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Sara Carrigan

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Sara Carrigan Vorlage:SportPicto
Sara Carrigan 2008
Sara Carrigan 2008
Zur Person
Geburtsdatum 7. September 1980
Nation AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
Disziplin Straße
Zum Team
Aktuelles Team Karriereende
Wichtigste Erfolge
Olympische Spiele
2004 GoldStraßenrennen
Letzte Aktualisierung: 25. September 2016

Sara Carrigan (* 7. September 1980 in Gunnedah, Australien) ist eine ehemalige australische Radrennfahrerin und heutige Radsporttrainerin und -funktionärin.

Sportliche Laufbahn

Im Alter von 15 Jahren begann Sara Carrigan mit dem Leistungsradsport; 1997 gehörte sie bei den Ozeanischen Radsportmeisterschaften erstmals zum australischen Nationalteam.<ref name="bio">Biografie von Sara Carrigan (PDF; 185 kB)</ref> Im Jahr darauf hatte sie ihren ersten internationalen Erfolg, als sie bei den Straßenweltmeisterschaften im Straßenrennen der Juniorinnen Rang vier belegte. 2001 wurde sie Dritte in der Gesamtwertung der Trophée d’Or Féminin und Zweite beim Chrono Champenois – Trophée Européen.

Bei den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2002 im belgischen Zolder belegte Carrigan Platz vier im Straßen. Zwei Jahre später, bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen, gelang ihr der größte Erfolg ihrer sportlichen Laufbahn, als sie die Goldmedaille im Straßenrennen vor der Deutschen Judith Arndt gewann. 2006 wurde sie bei den Commonwealth Games Dritte im Einzelzeitfahren. 2008 belegte sie bei den Olympischen Spielen in Peking Platz 38 im Straßenrennen. Anschließend beendete sie ihre sportliche Laufbahn.

Berufliches und Ehrungen

Seit der Beendigung ihrer eigenen sportlichen Laufbahn über Sara Carrigan zahlreiche Funktionen im Radsport aus. So ist sie bei mehreren Vereinen als Trainerin tätig und schreibt Kolumnen. Sie ist unter anderem Mitglied des Olympic Council von Queensland sowie der Sport & Technical Committee für die Commonwealth Games 2018, die im australischen Gold Coast ausgetragen werden. Zudem nahm und nimmt sie zahlreiche Ehrenämter wahr und wurde mit zahlreichen Ehrungen gewürdigt. 2005 erhielt sie die Medal of the Order of Australia (OAM). 2012 wurde sie sowohl in die Queensland Sport Hall of Fame wie in die Gold Coast Sporting Hall of Fame aufgenommen.<ref name="bio" /> 2015 wurde sie Mitglied der neu eingerichteten Cycling Australia Hall of Fame.<ref>Inaugural Cycling Australia Hall of Fame inductees. In: cycling.org.au. 24. September 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 25. September 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cycling.org.au</ref>

Erfolge

Datei:Sara Carrigan 2008 Geelong World Cup 2.jpg
Carrigan beim Weltcup-Rennen in Geelong (2007)
2002
2003
2004
2005
  • Parel van de Veluwe
2006
2007
2008

Teams

Weblinks

Commons: Sara Carrigan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1984: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connie Carpenter | 1988: NiederlandeNiederlande Monique Knol | 1992: AustralienAustralien Kathy Watt | 1996: FrankreichFrankreich Jeannie Longo-Ciprelli | 2000: NiederlandeNiederlande Leontien Zijlaard-van Moorsel | 2004: AustralienAustralien Sara Carrigan | 2008: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nicole Cooke | 2012: NiederlandeNiederlande Marianne Vos | 2016: NiederlandeNiederlande Anna van der Breggen | 2020: OsterreichÖsterreich Anna Kiesenhofer | 2024: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristen Faulkner

Liste der Olympiasieger im Radsport

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