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Mercedes-Benz Championship (European Tour)

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Mercedes-Benz Championship
Informationen
Staat: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Major (ja/nein): nein
Tour(en): PGA European Tour
offen für Profis (ja/nein): ja
offen für Amateure (ja/nein): nein
veranstaltet seit: 1987
Austragungsort(e): Stuttgart, Berlin, Pulheim
Course(s): Golfclub Gut Lärchenhof
Länge in Meter: 6.356
Par: 72
Spielform: Stroke Play
Preisgeld für d. Sieger(in): 2.000.000 EURO
normaler Termin (Monat): September
Bestleistungen
Titelhalter(in)
Name: Robert Karlsson
Nationalität: SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
Titelhalter(in) seit: 2008

Die Mercedes-Benz Championship war bis 2009 eines von zwei internationalen Golfturnieren der European Tour in Deutschland. Es wurde seit 1987 jährlich (mit einer Unterbrechung 2006) ausgetragen. Bis 2005 hieß das Turnier German Masters.

Von 1987 bis 1993 wurde das Turnier auf dem Stuttgarter Golf-Club Solitude, anschließend bis 1997 auf dem Golfclub Motzener See in Berlin ausgetragen. Seit 1998 fand das Turnier auf dem Golfclub Gut Lärchenhof in Pulheim statt.

Die Mercedes-Benz Championship galten nach den BMW International Open in München als das zweitwichtigste Golfturnier Deutschlands. Seit der Umbenennung 2007 wurde das Turnier nach dem Winners Only-Prinzip ausgetragen, das heißt, dass nur Spieler qualifiziert waren, die im Laufe des Jahres ein Turnier auf der European Tour gewonnen hatten. Zusätzlich wurde das Turnier seitdem ohne Cut gespielt.

Im Sommer 2009 gab Mercedes bekannt, als Titelsponsor zurückzutreten.

Mit vier Erfolgen (1989, 1991, 1997, 2001) ist Bernhard Langer, der gleichzeitig als Veranstalter des Turnieres auftritt, Rekordtitelträger.

Siegerliste

Jahr Sieger Nationalität
2009 James Kingston SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika
2008 Robert Karlsson SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
2007 Søren Hansen DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark
2005 Retief Goosen SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika
2004 Pádraig Harrington IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland
2003 K.J.Choi Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea
2002 Stephen Leaney AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
2001 Bernhard Langer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
2000 Michael Campbell NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland
1999 Sergio García SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
1998 Colin Montgomerie SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland
1997 Bernhard Langer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
1996 Darren Clarke NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Nordirland
1995 Anders Forsbrand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
1994 Seve Ballesteros SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
1993 Steven Richardson EnglandDatei:Flag of England.svg England
1992 Barry Lane EnglandDatei:Flag of England.svg England
1991 Bernhard Langer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
1990 Sam Torrance SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland
1989 Bernhard Langer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
1988 José Maria Olazábal SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
1987 Sandy Lyle SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland

Weblinks