Zum Inhalt springen

Schalom Albeck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. August 2019 um 22:46 Uhr durch imported>FredDassel (Literatur: Lit format).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Schalom Albeck (* 30. Januar 1858 in Warschau; † 8. August 1920 in Breslau) war ein jüdischer Gelehrter (Talmudforscher).

Er wirkte in Breslau. Sein Sohn war der bekannte jüdische Gelehrte Chanoch Albeck.

Werke (Auswahl)

  • Mischpechot soferim. Biographisches Lexikon der Tannaiten und Amoräer. Warschau 1903 (nur das 1. Heft erschienen)
  • als Hrsg.: Elieser b. Nathan: Eben haeser. Warschau 1904 (mit Einleitung und Kommentar).
  • Kofer ha Eschkol. Warschau 1910.
  • Sefer ha Eschkol. Berlin 1910.
  • Maamar mechokeke Jehuda. Kritische Studie zu den Schriften Jehudas b. Barsilai aus Barcelona. In: Festschrift Israel Lewy, Breslau 1911.

Literatur

  • Salomon Wininger: Große Jüdische National-Biographie. Bd. VI, Tipografia ARTA, Czernowitz 1932.
  • John F. Oppenheimer (Red.) u. a.: Lexikon des Judentums. 2. Auflage. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh u. a. 1971, ISBN 3-570-05964-2, Sp. 35.

Vorlage:Hinweisbaustein