Zum Inhalt springen

Libbenichen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. November 2025 um 06:09 Uhr durch imported>TaxonKatBot (Bot: Kategorie:Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg) umbenannt in Kategorie:Ort im Land Lebus: laut Zollernalb).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Libbenichen
Gemeinde Lindendorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(456)&title=Libbenichen 52° 29′ N, 14° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(456) 52° 28′ 40″ N, 14° 26′ 12″ O
 {{#coordinates:52,477777777778|14,436666666667|primary
dim=10000 globe= name=Libbenichen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 51 m
Einwohner: 456 (2008)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 26. Oktober 2003
Postleitzahl: 15306
Vorwahl: 033602
Lage von Libbenichen in Brandenburg
Datei:Dorfkirche Libbenichen Südwestansicht.jpg
Dorfkirche Libbenichen

Libbenichen ist ein Ort im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg und ist seit dem 26. Oktober 2003 ein Ortsteil der Gemeinde Lindendorf.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands</ref> Zusammengeschlossen mit weiteren Gemeinden werden die Amtsgeschäfte durch das Amt Seelow-Land getätigt. Die Größe der Ortsteilgemarkung beträgt 962 ha.

Geschichte

Ursprüngliche Besitzer des Dorfes waren die Frankfurter Brüder Bekow, die 1499 Libbenichen (damals: Lübenkem) an das Bistum Lebus verkauften. Im Gebäude der früheren Schule befindet sich im 21. Jahrhundert das Gemeindezentrum.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1875 1890 1910 1925 1933 1946 1993 2000 2006
Einwohnerzahl<ref>Libbenichen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> 539 513 408 409 437 439 328 505 495

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Ortsteil Libbenichen liegt an der Bundesstraße 167, etwas südlich von Dolgelin. Auch dieser Ortsteil hat einen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder). Heute verkehrt auf der Strecke die Ostdeutsche Eisenbahn.

Sehenswürdigkeiten

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die Dorfkirche Libbenichen entstand im Jahr 1736 auf den Resten eines mittelalterlichen Vorgängerbaus. Bei Instandsetzungsarbeiten nach dem Zweiten Weltkrieg legten Handwerker die Reste einer mittelalterlichen Ausmalung frei. Der Kanzelkorb stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Bauwerk steht wie auch das Pfarrhaus sowie das Windrad Libbenichen auf dem Birkenhof unter Denkmalschutz.

Literatur

  • Heimatkreis Lebus (Hrsg.): Ein leidgeprüftes Land: Der brandenburgische Kreis Lebus in den Wirren der Jahre 1945–1952. Eigenverlag Heimatkreis Lebus 1992, S. 152ff
  • Klaus Stieger: Historische Ansichten aus dem Kreis Lebus: 1857–1945. Findling Verlag, 2005, ISBN 3-933603-36-6, ISBN 978-3-933603-36-4, S. 123f.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Libbenichen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang Dolgelin | Libbenichen | Neu Mahlisch | Sachsendorf Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein