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Klaus Finck

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Klaus Albert Hans Finck (* 23. Dezember 1928 in Karlsruhe; † 2021<ref>Nachlass Albert (1895-1958) und Klaus Finck (1928-2021) (Bestand). In: deutsche-digitale-bibliothek.de. Abgerufen am 19. Juni 2025.</ref> in Sinsheim) war ein deutscher Buchautor und Veterinär.

Leben

Finck wuchs in Karlsruhe/Durlach auf als Sohn des Künstlers und Professors Albert Finck und studierte anschließend in München Veterinärmedizin. Er war Gründer und langjähriger Vorstand der ersten Sozialstation im Landkreis Sinsheim.<ref>Jubiläumsbroschüre der Kirchlichen Sozialstation Sinsheim mit Dokumentation von Fincks Engagement</ref> Er gründete 1988 die Tierklinik Sinsheim, welche, nach seiner Pensionierung 1993, von seinen Söhnen Klaus-Martin Finck und Hans-Jörg Finck weitergeführt wurde.

Politisches Engagement

Klaus Finck war für die CDU von 1965 bis 1972 im Kreistag des Altkreises Sinsheim und nach der Kreisreform von 1973 bis 1974 im Rhein-Neckar-Kreis Kreisrat<ref>[Kreisarchiv und Referat für Öffentlichkeitsarbeit (Hrsg.): Rhein-Neckar-Kreis - 50 Jahre Kreistag. Wahlen, Abgeordnete, Bilanzen 1946-1996, Heidelberg 1996, ISBN 3932102002, Seiten 135, 137, 186, 254]</ref>. Er war Ortschaftsrat in Hilsbach und Stadtrat in Sinsheim.
Bei den Feierlichkeiten im August 2013 anlässlich des Jubiläums 40 Jahre große Kreisstadt Sinsheim gehörte er zu den drei exemplarisch ausgewählten Zeitzeugen der Podiumsdiskussion „40 Jahre Große Kreisstadt – Verantwortliche erinnern sich“ der VHS Sinsheim.<ref>Podiumsdiskussion zu 40 Jahre große Kreisstadt Sinsheim, Zeitungsbericht in der Kraichgau Stimme vom 5. August 2013</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sinsheimer Stadtanzeiger Nr. 32/2013, Seite 2f. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nussbaum.de (PDF; 10,5 MB)</ref>

Autorentätigkeit

Finck widmete sich nach seiner Pensionierung als Autor dem familiären Erbe. Sein Werk von 2004 befasste sich mit der Rolle von Klaus Wurth, dem letzten badischen Kirchenpräsidenten. Finck war ein Enkel von Klaus Wurth, erwähnt dies im Werk jedoch nicht.<ref>Albrecht Ernst (Hrsg.): Jahrbuch für badische Kirchen- und Religionsgeschichte 1, Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 2007, Seite 232f.</ref> Sein Werk Durch Licht zum Sehen von 2009 befasst sich mit dem religiös-künstlerischen Schaffen seines Vaters Albert Finck aus Bretten.<ref>Presseinformation des Verlages Regionalkultur zu Durch Licht zum Sehen</ref>

Werke

  • Klaus Finck: Rinderhaltung u. Rinderzucht im Landkreis Karlsruhe. München 1954 (Dissertation), Umfang 48 Seiten.
  • Klaus Finck: Klaus Wurth (1861–1948). Ein Leben für die Kirche im Umbruch. Books on Demand, Norderstedt 2004, ISBN 3-8334-1145-7 (ausführliche Rezension in: Jahrbuch für badische Kirchen- und Religionsgeschichte. 1. Jg. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 2007, S. 232 ff.)
  • Klaus Finck: Durch Licht zum Sehen. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2009, ISBN 9783897355705.

Schriften

Ehrungen und Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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