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Rotingdorf

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Rotingdorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Rotingdorf 52° 6′ N, 8° 24′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 52° 5′ 32″ N, 8° 23′ 37″ O
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Höhe: 119 m
Fläche: 3,97 km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 33824
Vorwahl: 05203
Datei:Ortsteile Werther (Westf.) - Rotingdorf.svg
Karte
Lage von Rotingdorf in Werther (Westf.)

Rotingdorf ist ein Ortsteil von Werther (Westf.) im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh. Rotingdorf ist Namensgeber für die gleichnamige Brauerei.<ref>Website der Brauerei Rotingdorf. Abgerufen am 11. Juli 2019.</ref>

Geschichte

Vom Mittelalter bis zur Franzosenzeit war Rotingdorf eine Bauerschaft der Vogtei Werther im Amt Sparrenberg der Grafschaft Ravensberg. Von 1807 bis 1810 gehörte Rotingdorf zum Kanton Werther im Departement der Weser des Königreichs Westphalen und von 1811 bis 1813 zur Mairie (Bürgermeisterei) Werther im Département der oberen Ems des Kaiserreichs Frankreich. Nach der napoleonischen Niederlage fiel Rotingdorf 1813 zurück an Preußen und kam 1816 zum neuen Kreis Halle. Im Kreis Halle gehörte die Gemeinde Rotingdorf zum Amt Werther.

Rotingdorf wurde durch das Bielefeld-Gesetz vom 24. Oktober 1972 mit Wirkung vom 1. Januar 1973 in die Stadt Werther eingegliedert.<ref>Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Bürgerservice: Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Bielefeld</ref><ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref>

Einwohnerentwicklung

Nachfolgend dargestellt ist die Einwohnerentwicklung von Rotingdorf in der Zeit als selbständige Gemeinde.<ref>Peter Florens Weddigen: Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender. Kleinenbremen 1805, § 1 Das Amt Sparrenberg, S. 54 (google.de).</ref><ref>Landkreis Halle (Westf.): 1816–1966, 150 Jahre Landkreis Halle (Westf.), S. 132.</ref> In der Tabelle werden auch die Einwohnerzahlen von 1970 (Volkszählungsergebnis)<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" /> und 1972<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 101.</ref> angegeben.

Datei:Rotingdorf - population development.svg
Bevölkerungsentwicklung in Rotingdorf
zwischen 1817 und 1965
Jahr Einwohner
1799 375
1817 501
1900 456
1939 317
1946 490
1961 330
1965 343
1970 322
1972 340

Einzelnachweise

<references />

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