Helbigsdorf (Wilsdruff)
Helbigsdorf Stadt Wilsdruff
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(300)&title=Helbigsdorf 51° 2′ N, 13° 28′ O
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| Höhe: | 263 m | |||||
| Fläche: | 5,21 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Helbigsdorf, Stadt Wilsdruff. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | ca. 300 (28. Feb. 2017)<ref>Ortsteil Helbigsdorf. In: Webauftritt. Stadt Wilsdruff, abgerufen im Februar 2026.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 58 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1974 | |||||
| Eingemeindet nach: | Helbigsdorf-Blankenstein | |||||
| Postleitzahl: | 01723 | |||||
| Vorwahl: | 035209 | |||||
Lage von Helbigsdorf in Wilsdruff
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Helbigsdorf ist ein Ortsteil der sächsischen Stadt Wilsdruff im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Er bildet zusammen mit dem Ortsteil Blankenstein eine Ortschaft. Als Ortschaft nach der Sächsischen Gemeindeordnung hat sie gemäß ihrer Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 332K kB) § 15. In: Webauftritt. Stadt Wilsdruff, abgerufen im Februar 2026.</ref>
Geographie
Nachbarorte
Um Helbigsdorf liegen die Orte
| Blankenstein | Limbach | |
| Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | ||
| Steinbach | Herzogswalde |
Geschichte
Helbigsdorf wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt. Helbigsdorf ist ein Waldhufendorf. Bis 1547 gehörte Helbigsdorf zum Castrum Meißen, danach zum Erbamt Meißen. Ab 1696 hatten das Erbamt Meißen und das Amt Dresden jeweils einen Anteil an der Gemeinde. Die Grundherrschaft war ebenfalls geteilt, Anteil hatten das Rittergut Weistropp und das Rittergut Rothschönberg. Seit 1952 lag Helbigsdorf auf dem Gebiet des Kreises Freital (später Landkreis). Zwischen 1899 und 1972 hatte der Ort Anschluss an die Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen.
Am 1. Januar 1974 wurde der Ort Blankenstein eingemeindet.<ref name="Metzler-Poeschel">Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt</ref> Helbigsdorf wurde am 1. Dezember 1994 in Helbigsdorf-Blankenstein umbenannt.<ref name=Metzler-Poeschel/> Seit 1994 gehörte Helbigsdorf zum Landkreis Meißen. Am 1. Januar 1996 wurde der Ort nach Wilsdruff eingemeindet.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996</ref> 1998 wurden Wilsdruff und somit auch Helbigsdorf-Blankenstein dem Weißeritzkreis zugeordnet. 2008 ging Helbigsdorf-Blankenstein in den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über.
Literatur
- Cornelius Gurlitt: Helbigsdorf. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 41. Heft: Amtshauptmannschaft Meißen-Land. C. C. Meinhold, Dresden 1923, S. 182.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Helbigsdorf im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Ortsteil Helbigsdorf In: Webauftritt der Stadt Wilsdruff.
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