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Nieringsen

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Nieringsen
Stadt Hemer
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Nieringsen 51° 21′ N, 7° 49′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 21′ 5″ N, 7° 48′ 37″ O
 {{#coordinates:51,351388888889|7,8102777777778|primary
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Höhe: 429 m ü. NN
Postleitzahl: 58675
Vorwahl: 02372
Nieringsen (Nordrhein-Westfalen)
Nieringsen (Nordrhein-Westfalen)
Lage von Nieringsen in Nordrhein-Westfalen
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Nieringsen ist als ein Teil der ehemals selbstständigen Gemeinde Deilinghofen seit dem 1. Januar 1975 ein Ortsteil der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen.<ref></ref> Die Siedlung bildet den südlichsten Teil Deilinghofens und liegt inmitten des Balver Waldes.

Die Ortschaft liegt fast zwei Kilometer südlich von Langenbruch und Habichtseil sowie gut einen Kilometer östlich von Winterhof. Die Wohngebäude befinden sich dabei in der Senke zwischen dem Gipfel Hochgiebel (482 Meter ü. NN) und dem höchsten Punkt des Hemeraner Stadtgebiets (546 Meter ü. NN) im Osten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Internetstadtplan: Hemer (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.internetstadtplan.com</ref>

Die Siedlung und der Name Nieringsen entstanden nach 1829. Seit 1969 gehören einige Waldgebiete in der Umgebung von Nieringsen den Stadtwerken Hemer, die dort Wasserschutzgebiete einrichteten, um an der Trinkwasseranlage in Langenbruch sauberes Wasser gewinnen zu können.<ref>Karin von Gymnich: Von Adjutantenkamp bis Zeppelinstraße. Hemers Straßennamen erzählen. 1. Auflage, Hemer 1986.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende