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Yannick Noah

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Yannick Noah Tennisspieler
Yannick Noah
Yannick Noah
Yannick Noah 2011 bei einem Konzert
Nation: FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Geburtstag: 18. Mai 1960
Größe: 193 cm
1. Profisaison: 1977
Rücktritt: 1991
Spielhand: Rechts
Preisgeld: 3.440.660 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 476:210
Karrieretitel: 23
Höchste Platzierung: 3 (7. Juli 1986)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open HF (1990)
French Open S (1983)
Wimbledon 3R (1979, 1985)
US Open VF (1983, 1985, 1989)
Doppel
Karrierebilanz: 213:109
Karrieretitel: 16
Höchste Platzierung: 1 (25. August 1986)
Wochen als Nr. 1: 19
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open 2R (1990)
French Open S (1984)
Wimbledon VF (1987)
US Open F (1985)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Yannick Noah (* 18. Mai 1960 in Sedan) ist ein ehemaliger französischer Tennisspieler und heutiger Popsänger mit kamerunischen Wurzeln.

Leben

Noah wuchs zwischen dem zweiten und zwölften Lebensjahr in Kamerun im Dorf Etoudi (heute ein Stadtteil von Yaoundé) auf,<ref>Que va faire Emmanuel Macron à Etoudi, le village dont Yannick Noah est le chef. In: La Depeche. Abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ehe ihn seine Eltern nach Nizza schickten, um dort Schul- und Tennisausbildung zu verbinden.<ref>La famille Noah, une success-story à la camerounaise. In: Jeune Afrique. 15. Februar 2017, abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach dem Tod seines Vaters wurde Noah 2017 als dessen Nachfolger<ref>Quand Yannick Noah, chef de son village, accueille le président Emmanuel Macron au Cameroun. In: Le Figaro. 25. Juli 2022, abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dorfvorsteher von Etoudi.<ref>Sur TF1, Yannick Noah parle de son nouveau statut de « chef du village » au Cameroun. In: Paris-Normandie. 9. Mai 2022, abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort baute er das Village Noah (deutsch: Noah-Dorf) auf, das Urlaubs-, Freizeit-, Sport-, Kultureinrichtungen sowie eine in den 1960er Jahren von seiner Mutter gegründete Schule umfasst.<ref>Quand Noah le chef accueille Macron le président dans son "village" du Cameroun. In: Journal L'Union. 25. Juli 2022, abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Rahmen eines Staatsbesuchs im Juli 2022 besuchte der französische Präsident Emmanuel Macron das Village Noah.<ref>Emmanuel Macron reçu par Yannick Noah dans son «village» du Cameroun. In: Paris Match. 27. Juli 2022, abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Tenniskarriere

Noah war von 1977 bis 1991 auf der Profitour unterwegs. Nachdem er bis Mitte 1982 bereits acht Turniere gewonnen hatte, erreichte er im August dieses Jahres durch seinen neunten Turniersieg in South Orange erstmals die Top 10 der Weltrangliste. Bei den French Open kam er in den Jahren 1981 und 1982 jeweils bis ins Viertelfinale. Zu einem seiner erfolgreichsten Jahre wurde das Jahr 1983: Zunächst gewann er im April und Mai die beiden Turniere von Madrid und Hamburg, ehe er Anfang Juni auch die French Open für sich entscheiden konnte. Lediglich im Viertelfinale gegen Ivan Lendl musste er dabei einen Satzverlust hinnehmen und gewann ansonsten alle seine Matches glatt in drei Sätzen – unter anderem das Finale gegen Mats Wilander. Damit ist er bei den Herren bis heute der letzte Franzose, dem ein Einzelsieg bei einem der vier Grand-Slam-Turniere gelang. Er kam dadurch bis auf Platz 4 der Weltrangliste nach vorne und erreichte auch bei den US Open erstmals in seiner Karriere das Viertelfinale. Am Ende des Jahres wurde er von der Sportzeitung L’Équipe zu Frankreichs Sportler des Jahres („Champion des champions“) gewählt.

Etwas weniger erfolgreich verlief für Noah das Jahr 1984, wo er im Einzel kein Turnier gewinnen konnte und auch nur bei einem Turnier im Finale stand. Bei den French Open erreichte er das Viertelfinale im Einzel, gewann zusammen mit Henri Leconte aber das Turnier im Doppel. 1985 gewann er dann drei weitere Turniere im Einzel – unter anderem in Rom – und stand im Doppel gemeinsam mit Leconte bei den US Open im Finale. 1986 konnte Noah im Mai das Turnier von Forest Hills gewinnen und erreichte bei den French Open das Achtelfinale, das er jedoch verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Obwohl er daraufhin fast drei Monate pausieren musste, belegte er im Juli dann trotzdem zwei Wochen lang mit Platz 3 die höchste Platzierung seiner Karriere in der Einzel-Weltrangliste. Er konnte sich bis Oktober 1988 nahezu durchgängig in den Top 10 der Einzel-Weltrangliste behaupten und gewann weitere vier Turniere in dieser Zeit. Im Doppel spielte er zwischen 1986 und 1988 außerdem erfolgreich mit Guy Forget zusammen und belegte dabei insgesamt 19 Wochen die Spitzenposition der Weltrangliste – unter anderem durch das Finale 1987 bei den French Open und insgesamt neun Turniersiege.

Zum Ende seiner Karriere gewann Noah in Sydney Anfang 1990 sein 23. und letztes Turnier im Einzel. Bei den Australian Open erreichte er dann noch einmal das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den damaligen Weltranglistenersten und späteren Turniersieger Ivan Lendl verlor. Im Achtelfinale hatte Noah den damals 18-jährigen Pete Sampras in vier Sätzen besiegt, der im gleichen Jahr später die US Open gewann. In Nizza gewann Noah im April gemeinsam mit Alberto Mancini seinen letzten Doppeltitel und beendete nach der Saison 1991 – abgesehen von einem kurzzeitigen Comeback bei vier Turnieren in den Jahren 1995 und 1996 – seine Karriere.

Als Teamchef der französischen Tennisnationalmannschaft gewann Noah mit den Herren dreimal den Davis Cup (1991, 1996 und 2017) und mit den Damen einmal den Fed Cup (1997).

2017 erhielt er den Davis Cup Award of Excellence. Dieser Award wird bei Davis-Cup-Finale immer einem Spieler verliehen, der sich für das Gastgeberland verdient gemacht hat und der die Ideale und den Geist des Davis Cups repräsentiert.

Erfolge

Legende
Grand Slam
Tennis Masters Cup
ATP Masters Series
ATP International Series Gold
ATP International Series
ATP Challenger Tour
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz
Sand
Rasen
Teppich

Einzel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 20. November 1978 PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Manila Sand (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Peter Feigl 7:6, 6:0
2. 27. November 1978 IndienDatei:Flag of India.svg Kalkutta Teppich (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Pascal Portes 6:3, 6:2
3. 19. März 1979 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nancy Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Jean-Louis Haillet 6:2, 5:7, 6:1, 7:5
4. 24. September 1979 Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg Madrid (1) Sand Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg Manuel Orantes 6:3, 6:7, 6:3: 6:2
5. 1. Oktober 1979 FrankreichDatei:Flag of France.svg Bordeaux Sand Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Harold Solomon 6:0, 6:7, 6:1, 1:6, 6:4
6. 2. Februar 1981 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Richmond Teppich (i) TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl 6:1, 3:1 aufgg.
7. 6. April 1981 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nizza Sand BolivienDatei:Flag of Bolivia.svg Mario Martínez 6:4, 6:2
8. 15. Februar 1982 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg La Quinta Hartplatz TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl 6:4, 2:6, 7:5
9. 26. Juli 1982 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg South Orange Sand MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Raúl Ramírez 6:3, 7:6
10. 11. Oktober 1982 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel (1) Hartplatz (i) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander 6:4, 6:2, 6:3
11. 6. Dezember 1982 FrankreichDatei:Flag of France.svg Toulouse (1) Hartplatz (i) TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd 6:3, 6:2
12. 25. April 1983 Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg Madrid (2) Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Henrik Sundström 3:6, 6:0, 6:2, 6:4
13. 9. Mai 1983 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Hamburg Sand Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg José Higueras 3:6, 7:5, 6:2, 6:0
14. 23. Mai 1983 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander 6:2, 7:5, 7:6
15. 13. Mai 1985 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rom Sand TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř 6:3, 3:6, 6:2, 7:6
16. 15. Juli 1985 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Martín Jaite 6:4, 6:3
17. 7. Oktober 1985 FrankreichFrankreich Toulouse (2) Hartplatz (i) TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd 6:4, 6:4
18. 5. Mai 1986 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Forest Hills Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Guillermo Vilas 7:6, 6:0
19. 10. November 1986 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wembley Teppich (i) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jonas Svensson 6:2, 6:3, 6:7, 4:6, 7:5
20. 2. Februar 1987 FrankreichDatei:Flag of France.svg Lyon Teppich (i) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Joakim Nyström 6:4, 7:5
21. 5. Oktober 1987 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel (2) Hartplatz (i) HaitiDatei:Flag of Haiti.svg Ronald Agénor 7:6, 6:4, 6:4
22. 15. Februar 1988 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Mailand Teppich (i) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jimmy Connors 4:4 aufgg.
23. 8. Januar 1988 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Carl-Uwe Steeb 5:7, 6:3, 6:4

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 17. April 1978 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nizza (1) Sand Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg José Higueras 3:6, 4:6, 4:6
2. 19. Mai 1980 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rom Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Guillermo Vilas 0:6, 4:6, 4:6
3. 6. Juli 1981 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Wojciech Fibak 1:6, 6:7
4. 29. März 1982 FrankreichFrankreich Nizza (2) Sand Ungarn 1956Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Balázs Taróczy 2:6, 6:3, 11:13
5. 4. April 1983 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Lissabon Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander 6:2, 6:7, 4:6
6. 13. Februar 1984 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg La Quinta (1) Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jimmy Connors 2:6, 7:6, 3:6
7. 28. Januar 1985 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Memphis Teppich (i) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg 1:6, 0:6
8. 14. Oktober 1985 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel (1) Hartplatz (i) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg 7:6, 4:6, 6:7, 1:6
9. 24. Februar 1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten La Quinta (2) Hartplatz SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Joakim Nyström 1:6, 3:6, 2:6
10. 21. April 1986 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Joakim Nyström 3:6, 2:6
11. 13. Oktober 1986 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel (2) Hartplatz (i) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg 6:7, 2:6, 7:6, 6:7
12. 4. Mai 1987 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Forest Hills Sand EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Andrés Gómez 4:6, 6:7, 6:7
13. 13. März 1989 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Indian Wells Hartplatz TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř 6:3, 6:2, 1:6, 2:6, 3:6

Doppel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Doppelpartner Finalgegner Ergebnis
1. 6. April 1981 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nizza (1) Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Pascal Portes NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Chris Lewis
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Pavel Složil
4:6, 6:3, 6:4
2. 26. Oktober 1981 Vorlage:FRA-1974 Hartplatz (i) Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Ilie Năstase Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Andrew Jarrett
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Smith
6:4, 6:4
3. 29. März 1982 FrankreichFrankreich Nizza (2) Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Henri Leconte AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Paul McNamee
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Balázs Taróczy
5:7, 6:4, 6:3
4. 11. Oktober 1982 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz FrankreichFrankreich Henri Leconte Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Fritz Buehning
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Pavel Složil
6:2, 6:2
5. 28. Mai 1984 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Sand FrankreichFrankreich Henri Leconte TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Pavel Složil
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd
6:4, 2:6, 3:6, 6:3, 6:2
6. 7. April 1985 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Chicago Teppich (i) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Johan Kriek Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Ken Flach
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Robert Seguso
3:6, 4:6, 7:5, 6:1, 6:4
7. 27. April 1986 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo Sand Vorlage:FRA-1974 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Joakim Nyström
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander
6:4, 3:6, 6:4
8. 18. Mai 1986 Vorlage:ITA-1946 Sand Vorlage:FRA-1974 Guy Forget AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Mark Edmondson
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Sherwood Stewart
7:6, 6:2
9. 19. Oktober 1986 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz (i) Vorlage:FRA-1974 Guy Forget SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jan Gunnarsson
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd
7:6, 6:4
10. 8. Februar 1987 Vorlage:FRA-1974 Teppich (i) Vorlage:FRA-1974 Guy Forget Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Kelly Jones
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg David Pate
4:6, 6:3, 6:4
11. 22. Februar 1987 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Indian Wells Hartplatz Vorlage:FRA-1974 Guy Forget Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Boris Becker
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Eric Jelen
6:4, 7:6
12. 10. Mai 1987 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Forest Hills Sand Vorlage:FRA-1974 Guy Forget Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Gary Donnelly
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Peter Fleming
4:6, 6:4, 6:1
13. 17. Mai 1987 Vorlage:ITA-1946 Sand Vorlage:FRA-1974 Guy Forget TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd
6:2, 6:7, 6:3
14. 14. Juni 1987 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Queen’s Club Rasen Vorlage:FRA-1974 Guy Forget Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rick Leach
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Tim Pawsat
6:4, 6:4
15. 13. März 1988 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Orlando Hartplatz Vorlage:FRA-1974 Guy Forget Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Sherwood Stewart
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Kim Warwick
6:4, 6:4
16. 22. April 1990 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nizza Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Alberto Mancini UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Marcelo Filippini
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Horst Skoff
6:4, 7:6

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Doppelpartner Finalgegner Ergebnis
1. 27. November 1978 IndienDatei:Flag of India.svg Kalkutta Teppich (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Gilles Moretton IndienDatei:Flag of India.svg Sashi Menon
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Sherwood Stewart
6:7, 4:6
2. 6. Dezember 1982 FrankreichDatei:Flag of France.svg Toulouse (1) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Jean-Louis Haillet TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Pavel Složil
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd
4:6, 4:6
3. 28. März 1983 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Henri Leconte SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Heinz Günthardt
Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Balázs Taróczy
2:6, 4:6
4. 23. Januar 1984 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Philadelphia Teppich (i) FrankreichFrankreich Henri Leconte Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Peter Fleming
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg John McEnroe
2:6, 3:6
5. 26. August 1985 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Hartplatz FrankreichFrankreich Henri Leconte Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Ken Flach
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Robert Seguso
7:6, 6:7, 6:7, 0:6
6. 23. Januar 1984 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg La Quinta Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Sherwood Stewart Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Peter Fleming
FrankreichDatei:Flag of France.svg Guy Forget
4:6, 3:6
7. 7. Dezember 1986 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Masters Teppich (i) Vorlage:FRA-1974 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anders Järryd
3:6, 6:7, 3:6
8. 7. Juni 1987 Vorlage:FRA-1974 Sand Vorlage:FRA-1974 Guy Forget SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Anders Järryd
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Robert Seguso
7:6, 7:6, 3:6, 4:6, 2:6
9. 16. Oktober 1988 Vorlage:FRA-1974 Toulouse (2) Hartplatz (i) IranDatei:Flag of Iran.svg Mansour Bahrami NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Tom Nijssen
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Ricki Osterthun
3:6, 4:6

Karriere als Sänger

Erfolgreich war Noah als Sänger insbesondere mit den Chansons Aux arbres citoyens, das den ersten Platz in der französischen Hitparade erreichte, Saga Africa und Métisse(s). Für sein Album Charango erhielt er 2006 eine Goldene Schallplatte. Am 2. Juli 2005 trat er bei Live 8 in Paris auf.

Diskografie

Alben

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Singles

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Videoalben

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Platin-Schallplatte

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Sonstiges

Neben seiner Karriere als Sänger arbeitete er als Berater für die kamerunische Fußballnationalmannschaft.<ref>Beaufils Zambo: Le saviez-vous : Yannick Noah a travaillé pour les Lions Indomptables sans réclamer le moindre centime. In: Actu Cameroun. 18. September 2022, abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er engagiert sich auch für französische Hilfsorganisationen wie Les Restos du Cœur und den von ihm gegründeten Verein Les enfants de la Terre. Zudem nimmt er regelmäßig am jährlichen Wohltätigkeitskonzert der Les Enfoirés, dem größten Medienereignis in der frankophonen Welt, teil.

1996 war er in der Vorbereitung auf das Endspiel im Europapokal der Pokalsieger Mentaltrainer der Fußballmannschaft Paris Saint-Germain und trug auf diese Weise zum Gewinn des Wettbewerbs bei.<ref>PSG: Fernandez raconte le rôle de Yannick Noah dans le sacre en C2 de 1996. In: BFM TV. Abgerufen am 30. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sein Vater Zacharie stammte aus Kamerun und war Profifußballer, seine französische Mutter Marie-Claire war Lehrerin. Aus Noahs erster Ehe mit dem schwedischen Fotomodell (Miss Schweden 1978) Cecilia Rodhe stammen seine ältesten Kinder Joakim und Yéléna. Joakim Noah war Basketball-Profi in der NBA und französischer Nationalspieler. Yéléna Noah arbeitet als Fotomodell.

2005 wurde er in einer Umfrage der französischen Sonntagszeitung Le Journal du Dimanche zum beliebtesten Franzosen gewählt. In einer Umfrage des Ifop-Instituts, die im Januar 2010 vorgestellt wurde, wurde Noah zum fünften Mal in Folge zur beliebtesten Persönlichkeit Frankreichs gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Yannick Noah ist beliebteste Persönlichkeit der Franzosen (Memento vom 4. Januar 2010 im Internet Archive)</ref>

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Yannick Noah – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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