Zum Inhalt springen

Hans Quambusch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 15. Januar 2026 um 09:38 Uhr durch imported>Ichigonokonoha (Literatur).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Hans Quambusch (* 7. September 1886 in Düsseldorf; † 30. Juni 1965 in Wiesbaden) war ein deutscher Jurist.

Datei:Grab Hans Quambusch.jpg
Das Grab von Hans Quambusch und seiner Ehefrau Irmgard geborene Fuchs auf dem Südfriedhof (Wiesbaden)

Werdegang

Quambusch promovierte 1909 an der Universität Heidelberg. Ab 1937 war er Oberstaatsanwalt am Landgericht Wiesbaden. 1945 wurde er zunächst aller Ämter enthoben, später zum Leiter aller Spruchkammergerichte in der Britischen Besatzungszone und im Juli 1948 zum Generalanwalt beim Deutschen Obergericht für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet in Köln ernannt.

Ehrungen

Literatur

Vorlage:Hinweisbaustein