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Erkin Alptekin

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Erkin Alptekin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 4. Juli 1939 in Lanchow, Gansu, Republik China) ist ein uigurischer Exilpolitiker und Sohn des 1995 verstorbenen Unabhängigkeitsaktivisten İsa Yusuf Alptekin.

Erkin Alptekin emigrierte 1949 bei der Machtergreifung der Kommunisten in Xinjiang zusammen mit seinen Eltern ins indische Kaschmir. 1971 begann Alptekin für das in München agierende Radio Liberty zu arbeiten, verließ diesen Posten jedoch, als 1979 die Sparte für die uigurische Minderheit in der Sowjetunion eingestellt wurde.

Ab 1985 war Alptekin im in diesem Jahr gegründeten „Alliierten Komitee der Völker Ostturkestans, Tibets und der Inneren Mongolei“ („Allied Committee of the Peoples of East Turkistan, Tibet and Inner Mongolia“) aktiv.<ref>Baogang He/Barry Sautman: Dalai Lama's New Initiative for Autonomy, in: Paula Banerjee/Samir Kumar Das (Hrsg.): Autonomy: Beyond Kant and Hermeneutics, London 2008, S. 247. in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Eden Naby: Turkestan or Xinjiang? Inducements and Constraints for Political Action, in: Hafeez Malik (Hrsg.): The Roles of the United States, Russia and China in the New World Order, New York 1997, S. 247. in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref> 1998 ließ die US-Regierung die erste Konferenz des Komitees an der Columbia University in New York City zu. An der Konferenz nahmen auch Mitglieder der Regierung Clinton und des US-Kongresses teil.<ref>Mahesh Ranjan Debata: Situating Xinjiang in Central Asia's Regional Security System, in: P. L. Dash/A. Sengupta/M. M. Bakhadirov (Hrsg.): Central Asia and Regional Security, Kalkutta 2014, S. 90. in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref>

Eine Zeit leitete er die 1991 gegründete Unrepresented Nations and Peoples Organization (UNPO), zu deren Mitbegründern er gehört. 1992 gründete er in Kasachstan, in dem ein großer Teil der uigurischen Diaspora (ca. 300.000 Personen) lebt, die „Bewegung zur Befreiung Uiguristans“. Nach seiner Ausweisung aus Kasachstan 1994 gründete Alptekin in München die „Ostturkestanische Union in Europa“.

In den Jahren 2004 bis 2006 war er der erste Präsident des in München gegründeten Weltkongresses der Uiguren. Abgelöst wurde er von Rebiya Kadeer.

Erkin Alptekin ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Würzburg.<ref>„Peking muss den Dialog führen“: Der Uigure Erkin Alptekin prangert die ungerechte Herrschaft der Chinesen an, Main-Post, 7. Juli 2009, abgerufen am 8. Oktober 2014.</ref>

Quellen

<References/>