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Holtfeld

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Holtfeld
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(459)&title=Holtfeld 52° 4′ N, 8° 17′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(459) 52° 3′ 56″ N, 8° 16′ 53″ O
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Höhe: 91 m
Fläche: 6,45 km²
Einwohner: 459 (1. Jan. 2022)<ref name="Einwohner">Der Kreis Gütersloh: Zahlen | Daten | Fakten 2022. (PDF; 7,34 MB) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Oktober 2022.@1@2Vorlage:Toter Link/www.kreis-guetersloh.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Bevölkerungsdichte: 71 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 33829
Vorwahl: 05425
Datei:Ortsteile Borgholzhausen - Holtfeld.svg
Karte
Lage von Holtfeld in Borgholzhausen

Holtfeld ist ein Ortsteil der Stadt Borgholzhausen im Kreis Gütersloh, Nordrhein-Westfalen.

Geschichte

Die Bauerschaft Holtfeld gehörte bis zur Franzosenzeit zur Vogtei Borgholzhausen im Amt Ravensberg der Grafschaft Ravensberg. Von 1807 bis 1810 gehörte Holtfeld zum Kanton Halle des Königreichs Westphalen und von 1811 bis 1813 zum Kanton Dissen im französischen Département der Oberen Ems.<ref>Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812. Kißling, Osnabrück 1813, S. 187 (google.de).</ref> 1816 kam die Gemeinde Holtfeld zum neuen Kreis Halle. Im Kreis Halle gehörte die Gemeinde zum Amt Borgholzhausen.

Am 1. Juli 1969 wurde Holtfeld durch das Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Halle in die Stadt Borgholzhausen eingegliedert.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 102.</ref> Am 1. Januar 1973 wurde die Stadt Borgholzhausen mit Holtfeld dem Kreis Gütersloh angeschlossen.

Einwohnerentwicklung

Nachfolgend dargestellt ist die Einwohnerentwicklung von Holtfeld in der Zeit als selbständige Gemeinde im Kreis Halle (Westf.)<ref>Landkreis Halle (Westf.): 1816–1969, 150 Jahre Landkreis Halle (Westf.), S. 132.</ref> und als Ortsteil (Angaben seit 2006).

Jahr Einwohner
1799<ref>Peter Florens Weddigen: Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender. Kleinenbremen 1805, § 2 Das Amt Ravensberg, S. 92 (google.de).</ref> 408
1817 625
1900 555
1939 500
1946 701
1961 685
1965 627
2006 531
2012 487
2019 478
2022 459

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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