Zirgesheim
Zirgesheim Große Kreisstadt Donauwörth
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(858)&title=Zirgesheim 48° 43′ N, 10° 49′ O
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| Höhe: | 410 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 14,98 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 858 (1. Jan. 2015)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 86609 | |||||
| Vorwahl: | 0906 | |||||
Zirgesheim ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Donauwörth im schwäbischen Landkreis Donau-Ries (Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Zirgesheim hat eine Fläche von 14,976 km² und ist in 1028 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 14567,68 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Zirgesheim (096950). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 21. April 2026.</ref> In der Gemarkung liegen auch die Weiler Lederstatt und Stillberghof und die Einöde Schiesserhof.<ref>Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. April 2026.</ref>
Geographie
Das Pfarrdorf Zirgesheim liegt am nördlichen Ufer der Donau etwa 2 Kilometer östlich von Donauwörth.
Ortsname
Der ursprüngliche Ortsname Iringesheim wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und setzt sich aus dem mittelhochdeutschen Grundwort heim (Haus) und dem Personennamen Iring zusammen. Später wurde noch die Präposition ze (bei) vorgesetzt.<ref>Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein: Lexikon schwäbischer Ortsnamen. C.H. Beck-Verlag, Seite 436</ref> Gemeint ist damit also eine Siedlung beim Haus des (Herrn) Iring.
Geschichte
Aus verschiedenen Epochen der Vor- und Frühgeschichte sind Funde aus der Flur bekannt. Einige Fundstücke sind im archäologischen Museum in Donauwörth ausgestellt.
In der frühen Neuzeit gehörte der Ort zum pfalz-neuburgischen Landgericht Graisbach. Grundherr waren unter anderem die Reichserbmarschälle von Pappenheim. Um das Jahr 1800 war das Spital Donauwörth bedeutendster Grundherr. Es besaß neben dem Vogthaus, Pfarrhaus und der Wirtschaft die Herrschaft über zwei Höfe, 42 Sölden und zwei Halbsölden. Die Pfarrei Zirgesheim besaß einen Halbhof und eine Sölde. Die Stadtkammer Donauwörth hatte zwei Halbhöfe und das Hochstift Augsburg (Pflegamt Westendorf) einen Dreiviertelhof. Das Patronat über die Pfarrkirche Maria Immaculata hatte das Spital Donauwörth inne.
Am 1. Juli 1971 wurde Zirgesheim im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Donauwörth eingemeindet.<ref></ref>
Kirchlich ist die Pfarrei Zirgesheim Teil der Pfarreiengemeinschaft Donauwörth, Dekanat Donauwörth, Bistum Augsburg.<ref>Donauwörth. Abgerufen am 9. Februar 2021.</ref>
Einwohnerentwicklung
Folgende Einwohnerzahlen geben einen Eindruck von der Bevölkerungsentwicklung:
- 1840: 360 Einwohner
- 1910: 424 Einwohner
- 1961: 595 Einwohner<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982> </ref>
- 1970: 713 Einwohner<ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 />
- 2015: 858 Einwohner
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Auchsesheim | Berg | Binsberg | Dittelspoint | Donauwörth | Eckhof | Felsheim | Huttenbach | Karweiserhof | Kreuzhof | Lederstatt | Lehenhof | Maggenhof | Neudegg | Nordheim | Osterweiler | Posthof | Quellhaus | Ramhof | Reichertsweiler | Riedlingen | Schäfstall | Schiesserhof | Schöttle | Schwadermühle | Schwarzenberg | Schweizerhof | Seibertsweiler | Spindelhof | Stillberghof | Walbach | Wörnitzstein | Zirgesheim | Zusum
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- Geographie (Donauwörth)
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Donau-Ries)
- Gemeindeauflösung 1971
- Ort an der Donau
- Ersterwähnung 1135
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Donau-Ries