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Tone Damli

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Tone Damli (2025)

Tone Damli Aaberge (* 12. April 1988 in Sogndal) ist eine norwegische Sängerin.

Leben

Damli stammt aus der westnorwegischen Kommune Sogndal. Im Jahr 2004 begann sie, den Musik-, Tanz- und Theaterzweig der weiterführenden Schule in Sandane zu besuchen. Bekanntheit erlangte sie, als sie im Jahr 2005 im Alter von 16 Jahren hinter Jorun Stiansen den zweiten Platz in der norwegischen Version von Idol erreichte. Im selben Jahr veröffentlichte sie mit Bliss ihr Debütalbum.<ref name="snl" /> Im Herbst 2006 wirkte sie an der bei TV 2 ausgestrahlten Tanzshow Skal vi danse mit.<ref>Francis Lundh: Tone ute av «Skal vi danse»-dansen. In: Verdens Gang. 17. November 2006, abgerufen am 10. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den Jahren 2007 und 2009 gab sie die Alben Sweet Fever und I Know heraus.<ref name="snl">Jon Vidar Bergan: Tone Damli. In: Store norske leksikon. 10. Oktober 2023, abgerufen am 10. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2009 nahm sie am Melodi Grand Prix, den norwegischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest, teil. Mit ihrem Beitrag Butterflies erreichte Damli den zweiten Platz hinter dem späteren ESC-Sieger Alexander Rybak.<ref name="snl" /> In Deutschland wurde ihr Lied Butterflies im Jahr 2010 der Titelsong der ZDF-Telenovela Lena – Liebe meines Lebens. Mit Cocool veröffentlichte sie 2010 ihr viertes Album.

In den Idol-Staffeln der Jahre 2013 und 2014 fungierte Damli als Jurorin.<ref>Henriette Høigilt: Tone bryter med Idol. In: seher.no. 17. September 2015, abgerufen am 10. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im November 2014 gab sie das Weihnachtsalbum Di første jul mit Liedern in der norwegischen Sprachform Nynorsk heraus. Im Jahr 2018 nahm sie an der Musikshow Hver gang vi møtes teil.<ref>Catherine Gonsholt Ighanian: Disse er med i «Hver gang vi møtes». In: Verdens Gang. 25. Dezember 2017, abgerufen am 10. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei der Realityshow Love Island gab Damli im Herbst 2018 ihr Moderationsdebüt. Im Jahr darauf wurde sie von Morten Hegseth ersetzt.<ref>Ruben Pedersen: Tone byttes ut. In: Verdens Gang. 14. Juni 2019, abgerufen am 10. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Beim Melodi Grand Prix 2020 kehrte sie zum Melodi Grand Prix zurück. Mit ihrem Lied Hurts Sometimes war sie automatisch für das Finale qualifiziert, wo sie sich nicht unter den besten vier Beiträgen platzieren konnte.<ref>Marit Johansen Jegthaug: MGP-låtene fra Nord. In: NRK. 7. Februar 2020, abgerufen am 10. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2023 nahm sie an der NRK-Musikshow Stjernekamp teil, im Jahr darauf war sie Teilnehmerin bei Maskorama.<ref>Helene Amlie: Her er høstens artister i Stjernekamp. In: NRK. 14. August 2023, abgerufen am 19. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Linnéa Myhre: Stein er vinneren av «Maskorama 2024». In: NRK. 14. Dezember 2024, abgerufen am 15. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2025 trat Damli erneut beim norwegischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest, dem Melodi Grand Prix 2025, an. Sie erreichte dort mit dem Lied Last Song den fünften Platz.<ref>Elise Rønnevig Andersen, Tor Martin Bøe: Melodi Grand Prix er i gang - se terningkast. In: Verdens Gang. 15. Februar 2025, abgerufen am 15. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Von 2009 bis Februar 2013 war sie mit dem norwegischen Schauspieler Aksel Hennie liiert.<ref>Slutt mellom Tone Damli og Aksel Hennie. In: Verdens Gang. 25. Februar 2013, abgerufen am 10. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

bis 2009 als Tone Damli Aaberge

Alben

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Singles

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Weitere Singles

  • 2005: The Bliss Song
  • 2006: Somewhere Soft to Land
  • 2007: Young and Foolish
  • 2010: Crazy Cool
  • 2012: Smash
  • 2013: Winner of a Losing Game (NO: Vorlage:Schallplatte)
  • 2013: Perfect World
  • 2014: Heartkill
  • 2016: Di Første Jul
  • 2017: Pinnacle
  • 2018: Seasick
  • 2020: Hurt Sometimes

Weblinks

Commons: Tone Damli Aaberge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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