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William Wootters

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Februar 2026 um 17:13 Uhr durch imported>ProfessorX (* um 1951; anzunehmen weil 1973 BSc, 1980 PhD; möglicherweise 7. Juli 1951 laut no:William Wootters).
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William Kent Wootters (* um 1951) ist ein US-amerikanischer theoretischer Physiker, der über die Grundlagen der Quantenmechanik arbeitet.

Wootters studierte an der Stanford University (Bachelor-Abschluss 1973) und promovierte 1980 an der University of Texas at Austin.<ref>The acquisition of information from quantum measurements. University of Texas, Austin 1980 (Doktorarbeit, betreut von Linda Reichl).</ref> Seit 1982 ist er am Williams College in Williamstown, Massachusetts, wo er Professor für Physik ist (Barclay Jermain Professor of Natural Philosophy). 1989/90 war er Gastwissenschaftler am Santa Fe Institute und 1994 an der University of Montreal. 1999 wurde er Fellow der American Physical Society. Seit 2017 ist er emeritiert.<ref>William Wootters. In: williams.edu. 12. Juli 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juli 2017; abgerufen am 19. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Erste Archivversion seiner Homepage als Emeritus).</ref>

Wootters arbeitet über Quanteninformationstheorie. 1982 bewies er mit Wojciech Zurek das No-Cloning-Theorem in der Quantenmechanik. Außerdem ist er einer der Mitentdecker der Quantenteleportation.<ref>C. H. Bennett, Gilles Brassard, Claude Crépeau, Richard Jozsa, Asher Peres, W. K. Wootters, "Teleporting an Unknown Quantum State via Dual Classical and Einstein-Podolsky-Rosen Channels," Phys. Rev. Lett. Bd. 70, 1993, S. 1895.</ref> Er leistete wichtige Beiträge zur Theorie der Quantenverschränkung und bewies unter anderem erstmals eine Formel zur Berechnung der Formationsverschränkung beliebiger Zustände von zwei Qubits.<ref>William K. Wootters: Entanglement of Formation of an Arbitrary State of Two Qubits. In: Phys. Rev. Lett. Band 80, 1998, S. 2245, arxiv:quant-ph/9709029.</ref> Der Ausdruck „Qubit“ wurde in einem Gespräch mit Wootters von Benjamin Schumacher geprägt.<ref>Christopher A. Fuchs: My Struggles with the Block Universe. Hrsg.: Blake C. Stacey. 2014, arxiv:1405.2390.</ref>

1999 wurde er Fellow der American Physical Society. 2006 erhielt er den 6. Internationalen Preis für Quanteninformation zusammen mit Peter Zoller, Ignacio Cirac und Philippe Grangier.

Schriften (Auswahl)

  • mit Susan Loepp

Weblinks

Verweise

<references />

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