Cavnic
| Cavnic Kapnik Kapnikbánya | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Romania.svg Rumänien | |||||
| Historische Region: | Sathmar | |||||
| Kreis: | Maramureș | |||||
| Koordinaten: | Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4264) 47° 40′ N, 23° 52′ O
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| Zeitzone: | OEZ (UTC+2) | |||||
| Höhe: | 760 m | |||||
| Fläche: | 23,59 km² | |||||
| Einwohner: | 4.264 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 181 Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 435300 | |||||
| Telefonvorwahl: | (+40) 02 62 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | MM | |||||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 23. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) | ||||||
| Gemeindeart: | Stadt | |||||
| Bürgermeister : | Vladimir Petruț (PNL) | |||||
| Postanschrift: | Str. 22 Decembrie, nr. 7 loc. Cavnic, jud. Maramureș, RO–435300 | |||||
| Website: | ||||||
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Cavnic ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine kleine Bergbaustadt, 26 km östlich von Baia Mare im Kreis Maramureș, im Norden von Rumänien.
Geografie
Cavnic ist Teil des Naturparks Munții Gutâi und liegt am gleichnamigen Fluss Cavnic auf einer Höhe von 550 bis 1050 m.
Geschichte
Cavnic wurde 1336 in einem ungarischen Dokument zum ersten Mal als Capnic erwähnt. Benannt wurde die Stadt nach dem Fluss, dessen Name sich vom slawischen Wort kopane, zu deutsch „graben“, herleitet. Die Bergbauaktivitäten in diesem Gebiet gehen bis zu den alten Römern zurück.
Infolge von Einfällen der Osmanen 1460 und der Tataren 1717 wurde Cavnic zweimal vollständig zerstört.
Die Stadt war über mehrere hundert Jahre unter dem Namen Kapnikbánya Teil des Königreichs Ungarn bzw. von Österreich-Ungarn. Bis zum Jahre 1920 blieb die Stadt in ungarischem Besitz, dann wurde sie durch den Vertrag von Trianon an Rumänien abgegeben.
Die Minen von Cavnic wurden oft geschlossen und anschließend wieder geöffnet, jedoch waren die Zeiten des Erzabbaus nur von kurzer Dauer. In den 1970er Jahren erlebte die Stadt aufgrund des zunehmenden Tourismus in der Region einen Aufschwung. Seitdem wurden zwei Skiloipen, viele Hotels und zahlreiche Ferienhäuser in der Gegend um Cavnic errichtet.
Sehenswürdigkeiten
- Römisch-katholische Kirche Sfânta Varvara von 1812, steht unter Denkmalschutz.<ref name="kmro">Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2010 aktualisiert (PDF; 7,10 MB).</ref>
- Stâlpul tătarilor, Stein mit lateinischer Inschrift zum Gedenken an den Tatareneinfall 1717, 1852 errichtet, steht unter Denkmalschutz.<ref name="kmro" />
- Bergahorn mit 30 m Höhe und einem Durchmesser von 1,32 m
- Logolda, Goldmine aus dem 19. Jahrhundert
- Die Ruinen eines Hochofens,<ref>Bilder der Ruinen bei picasaweb.google.com.</ref> stehen unter Denkmalschutz.<ref name="kmro" />
- Die Büste von Ignaz von Born
Persönlichkeiten
- Jenő Jendrassik (1824–1891), ungarischer Professor und Philosoph<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Angaben zu Jenő Jendrassik ( vom 29. Mai 2003 im Internet Archive) (ungarisch)</ref>
- Simon Papp (1886–1970), ungarischer Geologe<ref>Angaben zu Simon Papp bei rev.hu (ungarisch).</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Baia Mare | Baia Sprie | Borșa | Cavnic | Dragomirești | Săliștea de Sus | Seini | Sighetu Marmației | Șomcuta Mare | Târgu Lăpuș | Tăuții-Măgherăuș | Ulmeni | Vișeu de Sus