Zum Inhalt springen

Martin Neuffer (Jurist)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Januar 2025 um 05:19 Uhr durch imported>DynaMoToR (Weblinks).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:C Melperger - Martin Neuffer 1632 (RHWi208).jpg
Bildnis des Martin Neuffer, porträtiert von Conrad Melperger 1632, Bestand der Tübinger Professorengalerie

Martin Neuffer – auch: Martinus Neufferus – (* 31. Januar 1594 in Münsingen; † 26. Juli 1638 in Tübingen<ref>Reinhold Scholl: Die Bildnissammlung der Universität Tübingen. Stuttgart : Müller 1927.</ref>) war ein deutscher Jurist (Doktor beider Rechte an der Universität Tübingen).

Neuffer, Sohn des Münsinger Bürgermeisters Johannes Neuffer, war in Tübingen Student und Doktorand bei Christoph Besold und hielt nach dem Tod von Johann George Besold dessen Leichenrede (gedruckt 1626 in Tübingen). Im Wintersemester 1636/37 war er Rektor der Universität Tübingen. Er starb an der Pest.

Anmerkungen und Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein