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Rudolf Miele

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Rudolf Miele (* 4. November 1929 in Gütersloh; † 19. August 2004 ebenda) war ein deutscher Unternehmer.

Miele machte 1948 am Evangelisch Stiftischen Gymnasium Gütersloh Abitur.

Ab 1960 war er geschäftsführender Gesellschafter des Hausgeräteherstellers Miele. Er war ein Sohn von Carl Miele jun. (1897–1986) und Enkel des Miele-Gründers Carl Miele sen. (1869–1938). Rudolf Miele wurde 1999, wie schon zuvor sein Großvater und sein Vater, zum Ehrenbürger der Stadt Gütersloh ernannt.

1999 kaufte Rudolf Miele ein von dem Hausgerätehersteller Miele vor dem Ersten Weltkrieg produziertes (und als einziges erhalten gebliebenes) Automobil, und zwar einen Miele K 3, aus Norwegen zurück.

Auszeichnungen

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Ernennung 1882: Friedrich Wilhelm Stohlmann | 1900: Carl Zumwinkel | 1911: Wilhelm Niemöller | 1918: Wilhelm Schlüter | 1924: Emil Mangelsdorf | 1929: Wilhelm Wolf | 1932: Hugo Brinkmann | Carl Miele sen. | 1957: Thomas Plaßmann | 1960: Eduard Wolf | 1977: Carl Miele jun. | 1981: Reinhard Mohn | 1984: Willy Eichberg | 1999: Rudolf Miele | 2003: Peter Zinkann | 2009: Gerd Wixforth | 2016: Liz Mohn | 2020: Werner Gehring

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