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Christian von Aicholt

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Datei:Aicholt-Wappen in Klagenfurt.JPG
Aicholt-Wappen in Klagenfurt

Christian Graf von Aicholt (* 1754; † 1838) stammte aus dem österreichisch-kärntnerischen Adelsgeschlecht Aicholt.<ref>Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon. F. Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1859–1870, S. 33 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref><ref name="Gräffer33">Franz Gräffer, Johann J. Czikann: Oesterreichische National-Encyklopädie, oder alphabetische Darlegung der wissenswürdigsten Eigenthümlichkeiten des österreichischen Kaiserthumes in Rücksicht auf Natur, Leben und Institutionen, ... Band I, Wien 1835, S. 33 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Von 1810 bis 1815 bekleidete er in Linz folgende Ämter:

  • 1810 Präsident der obderennsischen Landrechte,<ref name="Haider">Siegfried Haider: Geschichte Oberösterreichs. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1987, ISBN 3-486-54081-5, S. 232.</ref>
  • 1810 bis 1812 provisorischer Leiter der obderennsischen Landesverwaltung,<ref name="Haider" />
  • 1812 bis 1815 Präsident der obderennsischen Landesregierung,<ref name="Haider" />

Von 1815 bis 1822 war Aicholt Gouverneur von Innerösterreich (Präsident des steiermärkisch-kärntnerischen Guberniums in Graz).<ref>Evelyne Webernig: Der Landeshauptmann von Kärnten. Ein historisch-politischer Überblick. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 1987, ISBN 3-900531-18-8.</ref> 1822 erhielt er die aus Gesundheitsgründen erbetene Versetzung in den Ruhestand unter gleichzeitiger Verleihung des Kommandeurkreuzes des St.-Stephans-Ordens<ref>Benedikt Pillwein: Beschreibung der Provinzial-Hauptstadt Linz und ihrer nächsten Umgebung. Linz 1824, S. 141 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>, woraufhin er noch einige Jahre in Klagenfurt lebte.<ref name="Gräffer33" />

Quellen

Einzelnachweise

<references />

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