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Mikiko Yoshioka

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Mikiko Yoshioka Vorlage:SportPicto
Nation JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan
Geburtstag 3. Januar 1964
Karriere
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Japanische
Meisterschaft
2 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Japanische MeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Silber 1998 Nagano
Gold 1999 Nagano
Silber 2000 Nagano
Gold 2001 Nagano
Platzierungen im WC/EC/NAC/IC
Debüt im Weltcup 1997
Gesamtweltcup 9. 1999/2000
letzte Änderung: 1. Juli 2009

Mikiko Yoshioka (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Yoshioka Mikiko; * 3. Januar 1964 in Kyōto<ref name="nikkan">Ichirō Suzuki: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Nikkan Sports. 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2007; abgerufen am 2. Juli 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist eine frühere japanische Skeletonpilotin.

Mikiko Yoshioka nahm während ihrer Studienzeit an der Ōtemon-Gakuin-Universität am Nationalen Sportfest (kokutai) im Skilanglauf teil. Als Angestellte von Sumitomo Leasing begann sie 1994 mit dem Skeletonsport<ref name="nikkan" /> und wurde Ende der 1990er und zu Beginn der 2000er Jahre eine der erfolgreichsten japanischen Skeletonsportlerin. Ihr erstes internationales Rennen im Skeleton-Weltcup bestritt die Japanerin im Januar 1997 in La Plagne und fuhr damit schon in der ersten Weltcup-Saison für Frauen. Schon in ihrem ersten Rennen belegte sie mit Platz sechs ihr bestes Karriereresultat. Bis 2001 nahm sie regelmäßig an Weltcuprennen teil. Bestes Resultat in der Gesamtwertung wurde Rang neun in der Saison 1999/2000. 2000 gehörte Yoshioka auch zu den ersten Starterinnen bei den Wettkämpfen für Frauen im Rahmen der Skeleton-Weltmeisterschaften. Bei der ersten WM in Igls belegte sie Platz 12. Ein Jahr später fuhr sie in Calgary auf den 18. Platz. National gewann Yoshioka die Titel 1999 sowie 2001 und wurde 1998 wie auch 2000 Vizemeisterin.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />