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Blauringtaube

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Blauringtaube
Datei:Leptotila verreauxi -near Rancho Naturalista, Cordillera de Talamanca, Costa Rica-8.jpg

Blauringtaube, Costa Rica

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Taubenvögel (Columbiformes)
Familie: Tauben (Columbidae)
Gattung: Schallschwingentauben (Leptotila)
Art: Blauringtaube
Wissenschaftlicher Name
Leptotila verreauxi
Bonaparte, 1855
Datei:Leptotila verreauxi (8750012613).jpg
Blauringtaube, Costa Rica
Datei:White-tipped Dove (Leptotila verreauxi) (28624113072).jpg
Blauringtaube, Brasilien
Datei:White-tipped Dove - Panama H8O8470.jpg
Blauringtaube, Panama

Die Blauringtaube (Leptotila verreauxi), auch Weißstirntaube genannt, ist eine weitverbreitete Art der Taubenvögel. Sie kommt in zahlreichen Unterarten von Nord- bis Südamerika vor. Der Begriff Weißstirntaube wird im Deutschen gelegentlich auch für die in Südostasien verbreitete Weißstirntaube verwendet, die zur Gattung Henicophaps gehört.

Erscheinungsbild

Die Blauringtaube erreicht eine Körperlänge von 28 Zentimetern.<ref name="Rösler, S. 211">Rösler, S. 211.</ref> Sie liegt damit in ihrer Körpergröße zwischen einer Lach- und einer Stadttaube. Der Geschlechtsdimorphismus ist nur sehr geringfügig ausgeprägt.

Blauringtauben sind unscheinbare Tauben. Beim Männchen ist die Körperunterseite hell, der Rücken ist kastanienbraun und die Schwanzspitze ist weiß. Die Stirn ist weiß mit einem rosafarbenen Schimmer. Der Oberkopf ist rötlichgrau bis rotbraun. Der Hinterhals ist braun oder grau mit einem rosa und bronzegrünen bis rötlichem Schimmer. Bei einigen Unterarten ist der Augenring blau. Es gibt jedoch auch Unterarten mit roten Augenringen.

Verbreitung, Lebensraum und Verhalten

Die Blauringtaube kommt von den Südstaaten der USA über Mittelamerika bis nach Südamerika vor. Sie fehlt in Chile und im Süden Argentiniens. Sie bewohnt Waldränder in ariden und semiariden Gebieten. Auch lichte Wälder sowie Kulturlandschaften werden von ihr besiedelt.

Blauringtauben ernähren sich überwiegend von Früchten. Daneben fressen sie die Samen von Gräsern, Kaktusfrüchte und Getreidekörner. Auch tierische Nahrung spielt in ihrem Nahrungsspektrum eine Rolle. Sie frisst abweichend von den meisten Taubenarten auch größere Insekten wie Heuschrecken und Grillen.<ref>Burnie, S. 249.</ref> Typisch für die Blauringtaube sind schnelle, nervöse Kopf- und Schwanzbewegungen bei Unsicherheit und Aufregung. Der Schwanz wird dabei niedergedrückt und schnell hochgeschlagen. Diese Schwanzbewegungen sind häufig von synchronen Kopfbewegungen begleitet.<ref>Münst, S. 169.</ref>

Die Blauringtaube brütet in Bäumen oder Sträuchern. Das Nest ist im Vergleich zu anderen Taubennestern groß. Das Gelege besteht aus zwei cremefarbenen Eiern. Die Brutzeit beträgt 14 Tage.<ref name="Rösler, S. 211" />

Unterarten

Es sind dreizehn Unterarten bekannt:<ref>IOC World Bird List Pigeons</ref>

  • Leptotila verreauxi angelica <templatestyles src="Person/styles.css" />Bangs & Penard, TE, 1922<ref name="bangs29">Outram Bangs u. a. (1922), S. 29.</ref> – Diese Unterart ist im Süden von Texas sowie im nördlichen und zentralen Mexiko verbreitet.
  • Leptotila verreauxi approximans <templatestyles src="Person/styles.css" />Cory, 1917<ref name="cory7">Charles Barney Cory (1917), S. 7.</ref> – Diese Unterart ist im Nordosten Brasiliens verbreitet.
  • Leptotila verreauxi bangsi <templatestyles src="Person/styles.css" />Dickey & Van Rossem, 1926<ref name="dickey110">Donald Ryder Dickey u. a. (1926), S. 110.</ref> – Die Subspezies ist vom Westen Guatemalas bis in den Westen von Nicaragua und Honduras verbreitet.
  • Leptotila verreauxi brasiliensis (<templatestyles src="Person/styles.css" />Bonaparte, 1856)<ref name="bonaparte945">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1856), S. 945.</ref> – Diese Subspezies ist in den Guyanas und im Norden Brasiliens verbreitet.
  • Leptotila verreauxi capitalis <templatestyles src="Person/styles.css" />Nelson, 1898<ref name="nelson6">Edward William Nelson (1898), S. 6.</ref> – Diese Unterart kommt auf den Marias-Inseln vor.
  • Leptotila verreauxi chlorauchenia (<templatestyles src="Person/styles.css" />Giglioli & <templatestyles src="Person/styles.css" />Salvadori, 1870)<ref name="giglioli274">Enrico Hillyer Giglioli u. a. (1870), S. 274–275.</ref> – Diese Unterart ist im Süden Boliviens und über Uruguay und das nördliche zentrale Argentinien verbreitet.
  • Leptotila verreauxi decipiens (<templatestyles src="Person/styles.css" />Salvadori, 1871)<ref name="salvadori131">Tommaso Salvadori (1871), S. 131.</ref> – Diese Unterart kommt im Osten Perus über Bolivien und im Westen Brasiliens vor.
  • Leptotila verreauxi decolor <templatestyles src="Person/styles.css" />Salvin, 1895<ref name="salvin21">Osbert Salvin (1895), S. 21.</ref> – Diese Unterart kommt vom Westen Kolumbiens bis ins westliche und nördliche Peru vor.
  • Leptotila verreauxi fulviventris <templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1882<ref name="lawrence287">George Newbold Lawrence (1882), S. 287.</ref> – Diese Unterart kommt vom Südosten Mexikos über Belize bis in den Nordosten Guatemalas vor.
  • Leptotila verreauxi hernandezi <templatestyles src="Person/styles.css" />Romero-Zambrano & Morales-Sanchez, 1981<ref name="romero292">Hernando Romero Zambrano u. a. (1981), S. 292.</ref> – Diese Unterart kommt im Südwesten Kolumbiens vor.
  • Leptotila verreauxi nuttingi <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridgway, 1915<ref name="ridgway107">Robert Ridgway (1915), S. 107.</ref> – Diese Unterart kommt am Nicaraguasee vor.
  • Leptotila verreauxi tobagensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hellmayr & Seilern, 1915<ref name="hellmayr204">Carl Eduard Hellmayr u. a. (1915), S. 204.</ref> – Diese Subspezies kommt auf Tobago vor.
  • Leptotila verreauxi verreauxi <templatestyles src="Person/styles.css" />Bonaparte, 1855<ref name="bonaparte99">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1855), S. 99.</ref> – Die Nominatform ist vom Südwesten Nicaraguas über Costa Rica bis in den Norden Venezuelas und auf den Niederländischen Antillen und Trinidad verbreitet.
Datei:Leptotila verreauxi map.svg
Verbreitungsgebiet der Blauringtaube (grün)

2002 zeigten Edward Clive Dickinson und Giorgio Aimassi in einem Artikel warum L. v. chlorauchenia Priorität über Leptotila verreauxi chalcauchenia Sclater, PL & Salvin, 1870<ref name="sclater633">Philip Lutley Sclater u. a. (1970), S. 633.</ref> hat und deshalb heute als Synonym betrachtet werden muss. Lange wurde die Unterart unter diesem Namen geführt.<ref name="dickinson23">Edward Clive Dickinson u. a. (2002), S. 23–27.</ref> Leptotila insularis <templatestyles src="Person/styles.css" />Richmond, 1896<ref name="richmond659">Charles Wallace Richmond (1896), S. 659</ref>, Leptoptila riottei <templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1868<ref name="lawrence137">George Newbold Lawrence (1868), S. 137.</ref>, Peristera brevipennis <templatestyles src="Person/styles.css" />Gray, GR, 1856<ref name="gray54">George Robert Gray (1856), S. 54</ref>, Leptotila ochroptera <templatestyles src="Person/styles.css" />Pelzen, 1868<ref name="pelzen278">August von Pelzeln (1868), S. 278</ref> und Leptotila verreauxi zapluta <templatestyles src="Person/styles.css" />Peters, JL 1937<ref name="peters123">James Lee Peters (1937), S. 123</ref> werden heute als Synonym zur Nominatform betrachtet, Leptotila verreauxi santiago <templatestyles src="Person/styles.css" />Van Rossem & <templatestyles src="Person/styles.css" />Hachisuka, 1937<ref name="rossem199">Adriaan Joseph van Rossem u. a., S. 199–200.</ref>, Aechmoptila albifrons <templatestyles src="Person/styles.css" />Coues, 1878<ref name="coues49">Elliott Coues (1878), S. 49.</ref> und Leptoptila brachyptera <templatestyles src="Person/styles.css" />Salvadori, 1893<ref name="salvadori545">Tommaso Salvadori (1893), S. 545.</ref> als Synonym zu L. v. angelica, Engyptila vinaceifulva <templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1885<ref name="lawrence270">George Newbold Lawrence (1885), S. 270.</ref> als Synonym von L. v. fulviventris, Leptoptila callauchen <templatestyles src="Person/styles.css" />Salvadori, 1897<ref name="salvadori33">Tommaso Salvadori (1897), S. 33.</ref> als Synonym von L. v. chlorauchenia, Leptotila verreauxi occidentalis <templatestyles src="Person/styles.css" />Chapman, 1912<ref name="chapmann142">Frank Michler Chapman (1878), S. 142–143.</ref> als Synonym von L. v. decolor, Leptotila verreauxi bolivianus <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridgway, 1916<ref name="ridgway447">Robert Ridgway (1916), S. 447</ref>, Leptotila ochroptera kalinowskii <templatestyles src="Person/styles.css" />Sztolcman, 1926<ref name="sztolcman201">Jan Sztolcman (1926), S. 201.</ref> und Leptoptila intermedia <templatestyles src="Person/styles.css" />Chubb, 1917<ref name="chubb17">Charles Chubb (1917), S. 17</ref> als Synonym von L. v. decipiens, Leptotila verreauxi fulvifrons <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridgway, 1916<ref name="ridgway452">Robert Ridgway (1916), S. 451</ref> als Synonym von L. v. fulviventris, sowie Leptoptila verreauxi macconnelli <templatestyles src="Person/styles.css" />Chubb, 1917<ref name="chubb32">Charles Chubb (1917), S. 32</ref> und Leptotila verreauxi tenella <templatestyles src="Person/styles.css" />Penard, 1923<ref name="penard35">Thomas Edward Penard (1923), S. 35</ref> als Synonym zu L. v. brasiliensis.

Etymologie und Forschungsgeschichte

Die Erstbeschreibung der Blauringtaube erfolgte 1855 durch Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte unter dem wissenschaftlichen Namen Leptoptila verreauxi. Als Verbreitungsgebiet nannte er die Republik Neugranada.<ref name="bonaparte99" /> 1837 führte William Swainson die neue Gattung Leptotila für die Rotachseltaube (Leptotila rufaxilla (<templatestyles src="Person/styles.css" />Richard & <templatestyles src="Person/styles.css" />Bernard, 1792)) ein.<ref name="swainson349">William Swainson, S. 349.</ref> Dieser Name leitet sich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ab.<ref>Leptotila The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref> Der Artname verreauxi ist Jules Verreaux gewidmet.<ref name="bonaparte99" /> Bangsi ehrt Outram Bangs (1863–1932)<ref name="dickey110" />, hernandezi Jorge Ignacio Hernández-Camacho (1935–2002)<ref name="romero292" />, nuttingi Charles Cleveland Nutting (1858–1927)<ref name="ridgway107" />, riottei Charles Nicholas Riotte (1814–1873)<ref name="lawrence137" />, santiago James William McCarty (1840–1909)<ref name="rossem199" /> bekannt als 'Don Santiago', kalinowskii Jan Kalinowski (1857–1941)<ref name="sztolcman201" /> und macconnelli Frederick Vavasour McConnell (1868–1914).<ref name="chubb32" /> Brasiliensis bezieht sich auf das Land Brasilien<ref name="bonaparte945" />, tobagoensis aauf Tobago<ref name="hellmayr204" /> und bolivianus auf Bolivien.<ref name="ridgway447" /> Approximans hat seinen Ursprung in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>approximans The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, capitalis in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>capitalis The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, chlorauchenia in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>chlorauchenia The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, chalcauchenia in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>chalcauchenia The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, zapluta in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>zapluta The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, insularis in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>insularis The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, brachyptera in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>brachyptera The Key to Scientific Names Edited by James A. 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Jobling</ref>, fulvifrons in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>fulvifrons The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref> und tenellus in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).<ref>tenellus The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref> Schließlich ist nicht ganz klar wem angelica gewidmet ist. Hierbei könnte es sich um eine verwandte Person von den Autoren Outram Bangs und Thomas Edward Penard, dem Sammler des Typusexemplars Frank Bradley Armstrong (1863–1915) oder den Unterstützern bei der Analyse des Balgs Charles Chubb or Frank Michler Chapman handeln.<ref name="bangs29" />

Alfred Laubmann hatte für sein Werk Die Vögel von Paraguay vier Bälge, gesammelt von Eugen Josef Robert Schuhmacher (1906–1973) und Hans Krieg (1888–1970) in San Luis de la Sierra im Bergland des Río Apa im Departamento Concepción und in Puerto Casado im Gran Chaco, zur Verfügung. Zusätzlich lagen ihm zwei Exponate aus Bernalcue und Concepción aus dem Münchner Museum vor. Laubmann sah in L. v. decipiens die Unterart für Paraguay. In der Literatur sah er den Unterlauf des Río Pilcomayo<ref name="kerr147">John Graham Kerr (1892), S. 147</ref> durch John Graham Kerr, in einem von Alfredo Borelli (1858–1943) in der Colonia Risso<ref name="salvadori1823">Tommaso Salvadori (1895), S. 23</ref> am Río Apa gesammeltes und durch Tommaso Salvadori beschriebenes Exemplar, in Sapucai<ref name="chubb63">Charles Chubb (1910), S. 63</ref> durch Charles Chubb, im Departamento Alto Paraná<ref name="bertoni36">Arnaldo de Winkelried Bertoni (1914), S. 36.</ref> und am Río Confuso<ref name="bertoni257">Arnaldo de Winkelried Bertoni (1930), S. 257.</ref> durch Arnaldo de Winkelried Bertoni sowie in Puerto Pinasco<ref name="wetmore194">Alexander Wetmore (1926), S. 194.</ref> im Departamento Presidente Hayes durch Alexander Wetmore als weitere Nachweise für das Land. Des Weiteren erwähnte er Paloma de la parda tapadas roxas<ref name="azara12">Félix de Azara (1805), S. 12–14.</ref> von Félix de Azara für das Land.<ref name="laubmann140">Alfred Laubmann (1939), S. 140–141.</ref>

Literatur

  • Félix de Azara: Apuntamientos para la historia natural de los páxaros del Paragüay y Rio de la Plata. Band 3. Impr. de la viuda de Ibarra, Madrid 1805, S. 12–14 (biodiversitylibrary.org).
  • Outram Bangs, Thomas Edward Penard: The Northern Form of Leptotila fulviventris Lawrence. In: Proceedings of the New England Zoölogical Club. Band 8, 1922, S. 29–30 (biodiversitylibrary.org).
  • Arnaldo de Winkelried Bertoni in Mosè Giacomo Bertoni: Fauna paraguaya. Catálogos sistemáticos de los vertebrados del Paraguay : peces, batracios, reptiles, aves, y mamíferos conocidos hasta 1913. In: Descripcion fisica y economica del Paraguay. Band 59, Nr. 1. Establecimiento Gráfico M. Brossa, Asunción 1914, S. 1–86 (google.de).
  • Arnaldo de Winkelried Bertoni: Sobre ornitología del Chaco Paraguayo. Aves colectadas por Félix Posner en la Colonia „Monte Sociedad“, hoy Benjamin Aceval (Villa Hayes). In: Revista de la Sociedad Científica del Paraguay. Band 2, Nr. 6, 1930, S. 241–258.
  • Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte: Zoologie – Coup d’œil sur les Pigeons (cinquième partie). In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences. Band 40, 1855, S. 96–102 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte: Zoologie – Suite et fin des Additions et Corrections au Coup d’œil sur l’Ordres des Pigeons. In: Comptes rendus hebdomadaires des séances de l’Académie des sciences. Band 43, 1856, S. 942–949 (biodiversitylibrary.org).
  • David Burnie (Hrsg.): Vögel. Dorling Kindersley, München 2008, ISBN 978-3-8310-1272-5.
  • Charles Chubb: On the Birds of Paraguay. In: The Ibis (= 9. Band 4). Nr. 13, 1910, S. 53–78 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Chubb: Mr. Charles Chubb described the following three new species of South American birds. In: Bulletin of the British Ornithologists' Club. Band 38, Nr. 228, 1917, S. 16–18 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Chubb: Descriptions of new forms of South-American birds. In: Bulletin of the British Ornithologists' Club. Band 38, Nr. 229, 1917, S. 29–34 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Barney Cory: Notes on Little Known Spezies of South American Birds with description of new subspecies. In: Field Museum Natural History Publications (= Zoological Series. Band 12). Nr. 1, 1917, S. 1–7 (biodiversitylibrary.org).
  • Elliott Coues in George Burritt Sennett: Notes on the Ornithology of the Lower Rio Grande of Texas, from observations made during the season of 1877. In: Bulletin of the United States Geological and Geographical Survey of the Territories. Band 4, Nr. 1, 1878, S. 1–66 (biodiversitylibrary.org).
  • Edward Clive Dickinson, Giorgio Aimassi: Precedence confirmed for the name of a subspecies of new world dove (Leptotila verreauxi chlorauchenia Giglioli & Salvadori, 1870). In: Avian Systematics. Band 1, Nr. 7, 2022, ISSN 2051-4441, S. 23–27 (avespress.com [PDF]).
  • Donald Ryder Dickey, Adriaan Joseph van Rossem: Two new pigeons from Salvador. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 39, 1926, S. 109–110 (biodiversitylibrary.org).
  • David Gibbs, Eustace Barnes, John Cox: Pigeons and Doves. A Guide to the Pigeons and Doves of the World. Pica Press, Alfeld-Sussex 2001, ISBN 90-74345-26-3.
  • Enrico Hillyer Giglioli, Tommaso Salvadori: Altre nuove o poco note specie di uccelli raccolta durante il viaggio fatto intorno Magenta negli anni 1863, 1866, 1867, 1868. In: Atti della Reale Accademia delle scienze di Torino. Band 5, 1870, S. 273–281 (google.ca).
  • George Robert Gray: List of the specimens of birds in the collection of the British Museum (Columbae). Band 4. Printed by Order of the Trustees, London 1856, S. 54 (biodiversitylibrary.org).
  • Carl Eduard Hellmayr, Josef von Seilern und Aspang: Weitere neue Formen aus Westindien und Venezuela. In: Verhandlungen der Ornithologische Gesellschaft in Bayern. Band 12, Nr. 3, 1915, S. 201–205 (biodiversitylibrary.org).
  • John Graham Kerr: On the Avifauna of the Lower Pilcomayo. In: The Ibis (= 6. Band 4). Nr. 13, 1892, S. 120–152 (biodiversitylibrary.org).
  • Alfred Laubmann: Die Vögel von Paraguay. Band 1. Strecker und Schröder, Stuttgart 1939, S. 140–141 (google.de).
  • George Newbold Lawrence: A Catalogue of the Birds found in Costa Rica. In: Annals of the Lyceum of Natural History of New York. Band 9, 1868, S. 86–147 (biodiversitylibrary.org).
  • George Newbold Lawrence: Description of New Species of Birds of the Genus Engyptila, with Notes on two Yucatan Birds. In: Annals of the New York Academy of Sciences. Band 3, Nr. 9, 1885, S. 270–272 (biodiversitylibrary.org).
  • George Newbold Lawrence: Description of two New Species of Birds from Yucazan, of the Families Columbidae and Formicariidae. In: Annals of the New York Academy of Sciences. Band 2, Nr. 9, 1892, S. 287–288 (biodiversitylibrary.org).
  • Alois Münst, Josef Wolters: Tauben – Die Arten der Wildtauben. 2. erweiterte und überarbeitete Auflage. Verlag Karin Wolters, Alfeld-Bottrop 1999, ISBN 3-9801504-9-6.
  • Edward William Nelson: Descriptions of new birds from the Tres Marias Islands, western Mexico. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 12, 1898, S. 5–11 (biodiversitylibrary.org).
  • August von Pelzeln: Zur Ornithologie Brasiliens. Resultate von Johann Natterers Reisen in den Jahren 1817 bis 1835. A. Pichler’s Witwe & Sohn, Wien 1868 (biodiversitylibrary.org).
  • Thomas Edward Penard: Two new forms of Surinam birds. In: Proceedings of the New England Zoölogical Club. Band 8, 1923, S. 35–36 (biodiversitylibrary.org).
  • James Lee Peters: Check-List of Birds of the World. Band 3. Harvard University Press, Cambridge 1937 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Wallace Richmond in Wirt Robinson: An annotated list of birds observed on the Island of Margarita, and at Guanta and Laguayra, Venezuela. In: Proceedings of the United States National Museum. Band 18, 1896, S. 649–685 (biodiversitylibrary.org).
  • Robert Ridgway: Descriptions of some new forms of American cuckoos, parrots, and pigeons. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 28, 1915, S. 105–107 (biodiversitylibrary.org).
  • Robert Ridgway: The Birds of North and Middle America: A descriptive catalogue of the higher groups, genera, species and subspecies of birds known to occur in Northern America, from the Arctic Lands to the Isthmus of Panama the West Indies and other Islands of the Caribbean Sea, and the Galapagos Archipelago. Family Cuculidæ, Family Psittacidae, Family Columbidæ. In: Bulletin of the United States National Museum. Band 50, Nr. 7, 1916, S. 1–543, Abbildungen I–XXIV (biodiversitylibrary.org).
  • Gerhard Rösler: Die Wildtauben der Erde – Freileben, Haltung und Zucht. Verlag M. & H. Schaper, Alfeld-Hannover 1996, ISBN 3-7944-0184-0.
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Weblinks

Commons: Blauringtaube – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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