Burgmannshofen
Burgmannshofen Gemeinde Marxheim
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(114)&title=Burgmannshofen 48° 47′ N, 10° 58′ O
{{#coordinates:48,790277777778|10,973888888889|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Burgmannshofen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 470 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,56 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 114 (31. Dez. 2025)<ref>Statistik 2025. In: Mitteilungsblatt. Gemeinde Marxheim, 31. Januar 2026, S. 7 (gemeinde-marxheim.de [PDF; abgerufen am 27. Februar 2026]).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 45 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 86688 | |||||
| Vorwahl: | 09094 | |||||
Burgmannshofen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Marxheim im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Burgmannshofen hat eine Fläche von 2,562 km². Sie ist in 216 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 11859,27 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Burgmannshofen (096940). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 17. April 2026.</ref>
Geschichte
Das Kirchdorf Burgmannshofen mit seinem Gemeindeteil Übersfeld wurde durch das Gemeindeedikt von 1818 eine Ruralgemeinde im Bereich des Landgerichtes Monheim, der bei der Trennung von Justiz und Verwaltung am 1. Juli 1862 dem Bezirksamt Donauwörth zugeteilt wurde. Die Gemeinde blieb bis 30. Juni 1972 selbstständig im Landkreis Donauwörth und wurde ab 1. Juli 1972 sowohl dem Landkreis Donau-Ries, der bis zum 1. Mai 1973 die Bezeichnung Landkreis Nördlingen-Donauwörth trug, zugeschlagen, als auch in die Gemeinde Marxheim eingegliedert.<ref></ref>
Baudenkmäler
Es gibt zwei denkmalgeschützte Gebäude in Burgmannshofen:
- Zum einen ist dies die katholische Filialkirche St. Gertrud aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Es handelt sich hierbei um eine im Kern romanische Chorturmkirche. Im Jahre 1711 wurde sie barockisiert und östlich des Turmes eine Sakristei angebaut.
- Außerdem steht auch die Wegkapelle Maria an der Straße unter Denkmalschutz. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wurde von Karl Seyßler (1913–1986) erbaut.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Pfarrei
Die katholische Filialkirche St. Gertrud in Burgmannshofen gehört zur Pfarrei St. Gallus in Übersfeld.
Literatur
- Franz Josef Merkl u. a.: St. Gallus, St. Gertraud, St. Sixtus, St. Wolfgang – Kirchen und Geschichte der Pfarrei Übersfeld, S. 83–95, Kirchenverwaltung Übersfeld 2021.
- Vorlage:Horn Landkreis Donauwörth
- Tobias Weigl (Herausgeber): Burgmannshofer Dorfgeschichten, Norderstedt 2017. ISBN 978-3-7448-1584-0
Weblinks
- Wappen und Geschichte von Burgmannshofen mit Übersfeld
- Historiographischer Verein für Burgmannshofen, Übersfeld und Blossenau
- Burgmannshofen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />
Berg | Boschenmühle | Bruck | Burgmannshofen | Erlhöfe | Gansheim | Graisbach | Lechsend | Marxheim | Neuhausen | Schweinspoint | Übersfeld