Thymus teucrioides
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| Thymus teucrioides | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Thymus teucrioides | ||||||||||||
| Boiss. & Spruner |
Thymus teucrioides ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Thymiane (Thymus) in der Familie der Lippenblütler.
Beschreibung
Thymus teucrioides ist stark verzweigter Zwergstrauch. Die Laubblätter stehen in Büscheln in den Achseln der aufrechten, filzig behaarten Stängel. Die Laubblätter sind etwa 10 mm lang und 4 mm breit. Sie sind eiförmig bis rhombisch, deutlich gestielt, der Rand ist nahezu gesägt und zurückgebogen.
Die Blüten bilden oft keinen ausgeprägten Blütenstand. Die Scheinwirtel bestehen aus zwei bis sechs Blüten. Die Tragblätter ähneln den Laubblättern. Der Kelch ist 4 bis 6 mm lang, die Kelchröhre ist glockenförmig, die oberen Kelchzähne sind länger als breit. Die Krone ist 9 bis 12 mm lang und purpurn gefärbt, die Kronröhre ist nahezu trichterförmig.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28 oder 30.<ref name="IPCN" />
Vorkommen
Die Art ist in den Bergen Albaniens und Griechenlands verbreitet.
Taxonomie und Systematik
Thymus teucrioides wurde 1844 von Edmond Boissier und Wilhelm von Spruner in Diagnoses Plantarum Orientalium novarum Serie 1 Band 5 Seite 15 erstbeschrieben.
Man kann drei Unterarten unterscheiden:
- Thymus teucrioides subsp. alpinus <templatestyles src="Person/styles.css" />Hartvig: Sie kommt in Griechenland vor.<ref name="WCSP" />
- Thymus teucrioides subsp. candilicus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Beauverd) Hartvig: Sie kommt in Griechenland vor.<ref name="WCSP" />
- Thymus teucrioides subsp. teucrioides: Sie kommt in Albanien und in Griechenland vor.<ref name="WCSP" />
Literatur
- Thomas Gaskell Tutin u. a. (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 3: Diapensiaceae to Myoporaceae. Cambridge University Press, Cambridge 1972, ISBN 0-521-08489-X.
Einzelnachweise
<references> <ref name="IPCN">Thymus teucrioides bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="WCSP"> Vorlage:WCSP </ref> </references>
Weblinks
- Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeer- und Alpenflora. [1]