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Mirjam von Arx

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Mirjam von Arx (* 1966 in Weinfelden) ist eine Schweizer Film- und Fernsehregisseurin und Filmproduzentin.

Leben

Nach ihrer Ausbildung an der Ringier-Journalistenschule arbeitete von Arx als Redakteurin und Freelancerin für diverse deutschsprachige Magazine. Als freischaffende Journalistin arbeitete sie u. a. von 1991 bis 1994 in New York. 1991 produzierte sie mit Polo Hofer das Roadmovie Bluesiana. Neben regelmäßigen Beiträgen im Schweizer Fernsehen realisierte sie Kurzdokumentarfilme für Sat.1.

2001 begann sie mit den Dreharbeiten für den Dokumentarfilm Building the Gherkin<ref>Building the Gherkin Rezension in: CINEMA vom 3. November 2006</ref><ref>Londons größte Gurke hat eine intelligente Klimaanlage Rezension Hamburger Abendblatt vom 18. Mai 2006</ref> über den Bau des Gebäudes 30 St Mary Axe von Norman Foster in London. Der Film erschien schließlich im Jahr 2005. Er wurde 2006 u. a. bei den 6. Architekturfilmtagen in München im Filmmuseum München gezeigt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />6. Architekturfilmtage: Architektur und Skulptur (Memento vom 6. Mai 2007 im Internet Archive) Programm 2006</ref> Ebenso lief er 2006 beim DOKU.ARTS-Festival<ref>Internationales Festival für Filme zur Kunst (PDF; 711 kB) Programm 2006</ref> in Berlin und bei der 3. Architekturwoche A3 Regensburg<ref>Dritte Architekturwoche A 3 Regensburg Programm 2006</ref> in Regensburg.

2002 gründete sie die Produktionsfirma ican films gmbh. 2006/2007 produzierte sie für Thomas Haemmerli den Dokumentarfilm Sieben Mulden und eine Leiche, der 2007 in die Kinos kam.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jenseits und todlustig (Memento vom 13. November 2008 im Internet Archive) (PDF; 231 kB) Rezension von Matthias Lerf vom 25. März 2007</ref> Der Film wurde u. a. im August 2007 beim 60. Filmfestival Locarno<ref>Jahresbericht 2007. (pdf) Swiss Films, abgerufen am 20. Dezember 2024.</ref> und im Januar 2008 bei den Solothurner Filmtagen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Solothurner Filmtage (Memento vom 13. November 2008 im Internet Archive) (PDF; 103 kB) Programm 2008</ref> gezeigt. 2009 produzierte sie Seed Warriors, einen Dokumentarfilm über den Saatgut-Tresor in Norwegen, mit dem Wissenschaftler die globale Biodiversität langfristig sichern wollen. Im Juni 2012 ist ihr Film Virgin Tales in die Kinos gekommen, der die Familie eines Funktionärs der US-Evangelikalen porträtiert.

2014 erschien der Film Freifall – eine Liebesgeschichte, der den Tod des damaligen Freundes, der beim Base-Jumping ums Leben kam, als Ausgangspunkt hat.<ref>Mirjam von Arx zum Filmstart: «Freifall – eine Liebesgeschichte». Radio SRF: ‹Tagesgespräch› vom 3. Dezember 2014.</ref>

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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