Zum Inhalt springen

Suntory Hall

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. August 2025 um 15:25 Uhr durch imported>Mailaender45 (VIAF).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Suntory hall - inside - August 2014.jpg
Suntory Hall
Datei:Herbert von Karajan Platz of Ark Hills, Tokyo, Japan.jpg
Herbert-von-Karajan-Platz

Die Suntory Hall (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Santorī Hōru) ist ein Konzerthaus im Stadtteil Akasaka von Minato in Tokio. Sie zählt zu den weltweit renommiertesten Konzerthäusern und wird vom japanischen Getränkehersteller Suntory finanziert.

Der in den späten 1970er Jahren begonnene Bau öffnete für den Konzertbetrieb im Oktober 1986. Sie war damit die erste Konzerthalle Tokios, die exklusiv für diesen Zweck verwendet wurde.<ref>Our history. In: Suntory Hall. Abgerufen am 5. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Architekt war Shōichi Sano, für die Akustik war Minoru Nagata zuständig.<ref>Frank Hoffmann: Encyclopedia of Recorded Sound. Routledge, 2004, ISBN 1-135-94949-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref><ref>Welcome to SuntoryHall | SUNTORY HALL. Abgerufen am 25. März 2017.</ref> Das Gebäude hat eine Grundfläche von 2909 m². In Anlehnung an die Berliner Philharmonie gibt es auch Sitzreihen hinter der Bühne, aber viel weniger Sitzplätze als in der Berliner Philharmonie sind als akustisch ungünstige Plätze seitlich und hinter der Bühne angeordnet. Das Layout ist ein Kompromiss zwischen der Arena (Berliner Philharmonie) und der klassischen Shoebox (Musikverein Wien, Boston Symphony Hall, Concertgebouw Amsterdam).

Die Haupthalle weist 2006 Sitze auf. In dieser Halle befindet sich eine 250 m² große Bühne und eine Orgel der österreichischen Firma Rieger Orgelbau mit 75 Registern und 5.898 Pfeifen.<ref>Orgelbeschreibung auf Organ index, abgerufen am 30. April 2024.</ref> Die zweite Halle mit dem Namen Blue Rose ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Burū Rōzu) weist eine Bestuhlung von 384 bis 432 Sitzplätzen auf.<ref>Blue Rose (Small Hall). In: Suntory Hall. Abgerufen am 5. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Suntory Hall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 35° 39′ 59,8″ N, 139° 44′ 29,1″ O

 {{#coordinates:35,666615|139,741405|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=JP-13
   |type=landmark
  }}

Vorlage:Hinweisbaustein