Eosin B
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| Strukturformel von Eosin B | ||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Eosin B | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C20H6Br2N2Na2O9 | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
bräunlichgrüner Feststoff<ref name=merck>Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei MerckVorlage:Abrufdatum</ref> | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 624,09 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest<ref name=merck/> | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
gut in Wasser (300 g·l−1 bei 20 °C)<ref name=merck/> | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Eosin B (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „Morgenröte“), generischer Name C.I. Acid Red 91, ist ein Farbstoff aus der Gruppe der Xanthenfarbstoffe und der Triphenylmethanfarbstoffe, der sich in Wasser mit gelbroter Farbe löst und eine schwachgrüne Fluoreszenz besitzt.<ref name="Römpp" /> Er kann zum Färben von Textilien und Papier verwendet werden. Neben dem Eosin B (für {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „bläulich“) ist auch das Eosin Y (für englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „gelblich“) bekannt, welches einen breiteren Anwendungsbereich als Eosin B besitzt. Eosin Y besitzt die gleiche Grundstruktur wie Eosin B, die Nitrogruppen sind jedoch durch Bromatome ausgetauscht.
Die Struktur von Eosin B leitet sich von Fluorescein ab.
Darstellung
Zur Synthese von Eosin B kann die Umsetzung von Eosin Y mit Salpetersäure benutzt werden.<ref>A. Baeyer: Ueber die Verbindungen der Phthalsäure mit den Phenolen, in: Liebigs Ann., 1876, 183, S. 1–74; doi:10.1002/jlac.18761830102.</ref> Hierbei werden zwei Bromatome durch Nitrogruppen ausgetauscht.
Verwendung
Eosin B kann zur Hämatoxylin-Eosin-Färbung in der Histologie und klinischen Zytologie eingesetzt werden. In Präparaten erscheinen mit Eosin B gefärbtes Zytoplasma, Kollagen und Elastin rot, Erythrozyten hingegen rot-orange.<ref>Gebrauchsanweisung Eosin Y solution 0,2% alcoholic. (PDF, 68 KB) O. Kindler/ORSAtec, abgerufen am 5. Oktober 2021.</ref> Nach einer anderen Quelle werden das Zytoplasma und Interzellularsubstanzen rot-orange gefärbt.<ref>Eosin B (bluish) (C.I.45400) for microscopy Certistain®. Sigma-Aldrich, abgerufen am 5. Oktober 2021 (im Abschnitt „Beschreibung“, der bei kleineren Fenstergrößen eingeklappt ist, so dass man den Text nicht sofort lesen kann).</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Dibenzopyryliumverbindung
- Triphenylmethan
- Bromsubstituierter Heteroaromat
- Nitroaromat
- Phenolat
- Benzolcarbonsäuresalz
- Natriumverbindung
- Triphenylmethanfarbstoff
- Xanthenfarbstoff
- Fluoreszenzfarbstoff
- Indikator (Chemie)