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Ren Zhengfei

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Ren Zhengfei (2014)

Ren Zhengfei (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jyutping {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 25. Oktober 1944 in Guizhou, China) ist ein chinesischer IT-Ingenieur und Unternehmer. Er gründete den chinesischen Konzern Huawei Technologies Co. Ltd.

Herkunft und Ausbildung

Ren Zhengfei wurde 1944 im Kreis Zhenning in der südchinesischen Provinz Guizhou als ältestes von sieben Kindern geboren. Sein Vater Ren Moxun war während der japanischen Besatzung aus der ostchinesischen Provinz Zhejiang in die Südprovinz Guangzhou gezogen und arbeitete in einer Rüstungsfirma der Kuomintang-Regierung als Sachbearbeiter. Nach 1949 wurde er Schulleiter der Mittelschule Nr. 1 von Duyun, Ren Zhengfeis Mutter war an derselben Schule Oberlehrerin.

Berufliche Anfänge

Nach Abschluss der Sekundarschule studierte Ren Zhengfei in den 1960er Jahren an der Akademie für Bauingenieurwesen Chongqing ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Anm_a" />, seit dem 31. Mai 2000 ein Teil der Chongqing-Universität).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ren Zhengfei – CEO/Founder, Huawei Technologies Co.] In: Bloomberg.com. Bloomberg L.P., , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach seinem Studium arbeitete er Berichten zufolge am Forschungsinstitut der Volksbefreiungsarmee (PLA) in einer auf IT spezialisierten Einheit.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The company that spooked the world.] In: The Economist. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er bekleidete in dieser Zeit keinen militärischen Rang. Aufgrund des sozialen Hintergrunds seiner Eltern und ihrer Verbindungen zur Kuomintang blieb ihm auch bis 1978 die Aufnahme in die Kommunistische Partei Chinas verwehrt. Während der Zeit bei der PLA gelangen Ren eine Reihe von technischen Weiterentwicklungen, die ihm Aufmerksamkeit auf den verschiedensten Ebenen einbrachten. So wurde Ren als Delegierter der PLA zur Nationalen Wissenschaftskonferenz 1978 entsandt. 1982 wurden bei der Armee 500.000 Stellen abgebaut, auch Ren wurde entlassen und ging im Folgejahr nach Shenzhen, wo er weiter im Elektronikbereich arbeitete.

Huawei

1987 gründete Ren Huawei Technologies Co. Ltd mit einem Startkapital von 21.000 Yuan, was damals ca. 5.000 US-$ oder 9.000 D-Mark entsprach.<ref>US Dollarkurs Entwicklung 1971 bis 2020. In: reisebuch.de. Abgerufen am 13. Juli 2019.</ref> Zu Beginn konzentrierte Huawei sich auf den Wiederverkauf von Vermittlungsstellen und Brandmeldeanlagen die aus Hongkong importiert wurden, zunächst von einer Firma namens Kangli.<ref>Nathaniel Ahrens: China’s Competitiveness. Myth, Reality and Lessons for the United States and Japan. Case Study: Huawei, Center for Strategic and International Studies, Washington 2013, S. 3.</ref>

Der erste große Durchbruch gelang Ren 1993, als Huawei seine digitale Stored program control Telefonanlage C&C08 (City and Countryside 08) auf den Markt brachte.<ref>HUAWEI C&C08 SPC Switch. In: dewuit.com. Abgerufen am 29. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Who Is Huawei? Huawei’s C&C08 Unveiled auf YouTube, 4. März 2020, abgerufen am 15. März 2023.</ref> Es handelte sich um die bei weitem leistungsfähigste Telefonanlage, die damals in China erhältlich war. Durch die anfängliche Verbreitung in kleinen Städten und ländlichen Gebieten und der Betonung auf Service und Anpassungsfähigkeit gewann das Unternehmen Marktanteile und konnte sich auf dem Mainstream-Markt durchsetzen.<ref name="Business-Today">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Huawei Technologies: A Chinese Trail Blazer In Africa.] In: Business Today. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Mai 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Nathaniel Ahrens: China’s Competitiveness. Myth, Reality and Lessons for the United States and Japan. Case Study: Huawei, Center for Strategic and International Studies, Washington 2013, S. 4–6.</ref>

Durch Rens Beziehungen erhielt Huawei Zugang zu Aufträgen der chinesischen Regierung beim Aufbau von Datenzentren und Telekommunikations-Netzen in 4G-Technik. Im Rahmen der Intensivierung der Zusammenarbeit Chinas mit afrikanischen Ländern war Huawei in den 1990er Jahren dort auch beim Aufbau von Telekommunikationssystemen aktiv.

Ren ist Mitglied des 17-köpfigen Board of Directors, gehört aber aktuell nicht zu den drei jeweils im halbjährlichen Wechsel rotierenden CEOs.<ref>Corporate Governance Overview. In: huawei.com. Huawei, abgerufen am 13. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Unternehmen hatte 2018 einen Jahresumsatz von 95,7 Mrd. Euro.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Jahresbericht: Huawei steigert Umsatz und Gewinn 2018 deutlich.] In: computerworld.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Juli 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ren besitzt 1,42 % der Anteile an Huawei.<ref name="itnews_20180528">Juha Saarinen: Analysis: Who really owns Huawei? In: itnews.com.au. 28. Mai 2010, abgerufen am 13. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Privatleben

Rens erste Frau hieß Meng Jun, sie war die Tochter von Meng Dongbo, einem früheren stellvertretenden Gouverneur der Provinz Sichuan. Mit ihr hat er zwei gemeinsame Kinder: eine Tochter Meng Wanzhou und einen Sohn Ren Ping, die beide den Familiennamen der Mutter annahmen.<ref name=":0">Sabrina Meng Wanzhou and Annabel Yao: Huawei founder’s two daughters. Lifestyle. In: scmp.com. South China Morning Post, 6. Dezember 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. März 2019; abgerufen am 7. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach ihrer Scheidung heiratete er Yao Ling, mit der er eine weitere Tochter Annabel Yao hat, die 25 Jahre jünger als Meng Wanzhou ist. Annabel ist Balletttänzerin und studiert Computerwissenschaften an der Harvard University.<ref name=":0" />

Rens dritte Frau heißt Su Wei und war Berichten zufolge seine ehemalige Sekretärin.<ref name=":0" />

Rens älteste Tochter Meng Wanzhou ist stellvertretende Präsidentin und Finanzchefin (CFO) von Huawei.<ref>Huawei finance chief Meng Wanzhou arrested in Canada, BBC, 6 Dec 2018</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The New York Times, 5. Dezember 2018. Abgerufen am 6. Dezember 2018 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Im Dezember 2018 war sie auf US-amerikanischen Antrag in Kanada unter dem Verdacht auf Verstöße gegen US-Iran-Sanktionen, Bankbetrug, Geldwäsche sowie Industriespionage festgenommen worden; 2021 wurde sie freigelassen.<ref>Einigung mit US-Justiz: Huawei-Finanzchefin kommt frei. In: Der Spiegel. 24. September 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 25. September 2021]).</ref>

Der als schweigsam geltende Ren Zhengfei<ref>Chinesischer IT-Riese: Schweigsamer Huawei-Chef gibt erstes Interview. Artikel vom 9. Mai 2013 im Portal spiegel.de, abgerufen am 4. Januar 2015</ref> wies die Vorwürfe in einer seiner seltenen öffentlichen Stellungnahmen zurück.<ref>STREIT MIT AMERIKA UND KANADA:Huawei-Gründer: Vermisse meine Tochter „sehr stark“ Handelsblatt vom 15. Januar 2019.</ref>

Trivia

Das Time-Magazine zählte Ren nach 2005 und 2013 auch 2019 wieder unter die 100 most influential people.<ref>Charlie Campbell: Ren Zhengfei. In: time.com. Time-Magazine, abgerufen am 13. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bei Forbes stand Ren 2018 auf Platz 83 der Liste der reichsten Chinesen und 2019 auf Platz 1425 der Reichsten weltweit.<ref>#2378 Ren Zhengfei. In: forbes.com. Forbes, abgerufen am 13. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="Anm_a"> Die Chongqing Jianzhu University (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), früher {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „etwa: Chongqinger Hochschule für Bauwesen“), heute Teil der Chongqing-Universität. </ref> </references>

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