ChromeOS
| ChromeOS | |
|---|---|
| Datei:ChromeOS Logo.svg | |
| chromeOS im Desktop-Modus | |
| Entwickler | |
| Lizenz(en) | Google ChromeOS Terms of Service<ref>Google Chrome OS-Bedingungen. In: google.com. Abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> |
| Erstveröff. | 15. Juni 2011 |
| Akt. Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) vom Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (vor Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <) |
| Abstammung | GNU/Linux ↳ Gentoo ↳ Chromium OS ↳ ChromeOS |
| Architektur(en) | x86, ARM |
| chromeos.google | |
ChromeOS (bis April 2022 Chrome OS) ist ein Betriebssystem des US-amerikanischen Unternehmens Google. Es war ursprünglich speziell für die Benutzung von Webanwendungen ausgelegt. Inzwischen unterstützt ChromeOS native Anwendungen, die auch offline ausgeführt werden können. Durch eine auf Native Client basierende Laufzeitumgebung können auch Android-Apps auf ChromeOS ausgeführt werden.<ref>Google: Chrome OS kann Android-Apps ausführen. In: Golem.de. Abgerufen am 25. März 2017.</ref> Über eine virtuelle Maschine kann ChromeOS auch Linux ausführen.<ref>Tom Buckley: Chromebooks are ready for your next coding project. In: blog.google. Google, 8. Mai 2018, abgerufen am 9. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
ChromeOS basiert auf dem quelloffenen, ebenfalls von Google entwickelten Betriebssystem Chromium OS. Es ist die kommerzielle Variante des Systems, welches von Googles Hardwarepartnern auf deren Geräten vorinstalliert wird. Es ist auch möglich, ChromeOS auf einem älteren, überholten Mac-Computer zu installieren, auf dem die neueren Betriebssysteme von Apple wegen fehlender Firmware o. ä. nicht mehr installierbar sind.<ref>So verwandelst du deinen alten Mac in ein Chromebook. In: maclife.de. 30. Mai 2016, abgerufen am 23. Januar 2019.</ref>
Konzept
Die Grundidee von ChromeOS liegt in der Verwendung von Webanwendungen durch den Nutzer, wie sie durch Google bspw. mit Gmail und Google Drive, sowie auch mit Google Docs, Sheets, Slides und Forms zur Verfügung gestellt werden. Dieser Web-Clientansatz von ChromeOS steht im Gegensatz zum klassischen Betriebssystem-Ansatz für PCs, Laptop usw., bei dem der Nutzer native Anwendungen lokal installiert und verwendet. Durch den Webapplikationsfokus ist daher eine ständige Verbindung mit dem Internet Voraussetzung, dafür müssen keine Applikationen installiert und gewartet werden. Eine Offline-Nutzung ist daher nur eingeschränkt, z. B. über die Nutzung des HTML-5-Standards, vorgesehen. Dadurch ist ChromeOS vor allem für den Einsatz auf Netbooks geeignet, die mit kleinem aber schnellem Flash-Speicher anstelle großer Festplatten ausgestattet sind;<ref name="Ankündigung">Official Google Blog: Introducing the Google Chrome OS. Offizielle Ankündigung im Google Blog. Abgerufen am 25. März 2017. (englisch).</ref><ref>ChromeOS – Google kündigt eigenes Netbook-Betriebssystem an. In: Golem.de. Abgerufen am 17. Dezember 2010.</ref> auf diesen Geräten soll ChromeOS innerhalb weniger Sekunden starten und einsatzbereit sein. Die grafische Oberfläche des Betriebssystems ist auf ein Minimum reduziert und stellt nicht viel mehr als den Webbrowser Chrome bereit, der das Hauptinteraktionsinterface für den Nutzer darstellt. Nach Herstellerangaben soll das System schnell, einfach und sicher zu bedienen sein.
Mit der Benutzung von ChromeOS soll der Benutzer seine Daten standardmäßig im Internet bearbeiten, speichern und sichern (Cloud Computing), z. B. die Daten, die bei der Benutzung der Webapplikationen anfallen. Zu diesen Webapplikationen zählen neben dem Webbrowser (der auch gleichzeitig die Plattform für viele weitere Applikationen ist), Kommunikationsdienste (E-Mail, soziale Netzwerke, (IP-)Telefonie, Nachrichtendienste etc.), Textverarbeitung, Landkarten und weitere.<ref>Google macht Chrome zum Betriebssystem. In: Faz.net am 9. Dez. 2010.</ref>
Der Anbieter Google versucht mit dem System insbesondere auch direkte Marktanteile des Betriebssystem-Marktführers Microsoft zu gewinnen und dessen Kontrolle über die nativen Schnittstellen für Applikationen (Win32, DirectX etc.) zu entgehen.<ref>Google will mit eigenem Betriebssystem Microsoft herausfordern. In: IT-Times.de. Am 8. Juli 2009.</ref>
Entwickelt wurde das System basierend auf einem Linux-Kernel sowie dem hauseigenen Webbrowser Chrome.<ref>Chrome OS: So sieht das Google-Betriebssystem aus. In: Computer Bild.</ref><ref name="Distro">Steven J. Vaughan-Nichols: The secret origins of Google's Chrome OS. Many people know that Chrome OS is based on Linux. But where did Google's operating system actually come from -- and what is it made of today? Here's its story. In: ZDnet. CBS Interactive, 6. April 2013, abgerufen am 15. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ChromeOS wird als nicht-freiverfügbare (Closed source / proprietär) Variante auf Basis des ebenfalls hauseigenen Betriebssystems Chromium OS entwickelt,<ref name="Google 11-09" /> das vollständig Open-Source-Software mit frei verfügbaren Quelltext ist.<ref>Pascal Herbert: Google gibt Quellcode von Google Chrome OS frei. In: googlewatchblog.de. 19. November 2009, abgerufen am 12. Dezember 2019.</ref> Ob ChromeOS mit der Verwendung des Linux-Kernels als eine Linux-Distribution einzuordnen ist, wird von Journalisten, Fachleuten und Organisationen unterschiedlich bewertet, da sich ChromeOS auch architektonisch stark von den meisten traditionellen Distributionen unterscheidet.<ref>Matt Hartley: ChromeOS vs Linux: The Good, the Bad and the Ugly. In: datamation.com. 16. September 2014, abgerufen am 15. Januar 2015: „ChromeOS isn't really Linux. When folks ask me if ChromeOS is a Linux distribution, I usually reply that ChromeOS is to Linux what OS X is to BSD. In other words, I consider ChromeOS to be a forked operating system that uses the Linux kernel under the hood. Much of the operating system is made up of Google's own proprietary blend of code and software. So while the ChromeOS is using the Linux kernel under its hood, it's still very different from what we might find with today's modern Linux distributions“</ref> Beispielsweise die Free Software Foundation nennt ChromeOS eine Art von „GNU/Linux“ (aber keine Aussage zu „Distribution“), die Linux Foundation listet ChromeOS als eine Linux-Distribution,<ref name="JimMendenhall">Jim Mendenhall: Is Chrome OS a Linux Distribution? In: Starry Hope. 13. Januar 2015, abgerufen am 26. Juni 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „The Linux Foundation lists Chrome OS as a Linux Distribution... Even Free Software Foundation founder Richard Stallman, while he does not approve of Chrome OS's restrictions, recognises it as „a variant of GNU/Linux.““</ref> die Mehrheitsrezeption wie auch der Hersteller beschreiben ChromeOS aber als Betriebssystem, welches auf dem Linux-Kernel basiert.
Geschichte
Am 7. Juli 2009 wurde Google ChromeOS offiziell angekündigt,<ref name="Ankündigung" /> und einen Tag später präsentierte das Unternehmen die ersten OEM-Partner, die Hard- und Software zusammen mit ChromeOS anbieten sollten (Acer, Adobe, Asus, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm, Texas Instruments und Toshiba).<ref>Google Chrome OS – FAQ (englisch) – Artikel bei Google Chrome Blog. 8. Juli 2009.</ref> Zudem hatte sich kurz darauf auch Intel dazu bekannt, sich an der Entwicklung zu beteiligen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Intel collaborated with Google on Chrome OS ( vom 11. Juli 2009 im Internet Archive) (englisch) – Artikel bei TG Daily. 9. Juli 2009. (offline)</ref> Weiter arbeitet auch das Unternehmen Canonical mit einigen Ubuntu-Entwicklern an ChromeOS mit.<ref>Google Chrome OS and Canonical. blog.canonical.com. Abgerufen am 17. Dezember 2010 (englisch).</ref>
Am 19. November 2009 wurde der Quelltext der Beta-Version veröffentlicht.<ref name="Veröffentlichung">Google veröffentlicht den Quelltext von Chrome OS – Artikel bei heise online. 19. November 2009.</ref> Im Dezember 2010 ließ Google verlauten, dass die ersten Geräte mit dem neuen Betriebssystem erst in der ersten Jahreshälfte 2011 im Handel erhältlich sein sollen.<ref>An update on Chrome, the Web Store and Chrome OS – Ankündigung auf dem offiziellen Google-Blog, vom 7. Dezember 2010.</ref>
Referenz-Hardware Cr-48
Am 7. Dezember 2010 kündigte Google auf einer Pressekonferenz das Netbook Cr-48 an. Dieses war als Referenzgerät gedacht und wurde im Rahmen eines Pilotprogramms, welches jedoch nicht in Deutschland zur Verfügung stand, an Tester und Entwickler vergeben. Es sollte nicht in den Handel gehen. Das Gerät verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 30,7 cm (12 Zoll), ein 3G-Modem, WLAN, eine Webcam, einen USB-Anschluss und ein Speicherkartenlesegerät. Es wiegt etwa 1,7 kg. Die Akkulaufzeit soll im Betrieb etwa acht Stunden und im Stand-By-Betrieb etwa acht Tage betragen.
Eine Besonderheit stellt die Tastatur dar: Zwar verfügt das Gerät – entgegen einigen anderen Netbook-Modellen – über eine Tastatur in voller Größe, allerdings fehlen die Feststell- sowie die Funktionstasten. Erstere wurde durch eine „Suchtaste“, letztere durch Tasten für übliche Operationen innerhalb eines Browsers ersetzt.<ref>Google kündigt Netbook CR-48 an. Golem.de. Abgerufen am 17. Dezember 2010.</ref>
Der Name des Geräts ist eine Anspielung auf das instabile Chrom-Isotop mit der Massenzahl 48.<ref>Google Cr-48: Inside the Chrome OS ‘unstable isotope’. The Register. Abgerufen am 17. Dezember 2010 (englisch).</ref>
Chromebooks
Google hatte im Juni 2011 die ersten zwei Notebooks von Acer und Samsung<ref>Chromebook: Googles Frontalangriff auf Microsoft. In: Golem.de. Am 11. Mai 2011.</ref> mit ChromeOS ausgeliefert. Die Geräte wurden als US-Versionen (mit QWERTY-Tastatur) nach Europa importiert. Im Mai 2012 wurden zwei weitere Modelle vorgestellt, das Chromebook Series 5 550 sowie der Desktop-Computer Chromebox Series 3, die ebenfalls in Zusammenarbeit mit Samsung entstanden. Letzteres sollte vor allem für Business-Anwender attraktiv sein.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Google stellt neues Chromebook und Desktop-Rechner Chromebox vor ( vom 1. Juni 2012 im Internet Archive), vom 30. Mai 2012.</ref> Auf beiden Geräten, die nur in den USA und Großbritannien erhältlich waren, war eine neue ChromeOS-Version mit dem Fenstermanager Aura<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chrome OS: Neue Version sieht aus wie Windows, enttäuscht Fans ( vom 13. Juni 2012 im Internet Archive), vom 30. Mai 2012.</ref> installiert.
ChromeOS FlexSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.
ChromeOS Flex ist seit dem 15. Juli 2022 ein neues kostenloses Betriebssystem von Google, das nicht nur auf Chromebooks, Chromeboxes und Chromebases laufen soll.<ref>Get early access to Chrome OS Flex. In: chromeenterprise.google. Google, abgerufen am 7. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es soll unter anderem die Lebensdauer veralteter Windows-PCs und Macs verlängern<ref name=":0">Marco Engelien: Chrome OS Flex ausprobiert: Neues Leben für alte PCs. In: Computer Bild. 3. März 2022, abgerufen am 7. März 2022.</ref>, und stellt somit eine umweltbewusste und günstige Alternative dar.<ref>Austin Carr: To Revive Old Computers, Google Had to Find Them First. In: Bloomberg News. 19. Juli 2022, abgerufen am 23. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es ist für Privatpersonen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen entwickelt und soll kompatibel mit den Cloud-basierten Verwaltungstools von Google sein.<ref>Kevin Fischer und pwo: Google macht alte PCs und Macs mit neuem Betriebssystem wieder fit. In: netzwoche.ch. 18. Februar 2022, abgerufen am 7. März 2022.</ref>
Unterschiede zu ChromeOS zum jetzigen Zeitpunkt
Auf der Internetseite von Google werden die zurzeit (April 2022), in der Early-Access-Phase, für den Anwender bestehenden Unterschiede zwischen ChromeOS Flex und ChromeOS aufgelistet:<ref>Differences between Chrome OS Flex and Chrome OS. In: support.google.com. Abgerufen am 22. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Keine Android-Apps, beispielsweise kein Google Play Store
- Kein Google-Sicherheitschip
- Keine automatischen UEFI-Firmware-Updates
- ChromeOS Flex verschlüsselt zwar auch wie ChromeOS die Benutzerdaten, jedoch im Gegensatz zu zertifizierten ChromeOS-Geräten verfügen nicht alle ChromeOS-Flex-Geräte über ein unterstütztes Trusted Platform Module
- Keine Unterstützung zur Ausführung virtueller Windows-Maschinen (VMs) mit Parallels Desktop
- Keine Unterstützung für ARM-Architektur
- Nicht alle Flex-Geräte haben das ChromeOS-Tastaturlayout
- Einige Hardwarefunktionen werden offiziell nicht unterstützt
- Derzeit keine Zero-Touch-Registrierung
- Keine erzwungene Zugriff-Neuregistrierung
- Kein verifizierter Zugriff und verifizierter Modus
- Keine Unterstützung von SCEP (Simple Certificate Enrollment Protocol)
Geschichte
Einige Quellen gehen davon aus, dass die Entstehung von ChromeOS Flex auf den Kauf von CloudReady vom Unternehmen Neverware im Dezember 2020 zurückzuführen ist. CloudReady von Neverware basierte auf dem Open-Source-Code von Chrome und Chrome OS, Chromium und Chromium OS. Das Unternehmen erstellte ein Betriebssystem, das auf vielen älteren Windows- und Mac-Geräten, und in einigen Fällen auf ausgedienten Chromebooks funktionierte. CloudReady war mit seinen geringeren Speicher- und Prozessoranforderungen und regelmäßigen Sicherheitsupdates ein ideales Betriebssystem für alte Computer.<ref>Kevin Purdy: RIP CloudReady, but Chrome OS Flex Can Still Save Older Computers. In: iFixit. 18. Februar 2022, abgerufen am 23. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Robby Payne: Chrome OS Flex versus CloudReady: here are the main differences. In: chromeunboxed.com. 17. Februar 2022, abgerufen am 23. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Während der Entwicklung von ChromeOS Flex machte Google auf sich aufmerksam, da es für sein ChromeOS Flex Labor viele alte Notebooks auf dem Gebrauchtmarkt aufkaufte.<ref>Sebastian Feurer: Warum Google zur Zeit Hunderte alte Laptops auf Ebay aufkauft. In: Chip.de. 22. Juli 2022, abgerufen am 23. Juli 2022.</ref>
Start der Early-Access-Phase
Uneingeschränkten Zugriff auf ChromeOS Flex gab es zwischen Mitte Februar bis 14. Juli 2022 in einer Early-Access-Phase.<ref name=":0" />
Seit dem 9. Mai 2022 und der Version 101.0.4951.59 konnten Nutzer, zwischen einer stabilen, Beta- und Entwicklerversion hin- und herwechseln. Die stabile Version war die am meisten vom ChromeOS-Team erfolgreich getestete Version, die Entwicklerversion war die neueste Version von ChromeOS Flex.<ref>Zwischen der stabilen, der Beta- und der Entwicklerversion der Software wechseln. In: google.com. Abgerufen am 27. Mai 2022.</ref><ref>Stable Channel Update for ChromeOS. In: googleblog.com. 9. Mai 2022, abgerufen am 27. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ende der Early-Access-Phase
Seit dem 15. Juli 2022 befand sich ChromeOS Flex offiziell in der allgemeingültigen ersten Version. Damit endete die Early-Access-Testphase.<ref>Finale Version ab sofort verfügbar. In: Computer Bild. 15. Juli 2022, abgerufen am 16. Juni 2022.</ref> Seitdem standen auch den Nutzern von CloudReady ein Update auf ChromeOS Flex zur Verfügung.<ref>Updating from CloudReady to ChromeOS Flex. Abgerufen am 23. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Chromium OS
ChromeOS wird auf der Basis von Chromium OS entwickelt,<ref name="Google 11-09">Caesar Sengupta: Releasing the Chromium OS open source project. In: Official Google Blog. Google, Inc., 19. November 2009, abgerufen am 25. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> bei dem im Gegensatz zu ChromeOS der Quelltext frei verfügbar und nutzbar ist. Chromium OS enthält anstelle von Google Chrome den unter BSD-Lizenz stehenden Chromium-Browser. Neue Chrome-OS-Versionen werden jeweils aus dem aktuellen Stand der Chromium-OS-Entwicklung abgeleitet und um einige kommerzielle Programme wie Google Chrome ergänzt.<ref>Chromium OS FAQ. In: chromium.org. Chromium Projects, Google, abgerufen am 25. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ChromeOS ist somit eine kommerzielle, auf Geräten von Google und seinen Partnern installierte, Variante von Chromium OS.<ref name="Tweney, Wired">Dylan F. Tweney: Gadget Lab Hardware News and Reviews Google Chrome OS: Ditch Your Hard Drives, the Future Is the Web. In: Wired. 19. November 2009, abgerufen am 25. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Zusammenspiel mit Android
Auf der Google I/O 2016 wurde verkündet, dass ChromeOS künftig auch Android-Apps ausführt.<ref>Chrome OS Systems Supporting Android Apps. In: google.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juni 2016; abgerufen am 28. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Liste mit unterstützten Geräten).</ref>
Im Jahre 2025 kündigte Google an, dass ChromeOS in Android integriert wird.<ref>Jens Minor: Android & ChromeOS: Googler bestätigt Fusion der Betriebssysteme – ChromeOS wird Teil von Android. In: googlewatchblog.de. 15. Juli 2025, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive />