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Ostbarthausen

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Ostbarthausen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(216)&title=Ostbarthausen 52° 6′ N, 8° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(216) 52° 5′ 39″ N, 8° 14′ 36″ O
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Höhe: ca. 100 m
Fläche: 2,68 km²
Einwohner: 216 (1. Jan. 2022)<ref name="Einwohner">Der Kreis Gütersloh: Zahlen | Daten | Fakten 2022. (PDF; 7,34 MB) Abgerufen am 27. Oktober 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 81 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 33829
Vorwahl: 05425
Datei:Ortsteile Borgholzhausen - Ostbarthausen.svg
Karte
Lage von Ostbarthausen in Borgholzhausen
Datei:Bij Borgholzhausen-Ostbarthausen, akker IMG 6866 2020-07-31 14.02.jpg
Feld bei Ostbarthausen

Ostbarthausen ist ein Ortsteil der Stadt Borgholzhausen im Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen.

Geschichte

Die Bauerschaft Ostbarthausen gehörte bis zur Franzosenzeit zur Vogtei Borgholzhausen im Amt Ravensberg der Grafschaft Ravensberg. Von 1807 bis 1810 gehörte Ostbarthausen zum Kanton Halle des Königreichs Westphalen und von 1811 bis 1813 zum Kanton Dissen im französischen Département der Oberen Ems.<ref>Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812. Kißling, Osnabrück 1813, S. 187 (google.de).</ref> 1816 kam die Gemeinde Ostbarthausen zum neuen Kreis Halle. Im Kreis Halle gehörte die Gemeinde zum Amt Borgholzhausen.

Am 1. Juli 1969 wurde Ostbarthausen durch das Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Halle in die Stadt Borgholzhausen eingegliedert.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 102.</ref> Am 1. Januar 1973 wurde die Stadt Borgholzhausen mit Ostbarthausen dem Kreis Gütersloh angeschlossen.

Einwohnerentwicklung

Nachfolgend dargestellt ist die Einwohnerentwicklung von Ostbarthausen in der Zeit als selbständige Gemeinde im Kreis Halle (Westf.)<ref>Landkreis Halle (Westf.): 1816–1969, 150 Jahre Landkreis Halle (Westf.), S. 132.</ref> und als Ortsteil (Angaben seit 2006).

Jahr Einwohner
1799<ref>Peter Florens Weddigen: Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender. Kleinenbremen 1805, § 2 Das Amt Ravensberg, S. 92 (google.de).</ref> 185
1817 202
1900 270
1939 259
1946 404
1961 350
1965 312
2006 194
2012 202
2019 202
2022 216

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende