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Christoph Dengel

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Christoph Dengel
Personalia
Geburtstag 20. Januar 1974
Geburtsort Deutschland
Größe 179 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1982–1992 1. FC Kaiserslautern
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1992–1996 1. FC Kaiserslautern Am.
1992–1996 1. FC Kaiserslautern 2 0(0)
1996–1998 Fortuna Köln 30 0(4)
1998–1999 Wuppertaler SV Borussia 24 0(7)
1999–2001 VfB Lübeck 49 (10)
2001–2004 FK Pirmasens 87 (41)
2004–2005 FC 08 Homburg 27 0(7)
2005–2007 FK Pirmasens 44 0(7)
2007–2009 SC Hauenstein 42 0(5)
2009–2012 TuS Jettenbach ? 0(24)
2012–2014 SV Schopp
2014–2016 SV Mölschbach
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1991–1992 Deutschland U18 5 0(1)
1992–1993 Deutschland U20 2 0(1)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Christoph Dengel (* 20. Januar 1974) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Karriere

Dengel wuchs im Kaiserslauterer Stadtteil Mölschbach auf und begann in der E-Jugend beim 1. FC Kaiserslautern mit dem Fußballspielen.<ref name=svm-2014-1>sv-moelschbach.de: Christoph Dengel wird Spielertrainer in Mölschbach!</ref> Mit dem 1. FCK gewann er 1992 unter Ernst Diehl die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Beim 5:1-Finalerfolg gegen den 1. FC Köln erzielte er drei Tore. Bereits 1991 hatte Dengel mit seinem Team im Finale gestanden und dort mit 1:4 gegen den VfB Stuttgart verloren. Auch in diesem Spiel erzielte er einen Treffer, der die zwischenzeitliche 1:0-Führung bedeutete.

Über die Jugendteams und die Amateurmannschaft gelang ihm der Sprung ins Bundesligateam. Seinen ersten Bundesligaeinsatz hatte er am 25. November 1995 unter Friedel Rausch im Spiel gegen den SC Freiburg. Er kam auf zwei Bundesligaeinsätze, bevor er 1996 zu Fortuna Köln in die 2. Bundesliga wechselte. Ohne Einsatz feierte er unter Eckhard Krautzun mit Kaiserslautern im Jahr seines Abschieds den Sieg im DFB-Pokal.

In Köln wurde er regelmäßiger eingesetzt, dennoch wechselte er 1998 in die Regionalliga West/Südwest zum Wuppertaler SV Borussia. Nach nur einem Jahr zog es ihn zum VfB Lübeck, wo er in der Regionalliga Nord eingesetzt wurde. In Lübeck spielte er in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen SV Waldhof Mannheim erstmals in diesem Wettbewerb und erzielte in der 102. Minute der Verlängerung den 2:2-Ausgleich, der zum Elfmeterschießen führte, das Lübeck gewann.

Im Anschluss spielte er in der Oberliga Südwest für den FK Pirmasens, den FC 08 Homburg und wieder in Pirmasens, wo er 2006 in die Regionalliga Süd aufstieg. Nach einem Jahr Regionalliga wechselte er 2007 zum SC Hauenstein und damit zurück in die Oberliga. 2009 wechselte er zum unterklassigen TuS Jettenbach in die Bezirksklasse<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Bericht auf den Seiten des SC Hauenstein</ref>, wo er bis 2012 als Spielertrainer tätig war. Von Jettenbach wechselte der 38-Jährige ebenfalls als Spielertrainer zum SV Schopp<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Christoph Dengel kehrt Jettenbach den Rücken (Memento vom 21. Mai 2016 im Internet Archive) Artikel in der Westricher Rundschau vom 4. April 2012</ref>. Ab 2014 war er Spielertrainer beim SV Mölschbach (B-Klasse). 2016 entschied er sich für eine Auszeit vom Fußball und beendete seine Tätigkeit in Kaiserslautern-Mölschbach.<ref>Facebook-Seite des SV Mölschbach: Trainer Christoph Dengel hört zum Saisonende auf!</ref>

Statistik

In seiner Karriere wurde Dengel zwei Mal in der Bundesliga eingesetzt. Dazu kamen 30 Einsätze (4 Tore) in der 2. Bundesliga, 92 Partien (20 Tore) in der Regionalliga und ein Spiel (1 Tor) im DFB-Pokal.

Erfolge

Weblinks

Einzelnachweise

<references />