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Brenna (Polen)

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Brenna
Wappen von Brenna
Brenna (Polen)
Brenna (Polen)
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Cieszyński
Gmina: Brenna
Geographische Lage: 49° 43′ N, 18° 54′ OKoordinaten: 49° 43′ 29″ N, 18° 54′ 10″ O
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Höhe: 420 m n.p.m.
Einwohner: 6115 (2014-05-15<ref name="liczl">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Podział administracyjny.] In: www.brenna.org.pl. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.brenna.org.plVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>)
Postleitzahl: 43-438
Telefonvorwahl: (+48) 33
Kfz-Kennzeichen: SCI
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Kattowitz
Datei:Brenna-1 - panoramio.jpg
Ortspanorama
Datei:Brenna 001M.jpg
Blick über Brenna
Datei:Brennica, Brenna, Beskid Śląski, Polska, Poland.jpg
Ortskern

Brenna (früher auch Brinna, örtlich Brynno<ref name="mrozek"></ref>) ist ein Dorf im Powiat Cieszyński in der Woiwodschaft Schlesien in Polen. Es ist Sitz der gleichnamigen Landgemeinde mit 11.761 Einwohnern (Stand 1. Januar 2024).

Geographie

Lage

Brenna liegt in den Schlesischen Beskiden am rechten Weichsel-Zufluss Brennica etwa 15 km südwestlich von Bielsko-Biała und 60 km südlich von Katowice im Kreis Teschen.

Ortsteile

Die einzelnen Dorfteile haben folgende Namen:

  • Brenna Węgierski
  • Brenna Lachy
  • Brenna Bukowa
  • Nad Potokiem
  • Chrobaczy
  • Brenna Hołcyna
  • Brenna Centrum
  • Brenna Leśnica
  • Brenna Pinkas
  • Brenna Spalona

Berge

Nordöstlich erstreckt sich der Bergrücken Błatnia (917 m) – Stołów (1035 m) – Trzy Kopce (1082 m) und östlich anschließend mit Przełęcz Karkoszczonka (729 m) – Beskid Węgierski (929 m) – Przełęcz Salmopolska (934 m). Der höchste Punkt des Orts ist der Gipfel des Trzy Kopce mit 1082 m.

Geschichte

Brenna liegt im Teschener Schlesien.

Die erste schriftliche Erwähnung ([s polowice/z] Brennej,<ref name="mrozek"/> von Brenna) von Brenna stammt aus dem Jahr 1490.<ref></ref> Der topographische Ortsname stammt aus dem Wort breń (der Schlamm, der Ton, der Sumpf).<ref name="mrozek"/> Es war wahrscheinlich die älteste Walachensiedlung (siehe Goralen) im Herzogtum Teschen. Das Herzogtum bestand ab 1290 in der Zeit polnischen Partikularismus. Seit 1327 bestand die Lehensherrschaft des Königreichs Böhmen, seit 1526 gehörte es zur Habsburgermonarchie.

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften wurde es ab 1850 eine Gemeinde im Österreichisch-Schlesien, Bezirk Bielitz, Gerichtsbezirk Skotschau. In den Jahren 1880–1910 hatte das Dorf etwa 2970 Einwohner, es waren überwiegend Polnischsprachige (zwischen 97,7 % und 99,4 %), 2,1 % waren Deutschsprachige (1880) und 0,8 % (1910) Tschechischsprachige. Im Jahre 1910 85,1 % waren Römisch-katholisch, 14,1 % Evangelisch, 0,8 % Juden.<ref></ref><ref>Ludwig Patryn (ed): Die Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910 in Schlesien, Troppau 1912.</ref>

1920, nach dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie und des Polnisch-Tschechoslowakischen Grenzkriegs kam Brenna zu Polen. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

Von 1975 bis 1998 gehörte Brenna zur Woiwodschaft Bielsko-Biała.<ref>Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch) (PDF-Datei; 783 kB)</ref>

Gemeinde

Zur Landgemeinde (gmina wiejska) Brenna mit einer Fläche von 95,54 km² gehören das Dorf selbst und die beiden Dörfer Górki Wielkie und Górki Małe. Die Gemeinde gehört zu Euroregion Śląsk Cieszyński.


Sehenswürdigkeiten

  • Die Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist (Kościół pw. św. Jana Chrzciciela) wurde 1793–96 gebaut und mehrfach renoviert. Sie hat einen klassizistischen Hauptaltar und einen barocken Taufstein, auf dessen Deckel sich eine – die Taufe Christi darstellende – Gruppe befindet.
  • Die Bauernhäuser (Chałupy) sind oft Blockbauten auf Steinsockel.<ref>Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. München 2005, S. 170 ISBN 3-422-03109-X</ref>

Töchter und Söhne des Orts

Weblinks

Commons: Brenna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references />

Panorama

Datei:Brenna Beskid Slaski panorama 2005a.jpg
Panorama der Schlesischen Beskiden in Brenna

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Brenna (Brenna) | Górki Małe (Klein Gurek) | Górki Wielkie (Groß Gurek)

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