Prunus caroliniana
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| Prunus caroliniana | ||||||||||||
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| Datei:Prunus caroliniana.jpg
Prunus caroliniana | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Prunus caroliniana | ||||||||||||
| (Miller) Aiton |
Prunus caroliniana ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus.
Merkmal
Prunus caroliniana ist ein Baum, der Wuchshöhen von ungefähr 10 Meter erreicht. Die Laubblätter sind länglich-lanzettlich, schwach gesägt bis ganzrandig, zugespitzt, ledrig, glänzend und immergrün.
Die Blüten sind in 3 bis 4 Zentimeter langen Trauben angeordnet. Sie sind rahmweiß und kurz gestielt. Der Blütenbecher ist glockig.
Die bei Reife schwarze Steinfrucht ist bei einem Durchmesser von 10 Millimeter eiförmig-rundlich. Der Steinkern ist glatt.<ref name="Hegi">Hildemar Scholz, Ilse Scholz: Prunus. In: Hans. J. Conert u. a. (Hrsg.): Gustav Hegi. Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band 4 Teil 2B: Spermatophyta: Angiospermae: Dicotyledones 2 (3). Rosaceae 2. Blackwell 1995, ISBN 3-8263-2533-8.</ref>
Die Blütezeit reicht von März bis April.<ref name="Hegi" />
Die Blätter und Zweige enthalten hohe Mengen an cyanogenen Glykosiden, die sich bei Beschädigung in Blausäure (Cyanwasserstoff) zersetzen. Dies kann eine potenzielle toxische Gefahr für weidende Nutztiere und Kinder darstellen.<ref>Floridata. Abgerufen am 28. September 2023.</ref>
Vorkommen
Prunus caroliniana kommt im südlichen Nordamerika vor.<ref name="Hegi" />
Nutzung
Prunus caroliniana wird in Mitteleuropa nur an sehr geschützten Orten, wie der Insel Mainau und in Südtirol als Zierpflanze genutzt.<ref name="Hegi" />
Einzelnachweise
<references />