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Futaoi-jima

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Futaoi-jima
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Datei:Hutaoi ailand.jpg
Futaoi-jima
Gewässer Hibiki-nada, Japanisches Meer
Geographische Lage 34° 6′ 15″ N, 130° 47′ 15″ OKoordinaten: 34° 6′ 15″ N, 130° 47′ 15″ O
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Fläche 2,32 km²
Höchste Erhebung 252 m
Einwohner 91 (1. April 2016)
39 Einw./km²
Hauptort Futaoijima, Shimonoseki

Futaoi-jima (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine japanische Insel im Gewässer Hibiki-nada des Japanischen Meeres. Sie gehört zur Stadt Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi, von der sie ca. 6 Kilometer entfernt ist.

Die Insel hat eine Fläche von ca. 2,32 Quadratkilometern<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF; 136 kB) Kokudo Chiriin, 1. Oktober 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Juni 2016; abgerufen am 31. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 91 Einwohner.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Yamaguchi Präfektur. 27. Juni 2016, abgerufen am 31. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bedeutung und Ursprung des Namens

Der Name bedeutet wörtlich „Insel mit dem abgedeckten Brunnen“. Es gibt zwei Legenden, die diesen Namen zu erklären versuchen. Nach der ersten Variante soll Jingū, die legendäre Gemahlin des Chūai-Tennō, Futaoijima besucht und das Quellwasser der Insel gelobt haben. Daraufhin wurde es mit einem Deckel geschützt. Nach der zweiten Legende wurde die Quelle mit einem Deckel versehen, um das Wasser ausschließlich für shintoistische Rituale verwenden zu können.

Sehenswürdigkeiten

Der Leuchtturm Futaoi-jima ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), -tōdai), war zu seiner Bauzeit 1951 der erste mit Windkraft betriebene seiner Art.

Im Schrein Futaoi Hachiman-gū ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) werden Jingū und ihr Sohn, der Ōjin-tennō verehrt. Im Sommer, Herbst und Winter wird hier ein großes Fest (matsuri) veranstaltet.

Im Norden der Inseln befinden sich drei Meereshöhlen, wobei in die zweite, 20 m lange, kleine Boote einfahren können.

Alle sieben Jahre wird beim yama no kami shinji ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) eine aufwändige, shintōistische Prozession zu Ehren der Berggötter (yama no kami) durchgeführt.

Verkehr

Es besteht eine regelmäßige Fährverbindung nach Shimonoseki (dreimal täglich).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />