Kaliummetaarsenit
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Arsenition Kaliumion | ||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Kaliummetaarsenit | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | K3As3O6 | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
weißer Feststoff<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref><ref name="William M. Haynes">William M. Haynes: CRC Handbook of Chemistry and Physics, 93rd Edition. CRC Press, 2016, ISBN 978-1-4398-8050-0, S. 82 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 438,05 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
leicht löslich in Wasser<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Kaliummetaarsenit ist eine anorganische chemische Verbindung des Kaliums aus der Gruppe der Arsenite.
Gewinnung und Darstellung
Kaliummetaarsenit kann durch Reaktion von Arsen(III)-oxid mit Kaliumbicarbonat gewonnen werden.<ref name="Daniel Schenk">Daniel Schenk: Pharmazeutisch-chemisches Praktikum Herstellung, Prüfung und theoretische Ausarbeitung pharmazeutisch-chemischer Präparate. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-92537-5, S. 69 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
- <math>\mathrm{As_2O_3 + 2 \ KHCO_3 \longrightarrow 2 \ KAsO_2 + 2 \ CO_2 + H_2O}</math>
Eigenschaften
Kaliummetaarsenit ist ein unbrennbarer weißer Feststoff, der leicht löslich in Wasser ist. Er ist chemisch instabil bei erhöhter Temperatur.<ref name="GESTIS" /><ref name="William M. Haynes" />
Verwendung
Kaliummetaarsenit wurde bis in die 1960er-Jahre therapeutisch bei verschiedenen Leiden eingesetzt. So ist es etwa Teil der Fowlersche Lösung.<ref name="Daniel Schenk" /> Heute kommt es in starker Verdünnung als sogenanntes „Ergänzungsmittel“ in den Schüssler-Salzen vor.<ref name="Thomas Feichtinger, Susana Niedan-Feichtinger">Thomas Feichtinger, Susana Niedan-Feichtinger: Erweiterungsmittel in der Biochemie nach Dr. Schüßler Grundlagen, Materia medica, Anwendungsgebiete. Georg Thieme Verlag, 2009, ISBN 978-3-8304-7346-6, S. 24 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Gehört zu einer als gefährlich eingestuften Stoffgruppe (CLP-Verordnung)
- Giftiger Stoff bei Einatmen
- Giftiger Stoff bei Verschlucken
- Umweltgefährlicher Stoff (chronisch wassergefährdend)
- Wikipedia:P-Sätze fehlen
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Kaliumverbindung
- Arsenit
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 19
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 72
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 75