Ewald (1865–1872) | Reinhold Erhardt (1872–1885) | Ernst Gruner (1885–1886, komm.) | Ernst Schmidt (1886–1894) | Albert Schmidt (1894–1912) | Hermann Quarck (1912–1914) | Ernst von Strenge (1914–1921) | Ernst Fritsch (1921–1933) | Franz Dehler (1933–1938) | Gerhard Derks (1938–1943) | Hermann Finck (1943–1945) | Carl Escher (1945) | Eduard Schmidt (1945) | Karl Kokott (1945) | Karl Bauer (1945–1946) | Rudolf Kaemmerer (1946–1964) | Klaus Groebe (1964–1972) | Helmut Knauer (1972–1990) | Karl Zeitler (1990–2008) | Michael C. Busch (2008–2018) | Rainer Mattern (2018–2019)  | Sebastian Straubel (seit 2019)

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