Zum Inhalt springen

Reinkenhagen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. Januar 2024 um 16:09 Uhr durch imported>Qwertz1894 (Geschichte).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Reinkenhagen
Gemeinde Sundhagen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(777)&title=Reinkenhagen 54° 12′ N, 13° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(777) 54° 11′ 38″ N, 13° 11′ 9″ O
 {{#coordinates:54,193964|13,185852|primary
dim=10000 globe= name=Reinkenhagen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 26 m ü. NN
Einwohner: 777 (31. Dez. 2015)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Miltzow
Postleitzahl: 18519
Vorwahl: 038328
Reinkenhagen (Mecklenburg-Vorpommern)
Reinkenhagen (Mecklenburg-Vorpommern)
Lage von Reinkenhagen in Mecklenburg-Vorpommern
Datei:Reinkenhagen, Dorfkirche, von der Straße aus (2008-08-01).JPG
Die Kirche Reinkenhagen (2008)
Datei:Reinkenhagen Erdölmuseum.JPG
Erdölmuseum und Heimatstube

Reinkenhagen ist ein Ortsteil der Gemeinde Sundhagen im Landkreis Vorpommern-Rügen nordwestlich von Greifswald.

Geschichte

Im 13. Jahrhundert entstand die Dorfkirche. Seit Ende des Dreißigjährigen Krieges bis 1815 gehörte Reinkenhagen zu Schwedisch-Pommern. Danach fiel es an Preußen als Teil von Neuvorpommern.

Die Statistik von 1871 besagt: Es bestehen in Reinkenhagen – Dorf 17 Wohnhäuser mit 40 Familien, es hatte 180 Einwohner, 1867 waren es nur 150. Reinkenhagen – Hof hatte 5 Wohnhäuser mit 14 Haushaltungen und hatte 80 Einwohner, 1867 waren es noch 109. Das bedeutet, dass hier eine Umsiedlung stattfand. Alle Einwohner waren evangelischer Konfession.

1961 wurde in Reinkenhagen zum ersten Mal auf DDR-Gebiet Erdöl entdeckt und bis 1996 durch den VEB Erdöl-Erdgas Grimmen (Kombinat Erdöl-Erdgas) beziehungsweise dessen privatisierten Nachfolger gefördert. Bis zum Zusammenschluss der Gemeinden Miltzow, Behnkendorf, Brandshagen, Horst, Kirchdorf, Reinberg und Wilmshagen zur neuen Gemeinde Sundhagen am 7. Juni 2009 gehörte Reinkenhagen als Ortsteil zur Gemeinde Miltzow, wohin es am 1. Juli 1950 eingemeindet wurde.

Persönlichkeiten

Sehenswürdigkeiten

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Sundhagen

Literatur

  • Königl. Statistisches Büro, „Gemeinden und Gutsbezirke und ihre Bevölkerung“, III. Provinz Pommern, Volkszählung vom 1. Dez. 1871, Berlin 1874.

Weblinks

Commons: Kirche von Reinkenhagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang Ahrendsee | Altenhagen | Behnkendorf | Berghof | Brandshagen | Bremerhagen | Dömitzow | Engelswacht | Falkenhagen | Gerdeswalde | Groß Behnkenhagen | Groß Miltzow | Hankenhagen | Hildebrandshagen | Horst | Jager | Jeeser | Kirchdorf | Klein Behnkenhagen | Klein Miltzow | Mannhagen | Middelhagen | Miltzow | Neuhof | Niederhof | Oberhinrichshagen | Reinberg | Reinkenhagen | Schönhof | Segebadenhau | Stahlbrode | Tremt | Wendorf | Wilmshagen | Wüstenfelde Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein