Michelbach (Schotten)
Michelbach Stadt Schotten
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(324)&title=Michelbach 50° 30′ N, 9° 10′ O
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dim=10000 | globe= | name=Michelbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 437 (408–441) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 4,74 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 324 (31. Dez. 2022)<ref name="EW2022">Haushalt 2024-2025. Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen. Abgerufen im Mai 2024.
</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 68 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Dezember 1970 | |||||
| Postleitzahl: | 63679 | |||||
| Vorwahl: | 06044 | |||||
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Michelbach ist ein Stadtteil von Schotten im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Geographie
Der Ort liegt am Rand des Vogelsberges, 2 km östlich des Hauptortes. Am nördlichen Ortsrand verläuft die Kreisstraße 103.
Geschichte
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Michelbach erfolgte zwischen 750 und 802 unter dem Namen Michelembach im Codex Eberhardi.<ref name="lagis" /> Der Ort fiel zunächst wüst, wurde aber ab 1495 neu besiedelt. „1495 gab Landgraf Wilhelm III. (Hessen) vier Männern die Wüstung Michelbach bei Schotten mit Äckern, Wiesen, Gehölzen, Feldern, Wasser, Weide, und allem Zubehör in der Feldmark Michelbach“Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
Michelbach gehörte mit der Wüstung Elbershausen, mit Schotten, Rainrod, Betzenrod, Götzen, Rudingshain und Breungeshain im Mittelalter zum Gericht Schotten. Im Jahre 1533 übergab Landgraf Philipp von Hessen u. a. dem Almosenkasten und dem neuen Spital in Schotten den „Rode-Zehnten“ zu „Getze“ (Götzen), Michelbach und „Elbershußen.“<ref>Georg Wilhelm Justin Wagner: Die Wüstungen im Großherzogtum Hessen. Mit einem ergänzenden Anhang von F. Knöpp (Vol. 1–3). Darmstadt 1854–1865, S. 227, S. 233.</ref> In der Reformationszeit gehörten Betzenrod, Götzen, Michelbach und Rudingshain zur Pfarrei Schotten.<ref name="lagis" />
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Michelbach:
„Michelbach (L. Bez. Schotten) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg 1⁄2 St. von Schotten, auf der Höhe auf welcher sich der Bilstein befindet, hat 80 Häuser und 374 Einwohner, die alle evangelisch sind. Unter den Einwohnern sind 47 Bauern und von Handwerkern finden sich namentlich 17 Leineweber, und 5 Schmiede. Als eine Sonderbarkeit muß erwähnt werden, daß die Aecker mit hohen Wällen von zusammengehäuften Steinen umfaßt sind, und dadurch ein vestungsartiges Ansehen gewinnen. Uebrigens wird alles Land mit großer Sorgfalt benutzt.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
zum 1. Dezember 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Michelbach im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis in die Stadt Schotten eingegliedert.<ref>Eingliederung der Gemeinden Breungeshain, Busenborn, Eichelsachsen, Eschenrod, Götzen, Michelbach, Rainrod und Rudingshain in die Stadt Schotten, Landkreis Büdingen vom 24. November 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 49, S. 2290, Punkt 2282 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,3 MB]).</ref><ref></ref> Für den Stadtteil Michelbach wurde ein Ortsbezirk errichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 1,67 MB) § 5. In: Webauftritt. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Michelbach angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Schotten
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Amt Schotten (Söhne der Margarethe von der Saale)<ref name="Amt Schotten" />
- ab 1584: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Schotten<ref name="Amt-2">Vorlage:BibOCLC</ref>
- 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Schotten<ref name="Adr-LG-HD" />
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Amt (und Gericht ab 1803) Schotten und Stornfels<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt und Gericht Schotten und Stornfels<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Schotten<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Schotten) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Nidda
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1867: Norddeutscher Bund,<ref group="Anm.">Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.</ref> Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Schotten
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Büdingen<ref name="RB1937" /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen, Stadt Schotten<ref group="Anm.">Am 31. Dezember 1970 wurde Michelbach der neu gebildeten Stadtgemeinde Schotten eingegliedert.</ref>
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Stadt Schotten
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Vogelsbergkreis, Stadt Schotten
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Michelbach das Amt Schotten zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.
Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Michelbach viel in den Gerichtsbezirk des „Landgerichts Schotten“.
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>
Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten und Michelbach kam zum Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Nidda.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 4 e) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des hessischen Landtags aufgelöst<ref>Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 16. September 2011. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2011 Nr. 4, S. 409 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 474 kB]).</ref> und Michelbach dem Amtsgericht Büdingen zugeteilt. Die übergeordneten Instanzen sind jetzt das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Michelbach 366 Einwohner. Darunter waren 3 (0,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 63 Einwohner unter 18 Jahren, 150 zwischen 18 und 49, 78 zwischen 50 und 64 und 75 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 153 Haushalten. Davon waren 42 Singlehaushalte, 39 Paare ohne Kinder und 38 Paare mit Kindern, sowie 18 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 36 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 96 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1791: | 342 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 340 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 350 Einwohner, 83 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 374 Einwohner, 80 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 375 Einwohner, 85 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| • 1875: | 362 Einwohner, 80 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Michelbach: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 342 | |||
| 1800 | 340 | |||
| 1806 | 350 | |||
| 1829 | 374 | |||
| 1834 | 399 | |||
| 1840 | 422 | |||
| 1846 | 432 | |||
| 1852 | 419 | |||
| 1858 | 420 | |||
| 1864 | 376 | |||
| 1871 | 368 | |||
| 1875 | 362 | |||
| 1885 | 286 | |||
| 1895 | 322 | |||
| 1905 | 304 | |||
| 1910 | 296 | |||
| 1925 | 327 | |||
| 1939 | 297 | |||
| 1946 | 416 | |||
| 1950 | 391 | |||
| 1956 | 321 | |||
| 1961 | 318 | |||
| 1967 | 319 | |||
| 1970 | 321 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2004 | 410 | |||
| 2010 | 375 | |||
| 2011 | 366 | |||
| 2015 | 349 | |||
| 2020 | 340 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Einwohnerzahlen nach 2000:<ref name="EW2014" /><ref name="DF" /><ref name="EW2020" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 374 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 298 evangelische (= 93,71 %), 20 katholische (= 6,29 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Sehenswürdigkeiten
- In der Liste der Kulturdenkmäler in Schotten sind für Michelbach 13 einzelne unter Denkmalschutz stehende Kulturdenkmäler aufgeführt.
- Im Ort gibt es eine evangelische Fachwerkkirche.
- Kultur- und Museumsscheune Uss Schauen<ref>scheune-michelbach.de. 9. Juli 2024, abgerufen am 12. Februar 2026.</ref>
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise
<references>
<ref name="lagis">Michelbach, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
</ref>
<ref name="EW2014">
Zahlen - Daten - Fakten - Wissenswertes. In: Webauftritt. Stadt Schotten, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. April 2016; abgerufen im April 2016.
</ref>
<ref name="Amt Schotten">
Die Zugehörigkeit des Amtes Schotten anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567-1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638. und Hessen-Darmstadt 1567-1866.
</ref>
<ref name="Adr-LG-HD">
Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 208 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch).
</ref>
<ref name="Adr-LG-HD-1800">
Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 229 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch).
</ref>
<ref name="Adr-LG-HD-1806">
Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 277 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch).
</ref>
<ref name="PR">
Vorlage:BibOCLC
</ref>
<ref name="NLVK">
Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 345, 422 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
</ref>
<ref name="STH-Oberhessen">
Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 262 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
</ref>
<ref name="RB1937">
Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]).
</ref>
<ref name="DF"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: Internetauftritt der Stadt Schotten. Abgerufen im April 2020.
</ref>
<ref name="EW2020">Haushalt 2022-2023. Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen. Abgerufen im Mai 2024.
</ref>
<ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 40 und 80, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020.
</ref>
</references>
Literatur
Weblinks
- Stadtteil Michelbach. In: Webauftritt der Stadt Schotten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im Mai 2024.
- Michelbach, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
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- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:"
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Ort im Vogelsbergkreis
- Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)
- Geographie (Schotten, Stadt)
- Ersterwähnung 1495
- Gemeindeauflösung 1970