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Kim Graham

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Kim Graham
Medaillenspiegel

Sprinterin

Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Olympische Spiele
Gold 1996 Atlanta 4 × 400 m
Weltmeisterschaften
Gold 1995 Göteborg 4 × 400 m
Silber 1997 Athen 4 × 400 m

Kimberly Elaine „Kim“ Graham-Miller (* 26. März 1971 in Durham) ist eine ehemalige US-amerikanische Sprinterin, die sich auf den 400-Meter-Lauf spezialisiert hat. Ihre größten Erfolge feierte sie mit der US-amerikanischen 4-mal-400-Meter-Staffel.

1995 gewann sie bei den Weltmeisterschaften in Göteborg die Goldmedaille. Sie war Startläuferin in der Staffel mit Rochelle Stevens, Camara Jones und Jearl Miles-Clark, die in 3:22,29 min die Mannschaften aus Russland und Australien auf die Plätze verwies.

Ein Jahr später bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta wurde sie Olympiasiegerin. Die US-Staffel schlug in der Aufstellung Rochelle Stevens Maicel Malone-Wallace, Kim Graham und Jearl Miles-Clark in einer Zeit von 3:20,91 min die Staffeln aus Nigeria und Deutschland knapp.

Bei den Weltmeisterschaften 1997 in Athen gelang es der US-Staffel nicht, ihren Weltmeistertitel zu verteidigen. Mit einer Zeit von 3:21,03 min blieben Maicel Malone-Wallace, Kim Graham, Kim Batten, Jearl Miles-Clark nur neun Hundertstelsekunden hinter der siegreichen deutschen Staffel um Anke Feller, Uta Rohländer, Anja Rücker und Grit Breuer.

Kim Graham hatte bei einer Körpergröße von 1,63 m ein Wettkampfgewicht von 58 kg. Sie stammt aus einer sportlichen Familie. Ihr jüngerer Bruder Jay Graham spielte American Football in der NFL.

Bestzeiten

Weblinks

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1972: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Käsling, Kühne, Seidler, Zehrt
1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Maletzki, Rohde, Streidt, Brehmer
1980: SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg SUN Prorotschenko, Goischtschik, Sjuskowa, Nasarowa, Minejewa*, Tschernowa*
1984: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Leatherwood, Howard, Brisco-Hooks, Cheeseborough, Dixon*, Howard*
1988: SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg SUN Ljadouskaja, Nasarowa, Pinigina, Bryshina, Dschyhalowa*
1992: Vereintes TeamDatei:Olympic flag.svg EUN Rusina, Dschyhalowa, Nasarowa, Bryshina, Schmonina*, Nurutdinowa*
1996: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Stevens, Malone, Graham, Clark, Wilson*
2000: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Miles Clark, Hennagan, Colander, Anderson*
2004: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Trotter, Henderson, Richards-Ross, Hennegan, Robinson*
2008: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Wineberg, Felix, Henderson, Richards, Hastings*
2012: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Trotter, Felix, McCorory, Richards-Ross, Baker*, Dixon*
2016: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Felix, Francis, Hastings, Okolo, Ellis-Watson*, McCorory*
2020: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA McLaughlin, Felix, Muhammad, Mu, Whitney*, Jonathas*, Ellis*, Irby*
2024: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Little, McLaughlin-Levrone, Thomas, Holmes, Hayes*, Butler*, Brown*

* Einsatz im Vorlauf

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im 4-mal-400-m-Staffel-Lauf