Franziska Brantner
Franziska Katharina Brantner (* 24. August 1979 in Lörrach) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie ist seit 2024 Bundesvorsitzende ihrer Partei und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2021 bis 2025 war sie Parlamentarische Staatssekretärin bei dem Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und von 2022 bis 2025 zudem Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Umsetzung der Initiative für Transparenz im rohstoffgewinnenden Sektor. Zuvor war sie von 2009 bis 2013 Abgeordnete im Europäischen Parlament.
Leben
Brantner wuchs in Neuenburg am Rhein als Tochter von Juristen auf und bestand am Deutsch-Französischen Gymnasium in Freiburg im Breisgau ihr Abitur. Nach dem Abitur war sie ein Jahr lang in den Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv und dann in Washington, D.C. tätig. Anschließend studierte sie Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Europapolitik an der Sciences Po in Paris und an der Columbia University’s School of Public and International Affairs (SIPA) in New York mit Master- und Diplomabschluss 2004. Während der Konferenz „Peking+5“ der UN-Vollversammlung im Jahr 2000 (einer Nachfolgekonferenz zur UN-Weltfrauenkonferenz von Peking 1995) und noch bis 2005 war Brantner Ko-Vorsitzende des „Youth Caucus“ der UN Commission on the Status of Women.<ref>Christa Wichterich: Frauen setzen UNO unter Druck. In: Die Tageszeitung. 7. Juni 2000, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 3. Februar 2025]).</ref>
Nach dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft II von Thomas König in Mannheim und erhielt einen Lehrauftrag für Internationale Politik. Am European Studies Center des St Antony’s College in Oxford war sie von 2006 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin.
Für den Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen (UNIFEM), die UN-Frauenrechtsorganisation, war sie als Beraterin tätig und koordinierte in Brüssel ein Kooperationsprojekt mit der französischen EU-Ratspräsidentschaft des Jahres 2008, das den europäischen Rahmenplan zur Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates entwickelte. Für den European Council on Foreign Relations war sie Mitautorin einer Studie zur EU-Menschenrechtspolitik in den Vereinten Nationen. Für die Bertelsmann Stiftung arbeitete sie in Brüssel zum Thema europäische Außenpolitik und europäische Antworten auf die Finanz- und Wirtschaftskrise.
2010 wurde sie an der Universität Mannheim mit einer Arbeit, für die sie ein Interview mit John Bolton<ref>Linda Schädler: Von Mannheim über Brüssel nach Berlin. In: uni-mannheim.de. Universität Mannheim, Forum 1/2019, 1. April 2019, abgerufen am 7. März 2024.</ref> führte, über die Reformfähigkeit politischer Institutionen am Beispiel der Vereinten Nationen promoviert. Brantner ist zudem nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation ausgebildete Mediatorin. Sie spricht fließend Französisch, Englisch und Spanisch.
Brantner war bis 2013 mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer liiert, mit dem sie eine im Mai 2010 geborene gemeinsame Tochter hat, die sie alleine erzieht.<ref>Entgegen manchen Meldungen waren sie nie verheiratet, siehe Gernot Stegert: Boris Palmer will bei der OB-Wahl 2014 wieder kandidieren. In: tagblatt.de. 1. Oktober 2013, abgerufen am 18. Januar 2019.</ref><ref>Letzter Arbeitstag des Tübinger OB vor der Elternzeit. In: tagblatt.de. Schwäbisches Tagblatt, 26. August 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Dezember 2010; abgerufen am 13. November 2010.</ref><ref>Ingrid Thoms-Hoffmann: RNZ-Wahlforum: Alle saßen erstmals an einem Tisch. In: rnz.de. Rhein-Neckar-Zeitung, 20. September 2013, abgerufen am 2. Oktober 2018.</ref><ref>Grünen-Chefin: Bin geprägt von starken Frauen in der Familie - Evangelische Zeitung. Abgerufen am 8. März 2026.</ref> Sie lebt in Heidelberg<ref>Ingrid Thoms-Hoffmann: Franziska Brantner hat es noch in den Bundestag geschafft. In: rnz.de. Rhein-Neckar-Zeitung, 24. September 2013, abgerufen am 1. Oktober 2018.</ref> und Berlin. Brantner ist bekenntnislos.<ref>Konstantin Groß: Europa und Kinder – das sind die Ziele, denen ihre Leidenschaft gehört. 26. August 2017, abgerufen am 10. August 2025.</ref>
Politik
Partei
Brantner trat 1996 der Grünen Jugend bei, wurde Mitglied in deren baden-württembergischem Landesvorstand (1996–1997) und im Bundesvorstand (1997–1999). Während ihres Studiums an der Sciences Po in Paris gründete sie eine grüne Hochschulgruppe und war dort 2001/02 Mitorganisatorin des ersten „Europäischen Studentenkonvents“. Innerhalb der Grünen gehört Brantner dem Realo-Flügel an.<ref>„Es braucht neue Gesichter“: Gesamte Grünen-Spitze tritt zurück – Brantner soll Parteichefin werden. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 25. September 2024]).</ref>
Am 27. September 2024 verkündete Brantner gemeinsam mit Felix Banaszak ihre Kandidatur für den Bundesparteivorsitz von Bündnis 90/Die Grünen.<ref>Grüne: Franziska Brantner und Felix Banaszak kandidieren für Vorsitz. In: gruene.de. Abgerufen am 27. September 2024.</ref> Am 16. November 2024 wurde sie mit 78,15 % zur Bundesvorsitzenden gewählt.<ref>Lennart Jerke, dpa, AFP, Reuters: Grünen-Parteitag: Franziska Brantner zur neuen Grünen-Vorsitzenden gewählt. In: Die Zeit. 16. November 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 16. November 2024]).</ref>
Europäisches Parlament
Sie war Mitglied der Friedens- und Sicherheitspolitischen Kommission der Bundespartei und war Mitglied des Autorenteams für das Wahlprogramm der Partei zur Europawahl 2009.
Bei der Europawahl 2009 kandidierte sie auf Platz 11 der Bundesliste von Bündnis 90/Die Grünen als gemeinsame Kandidatin der Grünen der Metropolregion Rhein-Neckar und errang somit eines der insgesamt 14 von den deutschen Grünen erreichten Mandate im Europäischen Parlament. Sie gehörte der Fraktion Grüne/EFA an und war außenpolitische Sprecherin der Fraktion und ständige Berichterstatterin für das EU-Stabilitätsinstrument für Konfliktlösung und Krisenreaktion. Außerdem hat sie für die Grünen/EFA die Verhandlungen über den Aufbau und die Reform des Europäischen Auswärtigen Dienstes geführt. Sie war ständiges Mitglied und grüne Koordinatorin im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und stellvertretendes Mitglied des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung, des Frauenrechts- und Gleichstellungsausschusses sowie des Haushaltsausschusses. Brantner war Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Europäisches Parlament und eine von vier Vize-Vorsitzenden der European Parliament Platform for Secularism in Politics (EPPSP), einem Forum für Mitglieder des Europäischen Parlaments und der Zivilgesellschaft.<ref>Allianz für ein säkulares Europa. Mitteilung Nr. 11255 des Humanistischen Pressedienstes vom 9. März 2011.</ref> Im Jahr 2010 unterstützte sie die Spinelli-Gruppen-Initiative für mehr Europa. In der Euro-Krise plädierte sie 2012 für eine Haftungsgemeinschaft.<ref>Weil wir nicht ehrlich sind. In: Die Zeit, Nr. 32, 2. August 2012.</ref>
Deutscher Bundestag
2012 wurde sie in der Nachfolge von Fritz Kuhn von den Grünen im Bundestagswahlkreis Heidelberg für die Bundestagswahl 2013 nominiert<ref>Grüne Heidelberg: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Franziska Brantner ist Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Heidelberg ( vom 27. September 2013 im Internet Archive) vom 18. Juli 2012</ref> und wurde über die Landesliste gewählt. Mit dem Einzug in den Bundestag hat sie am 21. Oktober 2013 ihr Mandat im Europaparlament niedergelegt. In der Legislaturperiode 2013–2017 war sie familienpolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion. Zudem saß sie dem Unterausschuss Zivile Krisenprävention vor und war stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und im Auswärtigen Ausschuss.
Im September 2017 verteidigte Brantner ihr Bundestagsmandat.<ref>Holger Buchwald: Grüne: Brantner jubelt über Wiedereinzug. In: rnz.de. Rhein-Neckar-Zeitung, 25. September 2017, abgerufen am 8. März 2018.</ref> In der Legislaturperiode bis 2021 war sie Europapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Sie saß als Obfrau im Europaausschuss und war stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, im Parlamentarischen Begleitgremium Covid-19-Pandemie sowie im Unterausschuss „Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln“. Außerdem war sie Parlamentarische Geschäftsführerin ihrer Fraktion.
Zu einer potenziellen deutschen Beteiligung an einem „Vergeltungsschlag“ für einen möglichen Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung bei der Rückeroberung der Region Idlib sagte Brantner im September 2018 in einem Interview in der Bild: „Das Ziel muss sein, die Menschen in Idlib zu schützen. Daraufhin müssen alle Optionen überprüft werden.“ Mehrere Medien berichteten daraufhin, dass neben CDU, CSU und FDP auch die Grünen für einen Militärschlag in Syrien offen seien.<ref>Syrien: Deutsche Politiker offen für militärische Beteiligung. In: zeit.de. 11. September 2018, abgerufen am 16. September 2018.</ref>
Von 2019 bis 2021 war Franziska Brantner im Vorstand der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung und dort stellvertretende Vorsitzende<ref>Über mich | Franziska Brantner MdB (Grüne). 30. Januar 2021, abgerufen am 16. November 2024.</ref> sowie stimmberechtigtes Mitglied der Arbeitsgruppe Migration, Asyl und Integration. Zudem war sie ordentliches Mitglied in der deutsch-französischen Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag<ref>Deutscher Bundestag - Deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Élysée-Vertrag. Abgerufen am 16. November 2024.</ref>.
Bei der Bundestagswahl 2021 gewann Brantner erstmals das Direktmandat in ihrem Wahlkreis mit 30,2 % der Erststimmen.<ref>Heidelberg: Franziska Brantner holt historischen Sieg. In: rnz.de. Abgerufen am 2. Oktober 2021.</ref> Sie hatte die Landesliste ihrer Partei als Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg angeführt, gefolgt von Cem Özdemir.<ref>Parteitag der Grünen in Baden-Württemberg: Brantner und Özdemir bilden Spitze für die Bundestagswahl. In: SWR.de. 10. April 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. April 2021; abgerufen am 10. April 2021.</ref>
Bei der Bundestagswahl 2025 konnte Brantner das Direktmandat im Wahlkreis nicht erneut gewinnen, zog jedoch über Listenplatz 1 in den Bundestag ein. Die Mehrheit der Erststimmen errang Alexander Föhr (CDU).<ref>[1] Brantner zog jedoch über die Landesliste erneut in den Bundestag ein.[2]</ref>
Im 21. Deutschen Bundestag ist Brantner stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung.<ref>Deutscher Bundestag - Dr. Franziska Brantner. Abgerufen am 4. Juni 2025.</ref>
Parlamentarische Staatssekretärin
Sie war vom 8. Dezember 2021 bis zum 6. Mai 2025 Parlamentarische Staatssekretärin bei dem Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck (Grüne).<ref>Julian Olk: Die heimliche Ministerin. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, 2. Mai 2023, abgerufen am 7. März 2024.</ref> Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums suchte sie weltweit nach Rohstoffhändlern und war daher viel auf Reisen.<ref>Gerald Traufetter: (S+) Franziska Brantner: Die Frau hinter Robert Habeck. In: Der Spiegel. 27. März 2024, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. März 2024] Paywall).</ref> Zudem war sie vom 5. Januar 2022 bis zum 6. Mai 2025 Sonderbeauftragte der Bundesregierung<ref>Multi Stakeholder Gruppe. In: D-EITI. Abgerufen am 16. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> für die Umsetzung der EITI, der Initiative für Transparenz im rohstoffgewinnenden Sektor.
Mitgliedschaften
Brantner ist u. a. Mitglied der überparteilichen Europa-Union-Deutschland-Parlamentariergruppe im Bundestag, die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.<ref>Europa-Union Parlamentarier im Deutschen Bundestag. Abgerufen am 11. August 2025.</ref> Sie gehört der Mitgliederversammlung der Heinrich-Böll-Stiftung an.<ref>Heinrich-Böll-Stiftung – Mitgliederversammlung. In: boell.de</ref> Von 2017<ref>Vorstand. In: tuwasstiftung.de. TuWas – Stiftung für Gemeinsinn, 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Dezember 2016; abgerufen am 21. Februar 2022.</ref><ref>Vorstand. In: tuwasstiftung.de. TuWas – Stiftung für Gemeinsinn, 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juni 2017; abgerufen am 21. Februar 2022.</ref> bis Anfang 2022<ref>Vorstand. In: tuwasstiftung.de. TuWas – Stiftung für Gemeinsinn, 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2022; abgerufen am 21. Februar 2022.</ref><ref>Vorstand. In: tuwasstiftung.de. TuWas – Stiftung für Gemeinsinn, 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Februar 2022; abgerufen am 21. Februar 2022.</ref> war sie im Vorstand der TuWas – Stiftung für Gemeinsinn.
Nebentätigkeiten
- Asylos, Amsterdam, Mitglied des Advisory Commitee, (ehrenamtlich, 2021–2022)
- European Policy Centre (EPC), Brüssel (ehrenamtlich, 2021–2022)
- Bundesagentur für Sprunginnovationen (SprinD GmbH), Mitglied des Aufsichtsrates (von Amts wegen, ab 2022)
- Germany Trade and Invest (GTAI), Vorsitzende des Aufsichtsrates, (von Amts wegen, ab 2022)
- Hertie School, Mitglied des Kuratoriums (2022 bis 2023)
- Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit (IRZ), Mitglied des Kuratoriums, (ehrenamtlich, von Amts wegen, 2022 bis 2023)
- European Council on Foreign Relations (ECFR), Mitglied des Board of Trustees (ehrenamtlich)
- Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur e. V., Mitglied des Kuratoriums (ehrenamtlich)
- Institut für Europäische Politik (IEP), Mitglied der Versammlung der Kuratoren (ehrenamtlich, von Amts wegen, bis 2024)
- Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft (MIG), Mitglied des Aufsichtsrates (von Amts wegen, ab 2022)
- Heinrich-Böll-Stiftung, Mitglied des Fachbeirates Europa/Transatlantik (ehrenamtlich, bis 2024)
- Kompetenznetzwerk Trusted Cloud e. V., Mitglied des Beirates (ehrenamtlich, von Amts wegen, ab 2022)
- Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF), Mitglied des Aufsichtsrates (ehrenamtlich, bis 2022)
- Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG), Mitglied des Kuratoriums (ehrenamtlich, bis 2022)
- Tu was für Europa e. V., Mitglied des Vorstandes (ehrenamtlich, ab 2022)
- Europäische Bewegung Deutschland, Mitglied des Vorstandes (ehrenamtlich, bis 2022)
- TuWas – Stiftung für Gemeinsinn, Mitglied des Vorstandes (ehrenamtlich, bis 2022)
- Humanity in Action e. V., Mitglied des Advisory Board (ehrenamtlich, bis 2022)
- Friends of Europe, Mitglied des Board of Trustees (ehrenamtlich)
- Deutsch-Französisches Institut (dfi), Mitglied des Vorstandes (ehrenamtlich)
- Jacques Delors Institut – Berlin gGmbH, Mitglied des Beirates (ehrenamtlich, bis 2023)
Veröffentlichungen
- The EU and the Human Rights at the UN: 2010 Review, ECFR 2010 (zusammen mit Richard Gowan)<ref>Richard Gowan, Franziska Bratner: The EU and Human Rights an the UN: 2010 Review, ECFR 2010. In: ecfr.eu. Abgerufen am 27. November 2023.</ref>
- Regionalism and Human Rights at the UN, Springer 2012 (zusammen mit Richard Gowan)<ref>Richard Gowan, Franziska Brantner: Regionalism and Human Rights at the UN. In: The United Nations and the Regions. Springer Netherlands, Dordrecht 2012, ISBN 978-94-007-2750-2, S. 243–248, doi:10.1007/978-94-007-2751-9_21 (springer.com [abgerufen am 27. November 2023]).</ref>
Weblinks
- Website von Franziska Brantner
- Biografie beim Deutschen Bundestag
- Franziska Brantner in der Abgeordnetendatenbank des Europäischen Parlaments
- Franziska Brantner auf abgeordnetenwatch.de
Einzelnachweise
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| 1980–1993: Die Grünen: |
August Haußleiter | Petra Kelly | Norbert Mann | Dieter Burgmann | Manon Maren-Grisebach | Wilhelm Knabe | Rainer Trampert | Rebekka Schmidt | Jutta Ditfurth | Lukas Beckmann | Christian Schmidt | Regina Michalik | Verena Krieger | Ralf Fücks | Ruth Hammerbacher | Renate Damus | Hans-Christian Ströbele | Heide Rühle | Ludger Volmer | Christine Weiske |
|
| ab 1993: Bündnis 90/Die Grünen: |
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Gewählte Mitglieder des Bundesvorstands: Felix Banaszak | Franziska Brantner | Pegah Edalatian | Gesine Märtens | Sven Giegold | Heiko Knopf
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Brantner, Franziska |
| ALTERNATIVNAMEN | Brantner, Franziska Katharina (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdEP, MdB |
| GEBURTSDATUM | 24. August 1979 |
| GEBURTSORT | Lörrach |
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- Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)
- Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)
- Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland
- Bundesparteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen
- Person (Heinrich-Böll-Stiftung)
- Politikwissenschaftler
- Politiker (21. Jahrhundert)
- Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung
- Deutscher
- Geboren 1979
- Frau
- Absolvent der Columbia University
- Absolvent der Universität Mannheim
- Mitglied des Europaausschusses (Deutscher Bundestag)
- Mediation