Emnambithi-Ladysmith
Emnambithi-Ladysmith (englisch Emnambithi-Ladysmith Local Municipality) war eine Gemeinde im südafrikanischen Distrikt Uthukela in der Provinz KwaZulu-Natal. Der Verwaltungssitz der Gemeinde befand sich in der Stadt Ladysmith. M. V. Madlala war der letzte Bürgermeister.<ref name="local">Emnambithi-Ladysmith bei localgovernment.co.za (englisch), abgerufen am 7. Januar 2016</ref> Der ANC stellte zuletzt die Mehrheit im Gemeinderat.<ref name="local" />
Der Gemeindename ist der isiZulu-Begriff für alles, was geschmackvoll ist (nambitheka). König Shaka (1785–1828) besuchte regelmäßig die verschiedenen Clans in seinem Königreich. Während eines dieser Besuche trank er Wasser vom Klipfluss und fand es süß.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig South African Language – Place Names.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Mai 2010 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2011 hatte die Gemeinde 237.437 Einwohner.<ref name="local" /> Sie deckte ein Gebiet von 2965 Quadratkilometern ab.<ref name="local" />
Geografie
Die Gemeinde grenzte im Norden an die Provinz Freistaat und die Distrikte Amajuba und Umzinyathi. Nördlich von Emnambithi-Ladysmith lag die Gemeinde Indaka, mit der sie 2016 zur Gemeinde Alfred Duma zusammengelegt wurde, und südlich die spätere Gemeinde Inkosi Langalibalele und Okhahlamba.
Die wichtigsten Orte in der Gemeinde waren Ladysmith, Colenso und Van Reenen.<ref name="local" />
Wirtschaft
Ladysmith war das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde, sowohl für die landwirtschaftlichen Betriebe als auch als Einkaufsstadt. Der Bankensektor war gut ausgebaut und eine Fertigungsindustrie hatte sich angesiedelt. Die Landwirtschaft hatte gute Voraussetzungen. Es wurden Mais und Gemüse angebaut und Viehzucht betrieben. Die Nationalstraße N11 führte durch das Gemeindegebiet, die N3 war nur wenig entfernt. Die wachsende Tourismusbranche profitierte vom Transitverkehr durch die Gemeinde.<ref name="kzntb" />
Tourismus
Sehenswürdigkeiten
- Historische Schlachtfelder, darunter das der Schlacht von Platrand/Wagon Hill
- All Saints Church, eine Kirche aus dem Jahr 1902
- Emnambithi/Ladysmith Cultural Centre, Heimat der Ladysmith Black Mambazo.
- Der Umbulwane („Kleiner Berg“), von dessen Gipfel die Burentruppen im Zweiten Burenkrieg die Stadt überblicken konnten
- Spioenkop Dam
- Spioenkop Nature Reserve<ref name="kzntb">KwaZulu-Natal Top Business.</ref>
Museen
- Town Hall Museum: Ausstellungen zur Geschichte von Ladysmith
- Moth Museum: Memorabilien aus verschiedenen Kriegen
- Siege Museum<ref name="kzntb" />
Weblinks
- Seite der Gemeinde. auf www.ladysmith.co.za (englisch)
- The Local Government Handbook: Emnambithi/Ladysmith Local Municipality (KZN232). auf www.localgovernment.co.za (englisch)
- Top Business Portfolio: Emnambithi/Ladysmith Local Municipality. auf www.kzntopbusiness.co.za (englisch)
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 28° 33′ S, 29° 47′ O
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